Die Heilige Pforte von Santa Maria Maggiore rituell versiegelt
Am Dienstagabend wurde in der päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore die Heilige Pforte in einer feierlichen Zeremonie offiziell zugemauert
Mario Galgano – Vatikanstadt
Der Ritus, der in privatem Rahmen stattfand, wurde von Kardinal Rolandas Makrickas, dem Erzpriester der Basilika, geleitet. Unterstützt wurde er dabei von Lubomír Welnitz, dem päpstlichen Zeremoniar, sowie in Anwesenheit des Zeremonienmeisters der päpstlichen liturgischen Feiern, Diego Giovanni Ravelli. Während die Gläubigen die Basilika verlassen hatten, machten sich die Facharbeiter des Governatorats des Staates der Vatikanstadt an die Arbeit, um die innere Ziegelmauer zu errichten, die das symbolträchtige Portal bis zum nächsten Heiligen Jahr verschließen wird.
14. Januar 2026 Generalaudienz
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Quelle
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Zur Promulgation des Neuen Kirchlichen Gesetzbuches
An die ehrwürdigen Brüder Kardinäle,
Erzbischöfe, Bischöfe,
Presbyter, Diakone und
alle Mitglieder des Gottesvolkes!
Die katholische Kirche pflegte im Laufe der Zeit die Gesetze der kirchlichen Lebensordnung zu revidieren und zu erneuern, damit diese bei steter Wahrung der Treue gegenüber ihrem göttlichen Stifter in geeigneter Weise der ihr anvertrauten Heilssendung entsprechen. Von eben diesem Vorsatz geleitet, erfülle ich endlich die Erwartung der ganzen katholischen Welt und verfüge heute, am 25. Januar 1983, die Veröffentlichung des revidierten Kodex des kanonischen Rechts. Während ich das tue, denke ich zurück an jenen 25. Januar des Jahres 1959, an dem mein Vorgänger seligen Angedenkens, Johannes XXIII., zum ersten Mal öffentlich seinen Entschluß zur Reform des gültigen kirchlichen Gesetzbuches bekanntgab, das zu Pfingsten des Jahres 1917 promulgiert worden war.


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