Vernünftig glauben
Vernünftig glauben: Ein Gespräch über Atheismus
Trotz aller Bemühungen, die Religion von der öffentlichen Bühne zu verdrängen, wird immer deutlicher, dass wir in einer postatheistischen Welt leben. Auf die Frage, ob Gott existiert oder eine Erfindung der Religionen ist, gibt Walter Kardinal Brandmüller in diesem Gesprächsband mit dem Filmemacher und Publizisten Ingo Langner verblüffende und überzeugende Antworten. Das Buch ist kein Angriff auf die Autonomie der Weltlichkeit, sondern gibt den mit Masken verhüllten Begriffen „Gott“ und „Welt“ ihre wahre Bedeutung zurück.
Rezension amazon (1)
Buch – In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie
International gefeiert, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis – ein halbes Jahrhundert gelebter Geschichte, ein Familienroman voller überraschender Wendungen: gross durch seine Reife, seinen Humor, seine Menschlichkeit
Die Grosseltern haben noch für den Kommunismus gebrannt, als sie aus dem mexikanischen Exil kamen, um ein neues Deutschland aufzubauen. Der Sohn kehrte aus der Sowjetunion heim: mit einer russischen Frau, der Erinnerung ans Lager und doch in dem Glauben an die politische Idee. Dem Enkel bleibt nur ein Platz in der Realität der DDR, und er flieht – an eben dem Tag, an
Welternährungsprogramm schlägt Alarm
Italien/Afrika: Welternährungsprogramm schlägt Alarm
Quelle
WFP World Food Programme
In Afrika bahnt sich „die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg“ an. Das sagte der neue Leiter des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen, David Beasley, am Dienstag vor Journalisten in Rom. Im Nordosten Nigerias, in Somalia, dem Südsudan und im Jemen stünden rund 20 Millionen Menschen am Rande einer Hungersnot. Ohne rasche Hilfe drohten allein 600.000 Kinder zu sterben. Beasley zog einen Vergleich zur grossen Hungersnot in Ostafrika 2011/2012. Damals kamen 260.000 Menschen ums Leben.
Denn sie werden Gott schauen
Impuls zum 5. Ostersonntag, Lesejahr A — 14. Mai 2017

Zenit.org, 13. Mai 2017, Peter von Steinitz
Im Sonntagsevangelium erleben wir die zwei Apostel Thomas und Philippus sozusagen im Rohzustand. Sie sind noch keineswegs die grossen Apostel und Säulen der Kirche, sondern einfache Männer mit geringer Bildung, die durchaus in der Lage sind, unüberlegte Äusserungen zu tun. Aber was sie auszeichnet ist das selbstverständliche Vertrauen Jesus gegenüber, in dem sie ihren Herrn und Meister sehen, aber mit dem sie dennoch mit aller Einfachheit und Offenheit umgehen.
Jesus sagt, nachdem er das Wort von den “vielen Wohnungen im Hause seines Vaters” gesagt hat: “Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.” (Joh 14,4) Worauf Thomas antwortet – und seine Antwort klingt etwas pikiert: “Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?” (ebda)
Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima
Samstag, 13 Mai 2017 – Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fatima
Am 13. Mai 1917 hüteten drei Kinder eine kleine Herde in der Nähe von Fátima: die 10 Jahre alte Lúcia de Jesus, ihr neunjähriger Vetter Francisco Marto und dessen siebenjährige Schwester Jacinta Marto. Die Kinder besuchten keine Schule, Lucia musste schon seit einem Jahr die kleine Schafherde hüten, nachdem ihr alkoholabhängiger Vater einen Teil des Vermögens seiner achtköpfigen Familie verbraucht hatte.
Jacinta und Francisco schlossen sich mit ihren Schafen der grösseren Lúcia an. Um die Mittagszeit, als sie wie gewöhnlich den Rosenkranz gebetet hatten, sahen sie plötzlich ein strahlendes Licht, das sie für einen Blitz hielten. Sie wollten fliehen, aber sogleich erhellte ein zweiter Blitz die Stelle, und über einer kleinen Steineiche sahen sie eine Dame, strahlender als die Sonne, die einen weissen Rosenkranz in Händen hielt. Die Dame ermahnte die Kinder, viel zu beten, und lud sie ein, in den fünf folgenden Monaten jeweils am 13. zur selben Stunde wieder zur selben Stelle zu kommen. Tatsächlich erschien ihnen die Dame jeweils am 13. Juni, Juli, September und Oktober erneut und sprach mit ihnen. Am 19. August hatten sie die Erscheinung etwa 500 m von ihrem Heimatort Aljustrel bei Fátima entfernt, weil die Kinder an diesem Tag vom Bezirksvorsteher festgehalten wurden.
102. Jahrestag des armenischen Genozids
Türkei – Jahrestag des Genozids: Gedenkfeiern in Istanbul und Botschaft von Präsident Trump
Quelle
USA – Massaker an Armeniern in Anatolien: Präsident Trump vermeidet den Begriff “Genozid” in seiner Botschaft zum Gedenktag
Auction of Souls
Armenien
Erevan, Fides-Dienst, 24. April 2017
An den 102. Jahrestag des armenischen Genozid soll am kommenden 24. April auch mit verschiedenen Veranstaltungen in Istanbul erinnert werden. Dies berichtet unter anderem die in armenischer und türkischer Sprache erscheinende Wochenzeitung Agos mit Sitz in Istanbul. Gedenkfeiern sollen zum Beispiel am Sultanhamet-Platz in der Nähe des armenischen Friedhofs im Stadtviertel Sisli stattfinden, während am Abend im Vorort Beyoglu weitere Feiern auf dem Programm stehen.
Quellen – Auslegungen – Perspektiven
Quellen – Auslegungen – Perspektive, Internationale theologische Reflexionen der Premio Ratzinger-Preisträger
Seit dem Jahr 2011 verleiht die Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger – Benedetto XVI. den Premio Ratzinger an Wissenschaftler, die sich in besonderer Weise um die Theologie Joseph Ratzingers / Benedikts XVI. verdient gemacht haben. Dieser Band versammelt Beiträge der bisherigen Preisträger Rémi Brague, Olegario Ganzáles de Cardedal, P. Brian Daley SJ, Abt Maximilian H. Heim OCist und Manilo Simonetti. Die international renommierten Wissenschaftler reflektieren in ihren Beiträgen wichtige Fragen des christlichen Glaubens und seiner Grundlagen.



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