Russland hatte keine Wahl *UPDATE
Die russischen Präsidentschaftswahlen wurden als Putin-Festspiele inszeniert. Die Wahlergebnisse sind so irrelevant wie die Wahlbeteiligung, denn der Paranoiker im Kreml erstickt jeden Widerspruch

Quelle
Vom Lügner Putin, einem verstörenden Papst und starken ukrainischen Priestern
*Nawalnaja ruft zur Nichtanerkennung Putins auf (msn.com)
Freiheit – Wikipedia
18.03.2024
Wie hoch wäre die Wahlbeteiligung in einem Russland, in dem Soldaten, Mitarbeiter der Ministerien und Behörden sowie Angestellte von Staatsbetrieben nicht geschlossen zu den Wahllokalen geführt werden? Wie hoch, wenn Bürger ihren Arbeitgebern keinen Screenshot ihrer elektronischen Abstimmung senden müssten? Wie hoch wäre sie in den besetzten Gebieten der Ukraine, wenn nicht mit vorgehaltener Waffe zur Wahl geladen würde? Wie hoch wäre die Wahlbeteiligung in einem freien Russland?
Bischof: Armenien wurde von Moskau verraten *UPDATE
Russland trägt die Hauptschuld an der Eroberung von Berg-Karabach, sagt der armenisch-apostolische Bischof Tiran Petrosyan im “Tagespost”-Interview
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Quelle
Berg-Karabach musste kapitulieren | Die Tagespost (die-tagespost.de)
MSoHE | Bishop Tiran Petrosyan (armenianchurch.org)
Berg Karabach
*Kaukasus-Republik: Unterwegs in Armenien, den Ararat stets im Blick – WELT
Von Ararat bis Zoroaster – Armenien von A-Z: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
26.02.2024
Vorabmeldung
Was sich im Vorjahr im Kaukasus zutrug, war ein Genozid. Davon ist der armenisch-apostolische Bischof für Mitteleuropa und Skandinavien, Tiran Petrosyan, überzeugt. Aserbaidschan überfiel damals die armenische Region Berg-Karabach (Arzach), die nach kurzem Widerstand kapitulierte. Fast alle Bewohner flohen binnen weniger Tage nach Armenien. “Wenn Menschen gezwungen werden, ihr eigenes Land zu verlassen, wenn sie in ihrer Heimat nicht in Sicherheit leben können, dann ist das ein Genozid”, so der Bischof im Interview der “Tagespost”.
Vietnamesischer Kardinal Pham Minh Man wird 90 Jahre alt
Sein Leben gleicht einem Spiegel der katholischen Kirche Vietnams im 20. Jahrhundert. Kardinal Pham Minh Man erlebte in 90 Jahren ihre Höhen und Tiefen mit. 1998 bis 2014 war er Erzbischof von Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon
Quelle
Vietnam | DOMRADIO.DE
Jean-Baptiste Phạm Minh Mẫn – Wikipedia
Erzbistum Ho-Chi-Minh-Stadt – Wikipedia
Ho-Chi-Minh-Stadt: Die Boomtown Südostasiens – [GEO]
Hồ Chí Minh – Wikipedia
Kathedrale Notre-Dame von Saigon – Wikipedia
5. März 2024
Der vietnamesische Kardinal Jean-Baptiste Pham Minh Man wird am Dienstag (5. März) 90 Jahre alt. Von 1998 bis 2014 war er Erzbischof des Hauptstadtbistums Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon. Das 1960 gegründete Erzbistum zählt nach Vatikanangaben rund 715.000 Katholiken – unter gut neun Millionen Einwohnern.
Seit Ende des Vietnamkriegs 1975 hatten der Vatikan und Vietnam offiziell keine diplomatischen Beziehungen mehr. Erst im Dezember ernannte Papst Franziskus wieder einen Ständigen Vertreter in dem südostasiatischen Land.
Verein der Förderer Kirchengemeinde St. Michael Tokyo
Die römisch-katholische Kirche hat als Religionsgemeinschaft im deutschsprachigen Raum viel von ihrer einst großen, kulturprägenden Bedeutung verloren. Das gilt auch für ihre Stellung bei den im Ausland lebenden Deutschsprachigen


Die römisch-katholische Kirche hat als Religionsgemeinschaft im deutschsprachigen Raum viel von ihrer einst großen, kulturprägenden Bedeutung verloren. Das gilt auch für ihre Stellung bei den im Ausland lebenden Deutschsprachigen. Aber es gibt sie noch, die praktizierenden deutschsprachigen Katholiken, auch in Tokyo. Sie gehören vorwiegend der deutschsprachigen katholischen Kirchengemeinde St. Michael an. Für die Erhaltung dieser Kirchengemeinde kam dem 1969 gegründeten Verein der Förderer eine zentrale Bedeutung zu. Dieser Verein hat im Jahre 2019 sein 50. Gründungsjubiläum begangen, das freilich nicht mehr gefeiert wurde; der Verein ist noch im selben Jahr aufgelöst worden.
Indien: Kontroverse Anordnung in Manipur zurückgenommen
Der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates Manipur hat eine Anordnung zurückgezogen, die für einen Stammeskonflikt mit 175 Toten und mehr als tausend Verletzten geführt hatte. Der Regierung soll nun doch nicht vorgeschlagen werden, dem mehrheitlich hinduistischen Volk der Meitei den Status eines “eingetragenen Stammes” zu verleihen, der mit zahlreichen Privilegien verbunden ist
Quelle
Indische Bischöfe: Beruhigung Manipurs braucht Zeit – Vatican News
Manipur
Das meldet die Nachrichtenagentur ucanews an diesem Freitag. Die Meitei machen 51 Prozent der Bevölkerung aus, leben aber nur auf 10 Prozent des Territoriums. Der Großteil wird von den christlichen Kuki-Zo und Naga bewohnt, die ihrerseits als Stämme anerkannt sind. Mit der Ausweitung des Status auf die Meitei hätten diese von vielen Minderheitenrechten profitieren können. Allerdings besetzen sie bereits den Großteil der Posten in Staatsverwaltung und Behörden.
Wer schweigt macht sich schuldig *UPDATE
Wer schweigt macht sich schuldig: In Chinas Arbeitslagern leiden 8 Millionen Menschen – (ANTIQUARIAT)

Rezension
Harry Wu
Archipel Gulag
Apu
5,0 von 5 Sternen Chinas jüngste Geschichte spannend erzählt!
Rezension aus Deutschland vom 20. Januar 2007
Ich wunder mich das dieses Buch immer noch bestellt werden kann.
Ich selbst habe es mit 14 Jahren(also schon eine Weile her) gelesen.
Das war damals das erste mal das ich mich mit politischen Zusammenhängen beschäftigt habe.
Das Buch ist so emotional und spannend geschrieben das man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Und dabei ist dieses Buch für das Bild über China ebenso wichtig wie “Der Archipel Gulag” für Russland.
Rohingya-Flüchtlinge: Opfer eines weltweiten Schweigens
Sieben Jahre nach dem Ausbruch der Gewalt in Myanmar leben die Rohingya-Flüchtlinge weiterhin in Cox’s Bazar in Bangladesch, wo die Bedingungen katastrophal sind und die Aussicht auf eine Rückkehr in die Heimat noch immer in weiter Ferne liegt
Von Francesca Merlo – Vatikanstadt
Fast eine Million Rohingya-Flüchtlinge leben in einigen der größten Flüchtlingslager der Welt in der Region Cox’s Bazar in Bangladesch. “Leider spricht niemand mehr über die Rohingya-Flüchtlinge”, aber die Situation innerhalb und außerhalb der Lager wird immer schlimmer.
Quelle

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