Ukraine: Religionsführer warnen vor Ausweitung auf Europa
Religiöse Vertreter der Ukraine verurteilen neue russische Angriffe und rufen die Weltgemeinschaft zum Handeln auf. Sie warnen, dass die Folgen des Krieges Europa unmittelbar bedrohen könnten

Quelle
Ukraine: Angesichts der politischen Krise steht die Kirche an vorderster Front | FSSPX Aktuell
Der Ukrainische Rat der Kirchen und religiöse Organisationen haben davor gewarnt, dass ein Ausbleiben klarer Konsequenzen für Russland den Krieg über die Grenzen der Ukraine hinaustragen könnte. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten sie “einen weiteren massiven Terroranschlag” auf Kyiv und andere Regionen.
In ihrer Erklärung betonen die Religionsführer: Russland nutze “die unzureichende Reaktion der demokratischen Staaten” und setze den “systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung” fort. Sie warnen: “Wenn die Verbrechen der Russischen Föderation gegen die Ukraine und das ukrainische Volk nicht gestoppt und bestraft werden, werden andere Länder Nord-, Mittel- und Osteuropas unweigerlich die nächsten Ziele des russischen Staatsterrorismus werden.”
5. Dezember 2025 – Adventsmeditationen im Vatikan
From the Paul VI Audience Hall, Pope Leo XIV attends the First Advent Meditation delivered by the Preacher of the Papal Household, Fr. Roberto Pasolini, O.F.M. Cap., on the theme “Awaiting and Hastening the Coming of the Day of God” (2 Peter 3:12)
Adventspredigten 2025 im Vatikan: Pater Roberto Pasolini spricht über die jubelnde Hoffnung – Vatican News
1. Adventsmeditation im Vatikan – Vatican News
Das Frauendiakonat bleibt eine offene Frage
Die von Papst Franziskus berufenen Experten kommen zu keinen eindeutigen Ergebnissen. Nun muss das Lehramt entscheiden

Quelle
Mit Leo XIV. wird es keine Diakoninnen geben | Die Tagespost
04.12.2025
In der Frage des Frauendiakonats ist auch die zweite Studienkommission, die Papst Franziskus eingesetzt hatte, zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Heute hat der Vatikan ein Schreiben von Kardinal Giuseppe Petrocchi an Papst Leo veröffentlicht, der als Präsident der Kommission unterzeichnet und in einer abschließenden Zusammenfassung seines Briefs schreibt, dass es zwei “theologische Orientierungen” gebe, die bei der Frage des Frauendiakonats zu unterschiedlichen Ergebnissen kämen:
Papst Leo XIV. reformiert Fundraising im Vatikan
Papst Leo XIV. reformiert Fundraising im Vatikan: Spendenkommission wird aufgelöst und neu strukturiert
Quelle
Chirograph des Heiligen Vaters Leo XIV. vinculum unitatis et caritatis zur Koordination der Spendensammlungen des Heiligen Stuhls
Chirograph des Heiligen Vaters richtet die Commissio de donationibus pro Sancta Sede ein (11. Februar 2025)
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die Frage der Spenden und des Fundraisings sei ein wichtiger Aspekt des Bandes der Einheit und Liebe zwischen den Teilkirchen und dem Apostolischen Stuhl, insbesondere für die wirksame Ausübung des petrinischen Dienstes, erklärt Papst Leo XIV. in dem Schreiben, das das vatikanische Presseamt veröffentlichte.
Rasche Neuausrichtung nach Empfehlung des Wirtschaftsrats
Die im Februar 2025 von Papst Franziskus per Chirograph ins Leben gerufene und für drei Jahre ad experimentum (auf Probe) approbierte Spendenkommission werde mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das Wirtschaftssekretariat (Segreteria per l’Economia) solle nun die Liquidation der Kommission sowie alle offenen Fragen klären.
7. Ausgabe von “100 Krippen im Vatikan” für das Jubiläum
27 Meter hohe Fichte aus dem Ultental in Südtirol auf dem Petersplatz aufgestellt – Die Vorbereitungen für das erste Weihnachtsfest von Papst Leo XIV. nehmen Fahrt auf: An diesem Donnerstagvormittag wurde der Weihnachtsbaum für den Petersplatz feierlich aufgestellt. Die rund 27 Meter hohe Rotfichte stammt aus dem alpinen Ultental (Val d’Ultimo) in der Provinz Bozen (Südtirol)

Quelle
Diözese Bozen-Brixen – Wikipedia
7. Ausgabe von “100 Krippen im Vatikan” für das Jubiläum – Eröffnung der historischen Ausstellung am 8. Dezember
100 Krippen im Vatikan
Mario Galgano – Vatikanstadt
Mithilfe eines Krans wurde der Baum neben dem Obelisken in der Platzmitte angehoben, wo er von nun an bis zum Ende der Weihnachtszeit leuchten wird. In derselben Zone wird auch die Krippe aufgebaut, die dieses Jahr aus der süditalienischen Provinz Salerno in Kampanien stammt und typische Elemente der Gegend um Nocera aufbieten wird.
Forstwirtschaft statt gedankenloses Fällen
Die Fichte wurde von den Gemeinden Ulten und Algund aus dem Meraner Land gestiftet. Bischof Ivo Muser von Bozen-Brixen betonte im Vorfeld, dass das Fällen des Baumes kein respektloser Akt sei, sondern Ausdruck einer umsichtigen und nachhaltigen Forstwirtschaft.


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