‚Heute wird erbarmungslos geschieden‘
Anwalt: Die Paare streiten immer härter
Quelle
Nuntius Périsset
– Meist geht es ums Geld
– Viele Geschiedene lernten aus ihren Fehlern nicht, denn inzwischen seien Zweit-Ehen genauso scheidungsgefährdet wie Erst-Ehen.
Berlin/München, kath.net/idea, 28. Januar 2014
Scheidungen werden immer schärfer ausgefochten. „Heute wird hart und erbarmungslos geschieden“, schreibt Deutschlands prominentester Scheidungsanwalt, Hermann Messmer (München), in der Zeitung „Bild am Sonntag“ (Berlin). Er hat an über 5.000 Verfahren mitgewirkt. Etwa jede zweite Scheidung ging „schmutzig“ über die Bühne. Am meisten stritten die Paare über Geld, unabhängig von ihren Vermögensverhältnissen.
Hl. Messe mit Seminaristen Novizen und Novizinnen
Predigt von Papst Franziskus
Quelle: Video
Petersdom, Sonntag, 7. Juli 2013
Liebe Brüder und Schwestern,
schon gestern hatte ich die Freude, euch zu begegnen, und heute ist unser Fest noch grösser, denn wir treffen uns am Tag des Herrn zur Eucharistiefeier wieder. Ihr seid Seminaristen, Novizen und Novizinnen, junge Menschen auf dem Berufungsweg aus allen Teilen der Erde: Ihr steht für die Jugend der Kirche! Wenn die Kirche die Braut Christi ist, dann stellt ihr in gewissem Sinn die Phase der Verlobung dar, den Frühling der Berufung, die Zeit der Entdeckung, der Überprüfung, der Formung.
Der Libanon dem ‚Unbefleckten Mariens‘ geweiht
Teil 1
Harissa der wichstigste Wallfahrtsort in Nahost
P. Charbel Bteich vom Orden der Mariamitischen Maroniten spricht über die Bedeutung des Weiheaktes des libanesischen Patriarchen Rai
Rom, , zenit.org, Salvatore Cernuzio
Am vergangenen Sonntag, dem 16. Juni 2013, weihte der Maronitische Patriarch von Antiochien und des ganzen Orients, Béchara Pierre Kardinal Raï, den Libanon und den gesamten Orient dem Unbefleckten Herzen Mariens. Der Akt vollzog sich durch das Verlesen einer Bittschrift am Rande einer eucharistischen Liturgie im nationalen Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Libanon in Harissa.
Eine Vielzahl
Samstag der 7. Osterwoche
Evangelium nach Johannes 21,20-25
Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird?
Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste.
WeiterlesenHumanae vitae
und der Papst hatte doch recht…“
Einleitung
Anno Domini 2003 jährt sich die Herausgabe einer der am meisten diskutierten Enzykliken eines Papstes zum 35. Mal. Es handelt sich hier um „Humanae Vitae“, herausgegeben von S.H. Papst Paul VI. am 25. Juli 1968.
Im Rahmen dieser bescheidenen Seminararbeit möchte sich die Verfasserin mit den Inhalten dieses Lehrschreibens und mit den ethischen Grundlagen des Geschlechtstriebes aus naturrechtlicher Sicht beschäftigen.
Eine kritsiche Betrachtung der Geburtenkontrolle, so wie sie weltweit praktiziert wird, hält die Verfasserin gerade angesichts der aus ihrer Sicht providentiellen Enzyklika für unerlässlich. Dasselbe betrifft auch die Folgen und Nebenwirkungen des wohl am meisten verwendeten Verhütungsmittels – der sogenannten „Anti-Baby-Pille“.
WeiterlesenBenedikt XVI. trifft den kubanischen Staatspräsidenten Raúl Castro
Havanna, 28. März 2012 zenit.org
Zum zweiten Mal in der Geschichte ist ein Papst der höchsten staatlichen Autorität Kubas begegnet. Das etwas mehr als 45 Minuten lange Zusammentreffen zwischen Papst Benedikt XVI. und dem kubanischen Präsidenten Raúl Castro fand gestern im Revolutionspalast statt.
Pater Federico Lombardi, Direktor des vatikanischen Pressebüros, bezeichnete die Begegnung als „durch Herzlichkeit und Heiterkeit geprägt“, und die Länge sei „ein Ausdruck für die Dringlichkeit, ein Gespräch über die Lage Kubas zu führen, und für die Erwartungen der örtlichen Kirche, die sich immer stärker für das allgemeine Wohl einsetzen will, indem sie ihre Präsenz in den Bereichen Erziehung und Fürsorge ausweitet“.




Neueste Kommentare