Bischofskonferenz

Kardinal Woelki als 95. Erzbischof von Köln eingeführt

„Christus und seinem Evangelium heute ein Gesicht geben“

Quelle
KathTube: Kardinal Woelki wird Erzbischof von Köln – Kölner Dom – 20. September 2014
KathTube: Kardinal Woelki, dem neuen Erzbischof von Köln, wird von seinem Vorgänger Kardinal Meisner der historische Petrusstab (aus dem 4. Jhd.!) überreicht

In seiner Predigt sagte Woelki, seine Aufgabe und seine Berufung bestehe darin, „Christus und seinem Evangelium heute ein Gesicht zu geben“.Köln, kath.net/KNA, 20. September 2014

Kardinal Rainer Maria Woelki (58), zuletzt Oberhaupt der Erzdiözese Berlin, ist am Samstag feierlich als 95. Erzbischof von Köln eingeführt worden. Er folgt Kardinal Joachim Meisner (80) nach, der Deutschlands mitgliederstärkste Diözese 25 Jahre lang leitete.

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Papst ernennt neuen Erzbischof von Sydney

Papst ernennt neuen Erzbischof von Sydney, den Nachfolger von Kardinal Pell

XXIII. Weltjugendtag Sydney 2008: Vatikan
Erzbistum Sydney: Home

Der Dominikaner Anthony Colin Fisher wird neuer Erzbischof von Sydney. Der Vatikan gab am Donnerstag die Ernennung des bisherigen Bischofs von Parramatta durch Papst Franziskus bekannt. Fisher tritt die Nachfolge von Kardinal George Pell an, den Franziskus als Chef des neugegründeten vatikanischen Wirtschaftssekretariats an die römische Kurie berufen hat. Pell hatte die australische Erzdiözese mit derzeit rund 600.000 Katholiken 13 Jahre lang geleitet.

Der 54-jährige Fisher ist studierter Jurist, Theologe und Bioethiker.

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Reformen in der Kirche gelingen nur mit guten Bischöfen

Papst: Reformen in der Kirche gelingen nur mit guten Bischöfen

Wappen eines römisch-katholischen BischofsQuelle
Vatikan: Kongregation für die Bischöfe
Der Papst ist der Bischof von Rom: Vatikan

Bischöfe müssen in der Lage sein, ihre Kirchen „aufzuwecken“, und ein glaubwürdiges Zeugnis als Nachfolger Jesu zu geben.

Vatikanstadt, kath.net/KNA, 18. September 2014

Eine Erneuerung der katholischen Kirche hängt aus Sicht von Papst Franziskus von der Beziehung zwischen den Ortsbischöfen und den Gläubigen ab. „Jede authentische Reform der Kirche beginnt mit der Präsenz Christi, die niemals fehlt, aber auch mit jener des Hirten, der im Namen Christi regiert“, sagte er am Donnerstag im Vatikan vor den im vergangenen Jahr neugeweihten Bischöfen. Sie müssten in der Lage sein, ihre Kirchen „aufzuwecken“, und ein glaubwürdiges Zeugnis als Nachfolger Jesu zu geben. Dazu dürfen sie nach Franziskus‘ Worten niemals das Staunen über Gottes Werke und die Nähe zu seinem Volk verlieren.

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‚Der interreligiöse Dialog ist nicht unmöglich, sondern umso nötiger!‘

Bischof Voderholzer erinnert an Benedikts XVI. „denkwürdige“ Regensburger Rede

Bistum Regensburg: „Gebet am Kreuz“

Unter dem Eindruck der aktuellen Meldungen aus den Krisengebieten erreichen „ist man erschüttert über die Aktualität, die diese Worte neuerdings bekommen haben“.

Regensburg/Burgweinting, kath.net/pbr, 16. September 2014

„Wo ist die Solidarität der Christen weltweit für und mit den verfolgten Schwestern und Brüdern? Zur Verfolgung muss doch, so sieht es aus, auch noch das Gefühl kommen, verlassen und verraten zu sein. Wie steht es um das, was wir gesungen haben: ‚Wer glaubt, ist nie allein!‘?“ Dies fragte der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer bei seiner Ansprache beim „Gebet am Kreuz“.

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‚Elementare Gottesfragen stärkste Herausforderung‘

Priesterberuf: Elementare Gottesfragen stärkste Herausforderung

Bischof SteinerKath. Kirche Steiermark
Brasilien katholisch

Bischof Kapellari erinnert in Eröffnungsvortrag bei 57. Steirischer Pfarrerwoche in Schloss Seggauberg an modernen Atheismus – Hauptreferent bei Pfarrerwoche ist Generalsekretär der brasilianischen Bischofskonferenz, Bischof Steiner.

Graz, kath.net/KAP, 16. September 2014

Der Priester muss sich heute in viel stärkerem Ausmaß als früher den elementaren Gottesfragen stellen. Das hat der Grazer Bischof Egon Kapellari am Montag bei der Eröffnung der 57. Steirischen Pfarrerwoche betont.

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Folgt auf den Dialog eine Synode?

In Magdeburg widmete sich der vierte Dialogprozess dem kirchlichen Grundvollzug Martyria

BergpredigtDeutsche Bischofskonferenz
Synode 72 Als Bündelung aller Kräfte
DBK: Synode 72

Kardinal Marx bat um Geduld. Von Anna Sophia Hofmeister

Magdeburg, Die Tagespost, 15. September 2014

Es gebe nur ein Argument gegen das Christentum, das sich nicht entkräften liesse, sagte einst Gilbert Keith Chesterton: Das seien die Christen. Dass authentisch gelebter Glaube der Prüfstein für die Kirche ist, beschäftigte auch die rund 300 Gäste, darunter 27 Bischöfe, Theologen und Vertreter kirchlicher Verbände, die sich am Freitag und Samstag zum Dialog mit der Deutschen Bischofskonferenz in Magdeburg zusammenfanden.

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‚Wenn Gott ruft, gehe ich überall hin‘

Lackner: ‚So leben, dass Gott durchscheinen kann‘

Rising sun over national parkErzdiözese Salzburg
Akademisches Gymnasium Graz
Quelle
KathTube: Erzbischof Franz Lackner im Interview: ´Wenn Gott ruft, gehe ich überall hin´

Salzburger Erzbischof bei Wallfahrt der Priester und Diakone: Obwohl es einerseits in der Kirche viele Anzeichen von Müdigkeit gebe, passiere andererseits viel Gutes, und es gebe viele Glaubenszeugnisse.

Salzburg/Maria Kirchental, kath.net/eds, 13. September 2014

 „Unser Leben als Priester und Diakone soll so sein, dass wir Gott Raum geben, dass er durchscheinen kann“, sagte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner in seinem Referat bei der traditionellen Priesterwallfahrt nach Maria Kirchental. Mehr als 80 Priester und Diakone ermutigte er, „die Lampe Gottes nicht erlöschen zu lassen“.

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