Bischofskonferenz

„Jede Diözese soll ‚Werk der Barmherzigkeit‘ starten“

Franziskus: „Jede Diözese soll ‚Werk der Barmherzigkeit‘ starten“ CTV: Nächste Live-Übertragung

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Papst betet mit Pilgern zum Barmherzigkeitssonntag
Vatikan: Hl. Jahr der Barmherzigkeit
Päpstlicher Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Osservatore Romano
Papst gründet neue Behörde für säkularisierten Westen

Dieses Wochenende steht ganz im Zeichen der Barmherzigkeit, die viele Gesichter hat. Papst Franziskus hat diesem Samstagabend, dem Vorabend vor dem Barmherzigkeitssonntag, auf dem Petersplatz die Virgil gefeiert. Seit Donnerstag sind in Rom schon tausende Pilger, um mit dem Papst an diesem Sonntag den „Tag der Göttlichen Barmherzigkeit“ (Dies Divinae Misericordia) zu feiern. Gemäss den Organisatoren des Heiligen Jahres – dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung – handelt es sich um einen der vielen Höhepunkte im gesamten Barmherzigkeitsjahr.

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Kardinal Gilberto Agustoni

Kardinal Gilberto Agustoni, Dr. theol., emeritierter Präfekt der Apostolischen Signatur

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Kardinal Kurt Koch

Gilberto Agustoni, am 26. Juli 1922 in Schaffhausen geboren, besuchte in Lugano Gymnasium, Kollegium und Priesterseminar. Am 20. April 1946 empfing er die Priesterweihe. Seine Studien in Rom und Freiburg (Schweiz) schloss er 1947 mit dem Doktorat in Theologie ab. 1950 wurde er als persönlicher Sekretär von Kardinal Alfredo Ottaviani nach Rom gerufen. Anschliessend war er in verschiedenen Funktionen an der römischen Kurie tätig. Am 18. Dezember 1986 wurde er zum Titularerzbischof von Caorle und zum Sekretär der Klerus-Kongregation ernannt. 1991 wechselte er in die Apostolische Signatur, wo er 1992 zum Pro-Präfekt ernannt wurde. Er stand der Apostolischen Signatur bis 1998 vor. Papst Johannes Paul II. kreierte und verkündete ihn am 26. November 1994 als Kardinal. Gilberto Agustoni ist Kardinal-Priester der Kirche Ss. Urbano e Lorenzo a Prima Porta.

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Schweizer Kardinal Georges Cottier verstorben

Kardinal Georges Cottier ist tot

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In der Nacht auf den 1. April ist der langjährige Schweizer Kurienkardinal Georges Cottier im Vatikan gestorben. Das teilte der Vatikan an diesem Freitag mit. Cottier war Dominikanerpater und ehemaliger Päpstlicher Haustheologe. Der Trauergottesdienst für Cottier wird am Samstag, 2. April, im Petersdom in Rom zelebriert. Der Schweizer Kardinal kam 1922 in Carouge bei Genf auf die Welt. Cottier hatte an der Schweizer Universität Fribourg und in Rom studiert.

Papst Franziskus schrieb seinem Orden sein Beileidstelegramm und versicherte ihnen seine Gebete und Anteilnahme. Er hob die bedeutende Rolle Cottiers bei der Evangelisierung hervor. Franziskus nennt ihn einen „eifrigen Diener des Evangeliums“ und erinnert sich an seinen  „starken Glaube und väterliche Güte“.

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Pakistan: Mehr Schutz und Entschlossenheit von der Regierung

Pakistan- Attentat in Lahore: Bischöfe fordern mehr Schutz und Entschlossenheit von der Regierung

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Dialog – Arbeit vieler Jahre ist zerstört

Lahore, Fides – Dienst, 30. März 2016

„Der Mord an unschuldigen Menschen und insbesondere an Frauen und Kindern im Namen der Religion ist inakzeptabel. Neben den vielen Christen wurden auch muslimische Männer, Frauen und Kinder Opfer dieses brutalen Anschlags. Wir beten für alle Opfer dieses Attentats und fordern die Regierung auf, nach den Schuldigen zu suchen und sie der Justiz zu übergeben, und Schutzmassnahmen für alle Bürger, auch für Minderndheiten und angreifbare Gemeinschaften auf den Weg zu bringen“, so Bischof Joseph Arshad, Vorsitzender der bischöflichen Justitia-et-Pax-Kommission nach den Anschlägen von Ostern in Lahore. Im Gulshan-i-Iqbal-Park kamen bei einem Selbstmordattentat 72 Personen ums Leben, darunter 30 Kinder. Über 300 Menschen wurden verletzt.

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Ein Bericht vom 22.12.1997

Der Fuldaer Erzbischof Johannes Dyba über das Verhältnis von Staat und Kirche sowie den Werteverfall in Deutschland

Wir sind im freien Fall
Erzbischof Johannes Dyba

Von Wensierski, Peter und Schwarz, Ulrich

Dyba, 68, gilt in der deutschen katholischen Kirche als rechter Flügelmann. Der Prälat begann seine Karriere an der vatikanischen Diplomatenakademie in Rom. Mehr als 20 Jahre vertrat er die Kurie auf wechselnden Posten, so in Lateinamerika und Afrika. 1983 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Oberhirten des Bistums Fulda. Im deutschen Episkopat machte sich der Erzbischof rasch einen Namen als strenger Verfechter kirchlicher Moral und Glaubensnormen.

Spiegel: Herr Erzbischof, die Zahl der Gläubigen sinkt beharrlich. Im deutschen Osten sind die Kirchenchristen nur noch eine kleine Minderheit. Ist Deutschland bald eine heidnische Republik?

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Papst weiht Bischöfe und ernennt neue Nuntien

Papst Franziskus hat an diesem Samstag zwei enge Mitarbeiter von der römischen Kurie zu Bischöfen geweiht

erzengel michael deutschlandQuelle

Papst Franziskus hat an diesem Samstag zwei enge Mitarbeiter von der römischen Kurie zu Bischöfen geweiht. Es sind der Sekretär des Päpstlichen Rates für interreligiösen Dialog, Miguel Ángel Ayuso Guixot, und der Vatikandiplomat Peter Brian Wells, neuer Nuntius in Südafrika, Botswana, Lesotho und Namibia. Ayuso ist Spanier, Wells ist US-Amerikaner. Als Nuntius wird Wells den Titel Erzbischof tragen.

In seiner Predigt ermunterte der Papst sie dazu, „Diener aller“ zu sein. „Erste Aufgabe“ des Bischofs sei das Gebet, „dann die Verkündigung, dann kommen die anderen Aufgaben“. „Wenn ein Bischof nicht betet, kann er nichts tun.“ Als Hirten sollten sie ihre Herde kennen: „Hinter jedem Papier steckt ein Mensch; hinter jedem Brief, den ihr bekommt, steckt ein Mensch… Seht den Gläubigen in die Augen!“

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Dankbarkeit, Geduld, Erwartung

Drei Wegweiser für die Kirche in China

Der erste Hongkonger, der den Papst wählt
Kirche in Not: Kardinal John Tong Hon
Unter Druck
Kardinalshut für Bischof John Tong von Hong Kong
Brief des Hl. Vaters: Vatikan
An die Bischöfe, die Priester, die Personen des gottgeweihten Lebens und an die gläubigen Laien der katholischen Kirche in der Volksrepublik China
Erläuternde Anmerkung: Vatikan

Interview mit dem neuernannten Kardinal John Tong Hon, Bischof von Hongkong.

Quelle: 30 Tage, Aus Nr. 01/02 – 2012

Interview mit Kardinal John Tong Hon von Gianni Valente

Kardinal John Tong Hon ist ein einfacher, ausgeglichener Mensch, kein Mann grosser Worte und auffälliger Gesten. Unter den Kardinälen, die Benedikt XVI. beim Konsistorium vom 18. Februar 2012 kreiert hat, sticht er aus mehr als einem Grund heraus: er ist nicht nur ein begeisterter Basketballspieler, sondern auch ein Experte des Taoismus und des Konfuzianismus – und ein Christ „zweiter Generation“.

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