Indien: “Offene Christenverfolgung” im Bundesstaat Manipur
Die seit Anfang Mai anhaltenden Ausschreitungen im ostindischen Bundesstaat Manipur haben sich lokalen Beobachtern zufolge zu einer “offenen Christenverfolgung” ausgeweitet
Quelle
Indien: Christen fordern Gerechtigkeit in Manipur – Vatican News
Manipur
Indien – Schüler und Religionsvertreter lancieren Appell: “Rettet Manipur!” – Agenzia Fides
Von Kirche in Not
München – Sonntag, 23. Juli 2023
Die seit Anfang Mai anhaltenden Ausschreitungen im ostindischen Bundesstaat Manipur haben sich lokalen Beobachtern zufolge zu einer “offenen Christenverfolgung” ausgeweitet. Laut dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) vorliegenden Informationen sollen bereits über 350 Kirchen und kirchliche Einrichtungen von militanten Hindu-Nationalisten niedergebrannt worden sein.
Gebet zu Unserer Lieben Frau von Sheshan **UPDATE
Benedikt XVI. – Gebet zu Unserer Lieben Frau von Sheshan
Unsere Liebe Frau von Sheshan, Hilfe der Christen, bitte für uns!
Das Marienheiligtum von Sheshan nahe Shanghai
*Papst: Beten wir für die chinesischen Katholiken – Vatican News
**Parolin: Neuer Bischof von Shanghai “zum Wohl der Diözese und für Dialog” – Vatican News
Papst Franziskus bestätigt illegale Ernennung des Bischofs von Shanghai in China (catholicnewsagency.com)
Heilige Jungfrau Maria, Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes und unsere Mutter,
du wirst im Heiligtum von Sheshan als „Hilfe der Christen“ verehrt,
auf dich schaut mit Andacht und Liebe die ganze Kirche in China,
zu dir kommen wir heute, um dich um deinen Schutz anzuflehen.
Richte deine Augen auf das Volk Gottes und führe es mit mütterlicher Sorge
auf den Wegen der Wahrheit und der Liebe, damit es unter allen Umständen
Sauerteig für ein harmonisches Zusammenleben aller Bürger sei.
China: 300 Jugendliche aus Hongkong reisen zum Weltjugendtag
Mehr als 300 Jungen und Mädchen aus der Diözese von Hongkong werden am Weltjugendtag in Lissabon teilnehmen, teilte der Fides-Dienst am Mittwoch mit
Die Jugendlichen aus Hongkong, die sich auf die Reise nach Lissabon vorbereiten, sind in 14 Gruppen aus Pfarreien, Ordensgemeinschaften, Schulen und Kirchengemeinden organisiert. Von März bis Juni nahmen die Jungen und Mädchen an vier Ausbildungstreffen und verschiedenen Vorbereitungsphasen teil. Diese umfassten Meditationen über das Evangelium, eucharistische Anbetung und gemeinsame Gebetszeiten.
Von Lissabon nach St. Petersburg
Von Lissabon nach St. Petersburg: Junge Katholiken kommen zum “Russischen Jugendtreffen” zusammen
Quelle
Russland: Katholisches Jugendtreffen geplant – Vatican News
Römisch-katholische Kirche in Russland – Wikipedia
Russland – Ignatius-Jahr: St.Thomas-Institut der Jesuiten in Moskau veranstaltet Vortragsreihe zur Geschichte des Ordens – Agenzia Fides
St. Petersburg Fidesdienst, 6. Juli 2023
Eine “ununterbrochene Pilgerreise”, die von Lissabon über St. Petersburg führt und in jeder der kleinen katholischen Gemeinden, die über das gesamte Gebiet der Russischen Föderation verstreut sind, Halt macht, damit niemand, egal wo er sich befindet, zurückgelassen wird: das ist die ehrgeizige Idee hinter dem “Russischen Jugendtreffen” (“Vserossijskaja Vstreča Molodëž”), das vom 23. bis 27. August in St. Petersburg stattfindet und auch die Gelegenheit zu einem “Fern”-Dialog zwischen jungen russischen Katholiken und Papst Franziskus bietet.
Der weite Weg der Hoffnung
Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie

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***Ein ergreifendes Buch über eine zerstörte Kindheit in einem zerstörten Land – jetzt auch verfilmt von Angelina Jolie***
Kambodscha im April 1975. Soldaten der Roten Khmer rücken in die Hauptstadt Phnom Penh vor. Das Land versinkt in Hunger, Grauen und Mord. Aus dem umhegten Kind Loung Ung wird ein elternloser Flüchtling, der im kambodschanischen Dschungel verzweifelt ums Überleben kämpft.
Unsagbares Leid bricht über sie herein. Loung muss sich in einem Waisenlager zum Kindersoldaten ausbilden lassen, ihre Brüder und Schwestern kämpfen in Arbeitslagern verzweifelt um ihr Leben. Allein die Hoffnung, ihre Familie am Ende der Schreckensherrschaft wiederzusehen, spendet Loung Ung Trost.
Kambodscha: Gedenken an Opfer der Roten Khmer
Mehr als 3.000 Katholiken – Bischöfe, Priester und Laien – haben mit einer Messfeier an die Opfer der Roten Khmer gedacht

Quelle
Pol Pots Lächeln: Eine Reise durch das Kambodscha der Roten Khmer (27)
Rote Khmer: News, Bilder, Geschichte & Hintergründe – WELT
Kambodscha: Auszeichnung für einen Bischof und die Kirche – Vatican News
Die Veranstaltung fand am 17. Juni im Bezirk Tang Kork in der Provinz Kampong Thom, etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Phnom Penh entfernt, statt. Dabei nannten Kirchenführer die vom Pol-Pot-Regime ermordeten Gläubigen “Märtyrer”, die die “Väter“ der heutigen katholischen Gemeinschaft in Kambodscha seien.
“Das Zeugnis der Märtyrer leitet uns auf unserem Weg”, sagte Bischof Olivier Schmitthaeusler, Apostolischer Vikar von Phnom Penh. Im Jahr 2015 hat die kambodschanische Kirche die diözesane Phase eines Seligsprechungsprozesses für Bischof Joseph Chhmar Salas und 34 weitere “Märtyrer” eröffnet, die während der Roten Khmer getötet wurden. Sie alle wurden zwischen 1970 und 1977 während der Verfolgung der katholischen Kirche durch die Roten Khmer getötet.
Weltflüchtlingstag 2023: Rohingya, das Volk der Staatenlosen
Bangladesch – Weltflüchtlingstag: Rohingya, das Volk der Staatenlosen
Quelle
2023 Welttag des Migranten und Flüchtlings
Cox’s Bazar Fides Dienst, 20. Juni 2023
Das Volk der muslimischen Rohingya, das seit Jahrhunderten im Bundesstaat Rakhine im Westen Myanmars lebt, steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt einer Leidensgeschichte, die in den letzten sechs Jahren von Gewalt und Zwangsvertreibung geprägt war.
Im Jahr 1982 verweigerte die damalige Militärjunta in Myanmar den Rohingya die Staatsbürgerschaft und beraubte sie damit ihrer Freiheiten und Rechte, wodurch sie faktisch “staatenlos” wurden. Die Rohingya, die als Fremde in ihrem eigenen Land leben, wurden 2017 Opfer von Gewalt und Verfolgung, die sie zwangen, aus ihrer Heimat zu fliehen und die Grenze zum benachbarten Bangladesch zu überqueren. Seitdem leben über 1,2 Millionen Rohingya in Flüchtlingslagern in Cox’s Bazar, wo die meisten von ihnen keinen offiziellen “Flüchtlingsstatus” haben, der ihnen besondere Rechte und Schutz gewähren würde. In Bangladesch werden die Rohingya offiziell als “gewaltsam vertriebene burmesische Bürger” bezeichnet.



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