Die Bibel

Psalm 119

Psalm 119 

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1 Glücklich sind die Menschen, die ihr Leben aufrichtig leben, die das Gesetz des Herrn befolgen.
2 Glücklich sind die, die sich an seine Weisungen halten und ihn von ganzem Herzen suchen.
3 Sie tun nichts Böses, sondern gehen auf den Wegen Gottes.
4 Du hast uns befohlen, deine Gebote mit Freude zu halten.
5 Ich möchte mein Leben stets nach deinen Ordnungen ausrichten.
6 Ich brauche mich nicht zu schämen, wenn ich alle deine Gebote beachte.
7 Wenn ich mir deine gerechten Gesetze tief einpräge, will ich dir von ganzem Herzen danken!

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Zusagen Gottes

Zusagen Gottes: Verheissungen der Bibel, die Mut machen (Themen der Bibel)

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Die Bibel ist voll von grossartigen Zusagen Gottes. Manche von ihnen sind bedingungslos und gelten jedem Menschen. Andere sind jedoch an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Sicher ist: Wir können uns auf sie verlassen, denn „Was Gott zusagt, das kann er auch tun.“ Und das in allen Bereichen des Lebens: bei den Herausforderungen des Alltags, bei schweren Erlebnissen, bei Sorgen und Ängsten. Darüber hinaus tut es einfach gut zu lesen, wie zugewandt Gott uns Menschen ist.

Die biblischen Zeugnisse malen diesen wunderbaren Gott vor Augen und regen an, ihm und seinem Wort zu vertrauen, denn es ist lebendig und wirksam. Am besten, Sie nehmen sich Zeit, es auf Sie wirken zu lassen, damit es Ihr Denken und Ihre Gefühle positiv beeinflussen kann. Vielleicht entscheiden Sie sich auch dafür, Bibelworte, die für Sie wichtig sind, auswendig zu lernen, um sie sich immer wieder ins Gedächtnis rufen zu können.

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Von Ur bis Nazareth

Von Ur bis Nazareth: Eine biblisch-archäologische Zeitreise

Landkarte – Alter Orient

Erfahren Sie mehr über Israel: vom Auszug Abrahams aus Ur bis zur Rückkehr aus dem babylonischen Exil. Ein Lesebuch und ein Begleiter durch die Ausstellung „Biblische Archäologie“ im Christlichen Gästezentrum Württemberg (Schönblick).

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Wir haben Anteil am Ostersieg Christi

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 20,1-9

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Wir haben Anteil am Ostersieg Christi

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweisstuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

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Hochfest der Auferstehung des Herrn – Ostersonntag

Sonntag, 1. April 2018

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Homilie von Bischof Vitus Huonder am Hochfest von Ostern 2018

Am dritten Tag ist Er auferstanden von den Toten „So verkünden wir euch die frohe Botschaft: Gott hat die Verheissung, die an die Väter ergangen ist, an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat“ (Apg 13,32-33). Die Auferstehung Christi ist die Wahrheit, in der unser Glauben an Christus gipfelt; die christliche Urgemeinde glaubt und lebt sie als zentrale Wahrheit, die Überlieferung gibt sie als grundlegend weiter, die Dokumente des Neuen Testamentes weisen sie nach; zugleich mit dem Kreuz wird sie als wesentlicher Teil des Pascha-Mysteriums verkündet.

Christus ist von den Toten auferstanden. Durch seinen Tod hat er den Tod besiegt,  den Toten das Leben gegeben. (Byzantinische Liturgie, Troparion von Ostern)

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Karfreitag – 30. März 2018

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 18,1-40.19,1-42

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Kreuzweg 2011

Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?
Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.
Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.
Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!

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Timotheus – Kapitel 3

Der Verfall der Frömmigkeit in der Endzeit

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1 Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. (1. Timotheus 4.1)

2 Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich,
3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig,
4 Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott,
5 die da haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide. (Matthäus 7.15) (Matthäus 7.21) (Titus 1.16)

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