Math. 5,17.18
Denn wahrlich ich sage euch….
Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
1. Tim. 6,3-15
Nicht Streitsucht oder Geldliebe, sondern Glaubenskampf!
Wenn jemand Falsches lehrt und nicht bei den heilbringenden Worten unseres Herrn Jesus Christus bleibt und bei der Lehre unseres Glaubens, der ist verblendet und weiss nichts, sondern leidet an der Sucht nach Streitgesprächen und Wortgefechten. Daraus entspringt Neid, Zank, Verleumdung, böser Argwohn und Schulgezänk bei den Menschen, die einen zerrütteten Verstand haben und denen die Wahrheit geraubt worden ist, die meinen Frömmigkeit brächte Gewinn. (1. Tim. 6, 3-5)
Das Erzengelfest – 29. September
Das Erzengelfest – Der Tag der unsichtbaren Boten
Der Tag der unsichtbaren Boten
Engel – Gottes helfende Boten
Der 29. September steht als Erzengel-Fest im Zeichen von Gabriel, Michael und Rafael. Aber was hebt einen Erzengel von „gewöhnlichen“ Engeln ab? Und macht das Erzengel-Fest unter den kirchlichen Festen so einmalig?
Der Erzengel Michael ist eine kriegerische Gestalt, in der Kunst wird er häufig als Kämpfer mit Schwert oder Lanze dargestellt. Nach einer alten ausserbiblischen Tradition vertrieb er Adam und Eva nach dem Sündenfall aus dem Paradies. In der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch des Neuen Testaments, wirft Michael mit seinen Engeln den Satan in Gestalt eines Drachens aus dem Himmel. Daran knüpft die Legende an, Michael habe vor der Erschaffung der Welt gegen Luzifer gekämpft, der ursprünglich auch ein Erzengel gewesen sei. Luzifer habe sich aber dann mit anderen Engeln gegen Gott erhoben, weil er glaubte, er selbst sei wie Gott. Dieser Kampf soll Michael zu seinem Namen verholfen haben. „Wer ist wie Gott“, rief er der Legende nach.
Fest der Hll. Erzengel Michael, Gabriel, Raphael
29. September – Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,47-51
Quelle
Papst Franziskus – 29. September 2014
Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen
Hl. Erzengel Michael – Weitere Beiträge
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 1,47-51
In jener Zeit sah Jesus Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!
Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Grösseres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel
Samstag der 24. Woche im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas – Lk 8,4-15
In jener Zeit als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um Jesus versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis:
Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels frassen sie.
Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte.
Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre!
Täuscht euch nicht!
Nein, ihr selber begeht Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern.
Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder,
noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.
Theologe Klaus Berger warnt UPDATE
Theologe Klaus Berger warnt: Christentum bricht zusammen!
Emeritierter Neutestamentler übt Grundsatzkritik an historisch-kritischer Exegese und ihrem starken Einfluss auf das Christentum. Das Problem der Kirche bestehe nicht in vermeintlich verkrusteten Strukturen, sondern in einem religiösen Burn-out.







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