22. Juli 2014 Maria Magdalena
Maria hat ihren Beinamen wohl nach ihrem Heimatort Magdala
Maria hat ihren Beinamen wohl nach ihrem Heimatort Magdala – dem heutigen Migdal in Israel.
Maria schloss sich Jesus als Jüngerin an, nachdem der sie von Besessenheit befreit hatte (Lukasevangelium 8, 2) – der Jüngerkreis Jesu war grösser als die bekannten zwölf Männer und umfasste auch Frauen, unter denen Maria offenbar eine besondere Stellung hatte, denn die Listen der Frauen im Neuen Testament werden stets von ihr angeführt. Maria sorgte – wie andere Frauen auch – insbesondere für Jesu Lebensunterhalt (Lukasevangelium 8, 3). Mit Jesus und den Jüngern zog auch Maria nach Jerusalem; zusammen mit zwei anderen Frauen flüchtete sie aber nicht wie die anderen Jünger, sondern blieb bei der Kreuzigung und dem Sterben Jesu dabei (Matthäusevangelium 27, 55 – 56).
Über den Willen Gottes
Kann man so sicher sagen, was Gott denn will? Ist es nicht seinem absoluten Sein und seiner Vollkommenheit widersprechend, etwas zu wollen?
Gastkommentar von Michael Gurtner
Salzburg, kath.net, 18. Juli 2014
Oft hören wir das Argument, das eine oder das andere sei „dem Willen Gottes entsprechend“. Mitunter mag diese Aussage manchen zweifelhaft oder suspekt dünken, denn etwas zu wollen scheint vielen zu „ungöttlich“. Es klingt nach einer gewissen inneren Abhängigkeit, einem Streben nach etwas Aussergöttlichem, und überhaupt: kann man so sicher sagen, was Gott denn will? Ist es nicht seinem absoluten Sein und seiner Vollkommenheit widersprechend, etwas zu wollen?
Hochfest Pfingsten
„Der Heilige Geist ist das innerste Geheimnis Gottes, sein Herz“
Quelle
„Er ist die letzte, äusserste Gabe Gottes für die Welt; Er erneuert die Schöpfung von innen her.“ (Vgl. Schott)
„Pentekoste“ – der fünfzigste (Tag), so die Bedeutung des griechischen Begriffs, von dem sich das deutsche Wort „Pfingsten“ herleitet. Der fünfzigste Tag hatte als „Wochenfest“ im Judentum eine direkte Beziehung zum Fest der ungesäuerten Brote. Im Christentum vollendet sich an Pfingsten die Feier des Osterfestes und weist gleichzeitig darauf hin, dass hier Neues beginnt. Die Zahlensymbolik, die hinter den fünfzig Tagen steht, an denen wir Ostern feiern, erhellt auch die Botschaft des Pfingstfestes: Sieben Mal sieben Tage lang als Sinnbild höchster Vollendung und der fünfzigste Tag als Erfüllung und zugleich Beginn einer neuen, vom Fest der Auferstehung geprägten Zeit.
Freitag der 3. Osterwoche
Lesung des Tages: Apostelgeschichte 9,1-20
In jenen Tagen wütete Saulus immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damaskus, um die Anhänger des (neuen) Weges, Männer und Frauen, die er dort finde, zu fesseln und nach Jerusalem zu bringen.
Unterwegs aber, als er sich bereits Damaskus näherte, geschah es, dass ihn plötzlich ein Licht vom Himmel umstrahlte.
Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Die Geheime Offenbarung
Kurzbeschreibung

Die Apokalypse ist eine Zusammenfassung der Heilsgeschichte. Es ist ein Trostbuch für Zeiten der Bedrängnis. Es gibt gerade auch für unsere Zeit konkrete Antworten auf viele Fragen. Es spricht von Verhaltensweisen, die zum Sterben der Gemeinde führen und Verhaltensweisen, die Gemeinde verlebendigen. Es spricht zu jedem Einzelnen, zu jeder Gemeinde zu allen Zeiten und an jedem Ort. Es spricht ausdrücklich auch von Ereignissen, die noch kommen werden und vom Verhalten der Gläubigen in Zeiten der Prüfung.
Hoch erfolgreich in den USA
TV-Bibelfilm kommt jetzt auf Deutsch
Die Miniserie „Die Bibel“ mit den atemberaubenden Bildern will sowohl spirituell wie auch historisch punkten – Ausstrahlung ab Gründonnerstag auf VOX
Köln, kath.net, 6. März 2014
In den USA ist die Eventserie „Die Bibel“ bereits ein TV-Hit, nun kommt sie ins deutschsprachige Fernsehen. Der Fernsehsender VOX hat angekündigt, in den Tagen vor Ostern den „atemberaubenden“ zehnstündigen Film zu senden. „In den USA wurde „Die Bibel“ bereits im März 2013 beim History Channel ausgestrahlt, die Miniserie avancierte mit durchschnittlich 13,2 Millionen Zuschauern zum dritterfolgreichsten Programm eines US-Kabelsenders in 2013“, berichtet VOX in einer Presseaussendung.
Respekt und Vertrauen
Ein Jahr nach dem Rücktritt
Quelle: Fussnoten
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Mitarbeiter der Wahrheit
Christuszeugnis und Relativismuskritik bei Benedikt XVI. Evangelische Perspektiven
Wie evangelische Bibelwissenschaftler die Botschaft des Papstes Benedikt XVI. aufgreifen. Von Georg Lorleberg
Göttingen, kath.net, 28. Februar 2014
Wenn evangelische Theologen sich mit den Gegenwartsfragen der Bibelwissenschaft befassen, waren die römischen Päpste bisher nicht erste Adresse, um einen Dialog auf Augenhöhe zu suchen.





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