Bistum Chur/Vaduz

Einladung zur Erneuerung des Taufversprechens

Im Jahr des Glaubens: Programm

Jahr des GlaubensTaufe JesuQuelle

Liebe Mitchristen

Die Taufe ist ein Geschenk des Lebens – Des Auferstandenen. Es ist ein Ja zur Freundschaft mit Gott und ein Nein sagen zu allem, was mit dieser Freundschaft unvereinbar ist. Ich lade Sie darum alle herzlich ein, an diesem Gebetsnachmittag das Sakrament der Busse zu empfangen, den Glauben zu bekennen und das Taufversprechen zu erneuern. Dies soll uns erneuern, damit wir leben, wie Christus es will.

Ich bete für Euch und lasse Euch von Herzen meinen bischöflichen Segen zukommen.

Vitus Huonder
Bischof von Chur

Einfügung des Heiligen Joseph in die Hochgebete II-IV

Der Name des Heiligen Joseph soll in die eucharistischen Hochgebete II-IV des Messbuchs eingefügt werden

Bischof Vitus Huonder von ChurQuelle

Diese von Papst Benedikt XVI. getroffene und von Papst Franziskus bestätigte Entscheidung wurde in einem Dekret der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung mit Datum vom 1. Mai 2013 bekannt gemacht.

Dem Dokument zufolge soll der Heilige Joseph nach dem Namen Mariens in die Hochgebete eingefügt werden. Auf Deutsch soll es demnach im Hochgebet II heissen:

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Schweiz

Kirchensteuer-Debatte als politische Frage

Oberfallenberg by böhringer friedrichQuelle

In den Kantonen Graubünden, Zürich und Nidwalden steht die Abstimmung über die Kirchensteuern für juristische Personen bevor. Zuletzt ist die Initiative “Schluss mit Kirchensteuern für Unternehmen” im katholischen Kanton Nidwalden im Juli mit 520 Unterschriften zustande gekommen. Das Internetportal kath.ch erinnerte an die Haltung des Bischofs von Chur, Vitus Huonder. Er erklärte im Mai vergangenen Jahres, dass es sich bei den Steuergeldern juristischer Personen nicht um Gelder der Gläubigen handle, sondern um solche der Wirtschaft. Es gehe also um eine politische Frage. Darum verzichte er

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Schweiz

Gegen Bistum Zürich sind nur noch Katholiken

Bischof Vitus Huonder von ChurBistum Chur

Die Stimme der Kirche in der Gesellschaft:  Botschaft der Schweizer Bischofskonferenz zum 1. August

Seit zwei Wochen ist ein altes Thema wieder auf der Tagesordnung: Die Frage nach einem eigenen Bistum Zürich. An sich keine neue Frage hat der Synodalrat der Katholiken erneut einen Vorstoss in diese Richtung gemacht, der auch allgemein als Idee einer Neuordnung der Bistümer verstanden werden will.

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Klosternacht am 9. August 2013

Die Nonnen öffnen zur ungewohnten Zeit die Pforten

KlosternachtQuelle

Veranstaltung, Sonntag 30. Juni 2013

Nach der Trilogie “Licht-Zeit-Stille” wird die diesjährige Klosternacht um das Thema WEGE kreisen.

Die Nonnen von Müstair öffnen zu ungewohnter Stunde ihre Pforte.

Jedes Jahr steht die Klosternacht unter einem anderen Thema. 2013 sind es die WEGE, die uns durch die Klosternacht führen.

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Schweiz

Zürich möchte eigenes Bistum gründen

Bischof Vitus Huonder von ChurPapst Franziskus und der Erzengel Michael
Ein “Los-von-Rom” Bistum?
Dekret Christus Dominus (20)

Die katholische Kirche im Kanton Zürich möchte das Verfahren zur Gründung eines “Bistums Zürich” vorantreiben. Der Synodalrat der Kirche (die Exekutive) wird in einer seiner nächsten Sitzungen einen entsprechenden Brief von Synodalratspräsident Benno Schnüriger diskutieren. Darin wird der Antrag dem zuständigen Bischof, dem Churer Bischof Vitus Huonder, vorgelegt. Dies erklärte Kerstin Lenz, Informationsbeauftragte des Synodalrats, am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Kipa. Bereits im Dezember 2012 gelangte der Synodalrat mit einer entsprechenden Anfrage an die Schweizer Bischofskonferenz. Diese bezeichnete sich jedoch nicht als zuständig und antwortete in einem Schreiben vom vergangenen April, der Synodalrat solle direkt an den zuständigen Ortsbischof gelangen, so Lenz.

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Medienmitteilung

Quelle

Hl. Pfarrer von Ars

Am 1. Juli 2013 fand in Rom eine Begegnung der Bischöfe von Basel, Chur und Sankt Gallen mit den Präfekten der Glaubens- und Bischofskongregation statt. Dabei wurden in einer brüderlichen Atmosphäre einige Fragen bezüglich der sogenannten “Pfarrei-Initiative” erörtert. Es bestand Einigkeit darüber, dass die Lehre der Kirche, wie sie vor allem in den Dokumenten des II. Vatikanischen Konzils zusammengefasst ist, die verbindliche Grundlage für die Lösung der entstandenen Fragen bildet.

Vatikan/Solothurn/Chur/Sankt Gallen, 1. Juli 2013

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