Evangelium

Radio-Akademie Johannes Paul I.

Radio-Akademie Johannes Paul I.: Die schönsten Aufnahmen (1) – Vatican News

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Was ist eigentlich eine Seligsprechung? – Vatican News
Vatikan: Der unveröffentlichte Brief von Papst Johannes Paul I. – Vatican News
Johannes Paul I.: Die Kurzbiographie – Vatican News
Seligsprechung in Rom: Das Lächeln, das die Güte des Herrn vermittelt – Vatican News
Seligsprechung Johannes Paul I.: Die Predigt im Wortlaut – Vatican News

An diesem Sonntag startet eine ganz besondere Radio-Akademie: Sie präsentiert die schönsten Ton-Aufnahmen des kurzen Pontifikats von Papst Johannes Paul I. (Albino Luciani), der der „jüngste“ Selige der Weltkirche ist

Der „lächelnde Papst“ starb zwar schon 33 Tage nach seiner Wahl vom August 1978, doch viele erinnern sich noch an ihn. Für uns ist das ein Anlass, Ihnen noch einmal die schönsten und wichtigsten Audio-Aufnahmen von Johannes Paul I. zu präsentieren. Diese Radio-Akademie wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal ausgestrahlt; anlässlich seiner Seligsprechung präsentieren wir sie in diesem September ein weiteres Mal.

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2. September 2022 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

Angelus prayer and Holy Rosary – From the Holy House in Loreto

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News

 

Unser Sonntag: Gott bedrängen

Unser Sonntag: Gott bedrängen

 

7. August 2022 – Auf Gottes Zusage dürfen wir bauen

Auf Gottes Zusage dürfen wir bauen – 19. Sonntag im Jahreskreis C (07.08.2022)

Predigt: 19. Sonntag im Jahreskreis C 2022 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at)
Fürchtet euch nicht – seid bereit!
L1: Weish 18,6-9; L2: Hebr 11,1-2.8-19; Ev: Lk 12,32-48
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Als Christen glauben wir daran, dass Gott selbst einer von uns geworden ist: Die zweite göttliche Person, das ewige Wort – der Sohn Gottes –, ist Mensch geworden in Jesus Christus. Auf ihn vertrauen wir; er ist unser Erlöser. Er lehrt uns den Weg der Wahrheit und führt uns zum ewigen Heil.

In der Lesung aus dem Hebräerbrief ist vom Glauben die Rede, ohne den wir Gott nicht gefallen können. Der Grund ist dieser, dass es bei unserer Verbindung zu Gott um ein Beziehungsgeschehen geht. Wir können Gott nicht sehen, und doch zeigt er uns in seinen Werken sowie in seinem Sohn Jesus Christus seine Liebe. Die Antwort des menschlichen Herzens auf die Offenbarung der Güte Gottes soll Glaube sein. Der Glaube aber ist etwas, das nicht erzwungen werden kann. Wir Menschen sind frei und können in Freiheit entscheiden, wem wir glauben und vertrauen. Schon im mitmenschlichen Zueinander kommen wir nicht ohne Glauben und Vertrauen aus. Hier ist es ein natürlicher Glaube.

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Unser Sonntag: Sinnloses Treiben

Wie der Reiche im Evangelium, so seien auch wir als Kirche Jesu in der Gefahr, zu meinen, man sollte die „alten Scheunen“ abreissen, und neue bauen. Dabei, so Joachim Schroedel, stellen wir unseren doch eher vernebelten Geist an die Stelle des Heiligen Geistes…

Quelle
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Predigt: 18. Sonntag im Jahreskreis C 2022 (Dr. Josef Spindelböck) (stjosef.at)

Msgr. Joachim Schroedel

Lk 12,13-21 Lesejahr C

Erlauben Sie mir zu Beginn eine kleine biographische Notiz. Mein Vater selig, der eigenartigerweise einen grösseren Anteil an meiner religiösen Erziehung hatte, als meine Mutter, sagte immer: „Die meisten Menschen werden von einem Gedanken beherrscht: ‚Haben, haben, haben!’. Christen aber, so meinte er weiter, sind aber Menschen, die sagen: ‚Geben, geben, geben!’.“

Und sie folgen damit Jesus selbst, der buchstäblich ALLES gegeben hat, letztlich eben auch sein eigenes Leben.

Habgierige Menschen

Das heutige Evangelium entlarvt die Menschen, die habgierig sind. Sehr eindringlich schildert Jesus, wie es einem Gutsbesitzer gehen kann, der plötzlich eine grössere Ernte bekommt, als er gedacht hatte. Wie so oft, darf man auch hier schmunzeln über die Art, wie Jesus den Reichen sprechen lässt. Der Mann muss sich gerade wegen seines grossen Reichtums sorgen machen; wo soll ich das alles aufbewahren? – das ist seine grösste Sorge. Er überlegt „hin und her“. Was er denn nun machen könne, und er hat die Idee schlechthin: Ich reisse die kleinen Scheunen ab, baue grössere, und dann brauche viele Jahre nicht mehr zu arbeiten.

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28.7.2022 – Tageslesung/Evangelium vom Tag/Worte des Heiligen Vaters

Lesung aus dem Buch Jeremia – Jer 18, 1-6/Aus dem heiligen Evangelium – nach Matthäus Mt 13, 47-52/Worte des Heiligen Vaters

Quelle
An die Teilnehmer am Internationalen Kongress, den die Kongregation für den Klerus organisiert hat (7. Oktober 2017) | Franziskus (vatican.va)

Tageslesung

Lesung aus dem Buch Jeremia – Jer 18, 1-6

Das Wort, das vom Herrn an Jeremia erging:

Mach dich auf, und geh zum Haus des Töpfers hinab! Dort will ich dir meine Worte mitteilen.
So ging ich zum Haus des Töpfers hinab. Er arbeitete gerade mit der Töpferscheibe.
Missriet das Gefäss, das er in Arbeit hatte, wie es beim Ton in der Hand des Töpfers vorkommen kann, so machte der Töpfer daraus wieder ein anderes Gefäss, ganz wie es ihm gefiel.

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26. Juli 2022 – Tagesevangelium und Worte zum Tag

Tageslesung/Evangelium vom Tag/Worte des Heiligen Vaters

Quelle

Tageslesung

Lesung aus dem Buch Jeremia – Jer 14, 17b-22

Meine Augen fliessen über von Tränen bei Tag und bei Nacht und finden keine Ruhe. Denn grosses Verderben brach herein über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, eine unheilbare Wunde.
Gehe ich aufs Feld hinaus – seht, vom Schwert Durchbohrte! Komme ich in die Stadt – seht, vom Hunger Gequälte! Ja, auch Propheten und Priester werden verschleppt in ein Land, das sie nicht kennen.
Hast du denn Juda ganz verworfen, wurde dir Zion zum Abscheu? Warum hast du uns so geschlagen, dass es für uns keine Heilung mehr gibt? Wir hofften auf Heil, doch kommt nichts Gutes, auf die Zeit der Heilung, doch ach, nur Schrecken!

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