Don Thomas Widmer
Am Samstag hat der Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde die Ernennung von Rev. Don Thomas Widmer zum neuen Kaplan durch Papst Franziskus mitgeteilt
Rom, 14. Dezember 2015, Zenit.org
Der zukünftige Kaplan, geboren am 18. Juli 1984, ist eine mit dem Gardeumfeld bestens vertraute Persönlichkeit. Thomas Widmer ist im zürcherischen Bonstetten aufgewachsen und als Priester in der Diözese Chur inkardiniert. Während seines Studiums in Rom residierte Don Widmer im Collegio Teutonico di S. Maria in Campo Santo, welches sich in unmittelbarer Nähe zum Gardequartier befindet und feierte bei verschiedenen Gelegenheiten die Messe
Priesterweihe, 5. Dez. 2015, Kathedrale in Chur
Predigt von Bischof Vitus Huonder anlässlich der Priesterweihe vom 5. Dezember 2015 in der Kathedrale in Chur
Quelle
Misericordiae vultus: Verkündigungsbulle des ausserordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit
unsere lateinische Tradition und die Theologie dieser Tradition sprechen beim sechsten Sakrament, beim Sakrament der Weihe, vom ordo und von der ordinatio. Von diesem lateinischen Begriff leiten wir das deutsche Wort Ordnung ab. Die Priesterweihe weist in eine Ordnung ein. Ihr werdet in die Reihe der Jünger Jesu eingeordnet. Das heutige Evangelium (Lk 10,1-9) spricht von den Jüngern und ihrer Sendung. Ihr werdet unter diese Jünger aufgenommen.
Nun, mit dem ordo, mit der ordinatio, wird Euch ein Amt, eine Aufgabe übergeben. Durch die Auflegung der Hände und das begleitende Gebet beruft Euch der Bischof in ein kirchliches Amt, heute in das Amt des Presbyters. Der Presbyter ist der Älteste. Ihr werdet mit dem Amt des Ältesten betraut.
Infoblatt des Bistums Chur/November 2015
NEIN zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz
Quelle
Domherr Christoph Casetti
NEIN zu diesem Fortpflanzungsmedizingesetz
Die Zeit läuft. Noch bis zum 22. November 2015 können Unterschriftenbogen an das überparteiliche Referendumskomitee (Postfach 362, 3052 Zollikofen) geschickt werden. Bogen bekommt man zum Beispiel bei HLI-Schweiz, Tel. 041 710 28 48.
Am 24. Juni hat das Schweizervolk die Präimplantationsdiagnostik (PID) angenommen. Dieser Entscheid ist zu respektieren! Warum dann dieses Referendum? Das vom Parlament beschlossene Gesetz geht viel weiter als der Vorschlag des Bundesrates. Die PID braucht jedoch in ihrer Anwendung klare ethische Grenzen. Die PID soll nicht für alle Paare, sondern nur für Eltern mit schweren Erbkrankheiten erlaubt werden. Es sollen nicht alle Embryonen auf Chromosomen-Abweichungen untersucht werden, damit z.B. Kinder mit Down-Syndrom nicht systematisch vernichtet werden. Es sollen nicht Tausende von “überzähligen” Embryonen entwickelt werden, die dann eingefroren und später vernichtet werden.







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