Kardinal: Bischöfe müssen gegen Relativismus kämpfen
Freiheit gebe es nur in Verbindung mit der Wahrheit
Kardinal Cipriani, Erzbischof von Lima, fordert von den Bischöfen Widerstand gegen den Relativismus, der in modernen Gesellschaften weit verbreitet sei. Ihre Hauptaufgabe sei es, die Menschen zu Christus zu führen.
Lima, kath.net/CNA/jg, 11. Januar 2013
Die Aufgabe der Bischöfe ist es, die Menschen zu Christus zu führen. Dazu gehöre auch Widerstand gegen den in modernen Gesellschaften verbreiteten Relativismus. Das sagte Kardinal Luis Cipriani, Erzbischof von Lima.
Lassen wir uns vom Glauben herausfordern
– in Kirche und Gesellschaft
Botschaft von Bischof Markus Büchel, neuer Präsident der Schweizer Bischofskonferenz
Schweizer Bischofskonferenz, 10.01.2013
Zum Amtsantritt mahnt der neue Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Markus Büchel von St. Gallen, Gesellschaft und Kirche im Licht des Glaubens an Jesus Christus zu erneuern.
Die beste Arbeitslosenstatistik der Industriestaaten Europas für das gerade abgelaufene Jahr belegt es: Die Schweiz scheint eine prosperierende Insel zu sein. Für das Gute dürfen wir dankbar sein. Doch gibt es auch bei uns Schwierigkeiten und Spannungen. Die Schulden- und Bankenkrise dauert an, kriegerische und soziale Unruhen in anderen Teilen der Welt fordern auch uns in der Schweiz heraus und verlangen unseren Einsatz und unsere Solidarität.
Neuer Präsident der Schweizer Bischofskonferenz
Exzellenz Markus Bischof Büchel der Diözese St. Gallen
Der Hoffnungsträger mit Bodenhaftung
Montag, 31. Dezember
Markus Büchel ist neuer Präsident der Schweizer Bischofskonferenz
Markus Büchel, der neue Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK), gilt als offen für Veränderungen und als der Hoffnungsträger der Kirche. Seine Aussagen bringen dem 63–jährigen Vorsteher des Bistums St.Gallen aber auch immer wieder Kritik ein.
Deutsche Bischofskonferenz trauert um Bischof em. Rudolf Müller
Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz
Rom, Friday, 28. December 2012
Erzbischof Zollitsch: Die Versöhnung mit den polnischen Nachbarn lag ihm am Herzen
Die Deutsche Bischofskonferenz trauert um den am 1. Weihnachtstag verstorbenen ehemaligen Bischof von Görlitz, Bischof Rudolf Müller. In einem Beileidsschreiben an den Bischof von Görlitz, Bischof Wolfgang Ipolt, würdigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, den Verstorbenen als engagierten Seelsorger.
Erstes Grusswort von Prof. Rudolf Voderholzer
Der zukünftige Bischof Voderholzer ist in Regensburg eingetroffen
Unter festlichem Glockengeläut empfangen mehr als 1.000 Gläubige ihren zukünftigen Bischof – Erstes Grusswort von Prof. Rudolf Voderholzer
Regensburg, kath.net/pm, 21. Dezember 2012
Die Türme des Regensburger Doms strahlten vor dem herrlich blauen Himmel, als unter festlichem Glockengeläut der künftige Bischof von Regensburg, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, am Hauptportal der Kathedrale am Donnerstag Nachmittag eintraf. Mehr als 1000 Gläubige waren in den Regensburger Dom gekommen, um den neu ernannten Bischof zu begrüssen.
Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen am Stephanustag
Verbundenheit mit weltwelt leidenden Glaubensgeschwistern am zweiten Weihnachtstag
Bonn, 18. Dezember 2012, ZENIT.org/PM DBK
Am 26. Dezember begehen die Katholiken in Deutschland einen „Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen“. Nach einem Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz im Juni 2012 soll dieser Tag künftig jährlich in den Kirchengemeinden stattfinden. Als Termin wurde der 26. Dezember ausgewählt, da die Kirche an diesem Tag das Fest des heiligen Stephanus feiert, des ersten Märtyrers des Christentums.
Communiqué Bistum Chur
Bischof Huonder fragt nach
In diesen Tagen erhalten im Bistum Chur etwa 60 Personen, die einen Seelsorgeauftrag der Kirche wahrnehmen und die „Pfarrei-Initiative“ unterstützen, einen Brief ihres Bischofs Vitus Huonder, dies nachdem die Schweizer Bischofskonferenz am 6.12.12 angekündigt hatte, die betroffenen Diözesanbischöfe würden mit den Unterzeichnenden in Kontakt treten.
Die Schweizer Bischöfe hatten u.a. zum Ausdruck gebracht, dass sie die „Selbstverständlichkeiten“, die der Initiativ-Text nennt, nicht annehmen können. Dazu hiess es: „Eine Seelsorgepraxis, die im Widerspruch zum kirchlichen Lehramt und den Weisungen der Bischöfe steht, führt daher in eine Sackgasse“.


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