Trump wirkt bereits jetzt
Noch vor seiner Nominierungsrede beim Parteitag der Republikaner schickte der US-Präsidentschaftskandidat mit Aussagen zu Taiwan die internationalen Finanzmärkte auf Talfahrt
19.07.2024
Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass es am liebsten er selbst ist, der vorgibt, wie der Rest der Welt sich zu den Vereinigten Staaten von Amerika zu verhalten hat – nämlich in der Rolle des Befehlsempfängers. Zu sehen war dies in den vergangenen Tagen anhand der Auswirkungen eines Interviews, welches der frühere und sehr wahrscheinlich nächste US-Präsident dem US-Business-Nachrichtenportal Bloomberg gegeben hat und in welchem er auch Einblicke in seine außen- und wirtschaftspolitischen Pläne gewährte.
Dogmatiker Tück
Dogmatiker Tück: Theologie, die bestreitet, dass Gott in Geschichte handelt, “ist übergriffig”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Donnerstag, 18. Juli 2024
Der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück hat sich zu den Bezugnahmen auf Gott im US-amerikanischen Wahlkampf geäußert und betont, “eine Theologie, die bestreitet, dass Gott in der Geschichte handeln kann“, sei “übergriffig, weil sie Gott abspricht, was er doch kann, nämlich handeln, wenn er es will”.
Gleichzeitig könne “niemand verbindlich sagen, wann, wie und wo er es tut. Die Pointe kann daher nur sein, dass es unter den Bedingungen von Zeit und Geschichte keine identifizierbaren Akte der göttlichen Vorsehung geben kann. Denn niemand kann Gott in die Karten schauen. Auch der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nicht.”
Wie Gott in Amerika
Eucharistischer Kongress in Amerika – Schon jetzt ist klar: Der Nationale Eucharistische Kongress ist das Beste, was den USA seit Langem passiert ist
Quelle
10th National Eucharistic Congress – Official Website
Papst: Sinn für die Anbetung zurückgewinnen – Vatican News
Neue Studie zeigt, dass mehr als zwei Drittel der Katholiken glauben, dass die Eucharistie wirklich Jesus | Christian Pure
18.07.2024
50.000 Besucher auf einmal sind in Indianapolis nichts Besonderes. Die drittgrößte Stadt im Mittleren Westen zählt mit Ballungsraum über zwei Millionen. “Racing Capital of the World” wird die Hauptstadt des US-Bundesstaats Indiana auch genannt, seit über 100 Jahren findet hier das “Indy 500” statt, eines der ältesten Rundstreckenrennen der Welt. Das Lucas Oil Stadium empfängt seinerseits normalerweise die heimische Football-Mannschaft, die Indianapolis Colts, mit ihren mehr oder weniger gut erzogenen Fans.
Doch nach den üblichen Renn- und Footballfans sehen diese Leute irgendwie nicht aus. Schon am Morgen ist das riesige Convention Center neben dem Stadium voll. Bis zum Abend dauern die endlosen Schlangen bei der Anmeldung an. Viele Familien, ganze Schwärme von Collegestudenten, Seminaristen, Schwestern. Wer in die strahlenden Gesichter blickt, bekommt glatt Lust, selbst ins Kloster einzutreten.
Willkommen in MAGA-Land
Zwei Tage nach dem Attentat lässt sich Donald Trump auf dem Parteitag der Republikaner feiern. Und kürt mit J.D. Vance einen Nachfolger, der zunächst sein Vizepräsident werden soll
Quelle
Mick Mulvaney: “Ich habe keine Probleme mit Donald Trumps Politik” | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Trump hat alle Trümpfe in der Hand | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Truth Social – Wikipedia
Franziska Xaviera Cabrini – Wikipedia
17.07.2024
Am Montagabend, kurz nach 21 Uhr, ist es dann so weit. Donald Trump, auf den sie alle gewartet haben, marschiert zum Nominierungsparteitag der Republikaner in das Fiserv Forum in Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin ein. Begleitet wird er vom frenetischen Jubel der 2.400 Delegierten und den schmachtenden Klängen des patriotischen “God bless the USA”, dargeboten vom 81-jährigen Country-Altstar Lee Greenwood. Während er sich seinen Weg durch die blau-rot-weiß geschmückte Halle in Richtung der Ehrenloge bahnt, ist der Verband an seinem rechten Ohr stets gut sichtbar. Er erinnert daran, wie knapp es war, 48 Stunden zuvor.
USA: 10.000 Kilometer für die Neuevangelisierung
Der zehnte Nationale Eucharistische Kongress der USA beginnt an diesem Mittwoch in Indianapolis, und bereits im Vorfeld waren Pilger aus dem ganzen Land auf dem Weg dorthin. Die US-Bischofskonferenz organisierte eine beispiellose Sternwallfahrt, die Gläubige aus allen Himmelsrichtungen zusammenführt. Einer dieser Pilger ist Kai Weiss aus Regensburg, der momentan ein theologisches Aufbaustudium in Washington, D.C. absolviert
Quelle
Eucharistischer Kongress in den USA zieht mehr als 50.000 Menschen nach Indianapolis (catholicnewsagency.com)
Mehr als 50.000 Menschen versammeln sich diese Woche in Indianapolis im US-Bundesstaat Indiana zum Nationalen Eucharistischen Kongress, von dem die Bischöfe hoffen, dass er einen Höhepunkt in der dreijährigen Erneuerungsbewegung der Kirche in den USA darstellt, um die Menschen zu inspirieren, Jesus in der Eucharistie zu begegnen. Als Dauerpilger mit dabei ist auch der aus Regensburg stammende Kai Weiss, der gerade in Washington DC ein theologisches Aufbaustudium absolviert.
Eucharistie-Fieber in Milwaukee *UPDATE
Auf dem Weg von Minnesota nach Illinois geht die große Eucharistische Prozession auch durch Armenviertel und Orte, die niemand kennt. Die Menschen interessieren sich und fragen nach
Quelle
Zwei Monate und 10.000 Kilometer mit der Eucharistie | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*“Es ist grandios und es ist spürbar, dass hier unzählige Leben geändert werden”
“Ein Hoch auf die katholischen Bischöfe in den Vereinigten Staaten!”
01.07.2024
Kai Weiß
“Macht diesen Ort heilig!” Diesen Auftrag erteilte ein päpstlicher Gesandter dem neugegründeten Priesterseminar in Milwaukee im Jahr 1853. Der erste Bischof von Milwaukee, John Martin Henni (gebürtig Johannes Hänni), war aus Graubünden in die USA ausgewandert, um sich den hunderttausenden deutschen Neuankömmlingen in Amerika anzunehmen. Das Priesterseminar sollte nicht nur Kleriker hervorbringen, die man nach Wisconsin und darüber hinaus aussenden könnte. Die zukünftigen Priester sollten auch heilig werden.
In unserer Woche in der Erzdiözese Milwaukee durften auch wir einige Tage an eben jenem Franz-von-Sales-Seminar verbringen.

Quelle
Quelle

Neueste Kommentare