6. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 6,17.20-26
Quelle
Seligpreisungen und Weherufe
Tagesheilige – Stifter des Serviten-Ordens
Predigtportale glaubenstreuer Priester
Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer grossen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon
Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte:
Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden.
Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschliessen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird gross sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
‘Von jetzt an wirst du Menschen fangen’
Angelus vom Petersplatz, 10. Februar 11 57 Uhr
Evangelium Tag für Tag
‘Von jetzt an wirst du Menschen fangen’
Angelus-Vatikan
4. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 4,21-30

Quelle
Der heilige Blasius – katholisch.de
Am grössten ist die Liebe/Lesungen
In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so grosse Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!
Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine grosse Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
3. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 1,1-4.4,14-21
Quelle
Hl. Angela Merici – Tagesheilige
Die Zeit des Heils und der Gnade – Lesungen
Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat.
Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren.
Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.
So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest.
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heisst:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus – Mk 3,1-6
In jener Zeit als Jesus in eine Synagoge ging, sass dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war.
Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.
Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte!
Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.
Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund.
Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
2. Sonntag im Jahreskreis C (20.01.2019)
Das Wasser wird zum Wein, der Wein zum Blut Christi
L1: Jes 62,1-5; L2: 1 Kor 12,4-11; Ev: Joh 2,1-11
Quelle
Gebetswoche für die Einheit der Christen
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Dass bei einer Hochzeit der Wein ausgeht, wird hier in Mühldorf und insgesamt in der Wachau nicht so schnell passieren! Im Normalfall haben die Brautleute und die Gastwirte für alles reichlich vorgesorgt, und bestimmt wird auch kein schlechter Wein vorgesetzt, sondern nur ein guter: jedenfalls wollen wir das hoffen und annehmen!
Wenn im Evangelium von der Hochzeit zu Kana dann doch der Wein ausgeht und es auch heisst, zuerst sei der schlechtere Wein vorgesetzt worden, dann kann man daraus schliessen, dass das betreffende Hochzeitspaar wohl nicht sehr vermögend war.
2. Sonntag im Jahreskreis – Familiensonntag
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 2,1-11
Quelle
Tagesheiliger – Hl. Fabian
In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter.



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