Papst legt Lehrschreiben zur Pädagogik vor
“Neue Landkarten der Hoffnung zeichnen”: Papst legt Lehrschreiben zur Pädagogik vor
Quelle
Globalen Bildungspakt
Papa, lettera apostolica “Disegnare nuove mappe di speranza”
Gravissimum educationis
Gravissimum educationis – Wikipedia
RORATE CÆLI: Zum 50. Jahrestag des Gravissimum Educationis des Zweiten Vatikanischen Konzils/Übersetzung
29.10.2025
Meldung
Am Dienstag, dem 60. Jahrestag des Erscheinens von “Gravissimum educationis”, der Erklärung des Zweiten Vatikanums vom 28. Oktober 1965 über die katholische Bildung, hat der Vatikan ein apostolisches Schreiben von Leo XIV. veröffentlicht, das seinerseits die Erziehung und Bildung in den Mittelpunkt stellt. Das zehnseitige Dokument trägt den Titel “Disegnare nuove mappe di speranza” (Neue Landkarten der Hoffnung zeichnen) und liegt bisher nur auf Italienisch vor.
29. Oktober 2025 – Generalaudienz
Generalaudienz – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Papst hofft auf neue Formen der Einheit zum Nizäa-Jubiläum
Papst Leo XIV. hat bei einer Begegnung mit Mar Awa III., dem Katholikos-Patriarchen der Assyrischen Kirche des Ostens, die Bedeutung des theologischen Dialogs zwischen den beiden Kirchen hervorgehoben. Nach wichtigen Fortschritten in den vergangenen 30 Jahren bestehe die nächste Etappe nun darin, ein Modell voller kirchlicher Gemeinschaft zu entwickeln, das vom ersten Jahrtausend inspiriert und an den Erfordernissen der heutigen Zeit orientiert sei, so Papst Leo
Quelle
Programm für Reise von Papst Leo in die Türkei und in den Libanon steht fest
Die Methodik des Dialogs beruhe auf einer 1994 unterzeichneten Erklärung zwischen Johannes Paul II. und dem damaligen Patriarchen Mar Dinka IV., erinnerte Papst Leo in seiner Ansprache bei der Audienz für Mar Awa III., der auch von den Mitgliedern der gemeinsamen Kommission für den theologischen Dialog zwischen der katholischen Kirche und der assyrischen Kirche des Ostens begleitet wurde: “Um voll und ganz zu sein, setzt die Gemeinschaft Übereinstimmung im Inhalt des Glaubens, in den Sakramenten und in der Verfassung der Kirche voraus”, zitierte Leo aus der Übereinkunft, um insbesondere die mittlerweile erzielte Einigung in der Christologie bis zur gegenseitigen Anerkennung der Sakramente zu würdigen.
Orthodoxe Mönche von St. Katharina auf dem Sinai
Zerwürfnis unter den orthodoxen Mönchen von St. Katharina auf dem Sinai
Quelle
Heiliger Streit am Sinai | zenith.me
Machtkampf um Sinai-Kloster scheint beendet | DOMRADIO.DE
Der neue Abt des Sinai-Klosters wurde gewählt – Nachrichten – Nachrichten über die Orthodoxie – Union Orthodoxer Journalisten
Katharina Kloster Sinai
21 August 2025
Quelle: FSSPX Aktuell
Das berühmte Kloster St. Katharina am Fuße des Berges Sinai befindet sich in einem langwierigen Rechtsstreit um das Grundstück mit dem ägyptischen Staat. In dem von Kaiser Justinian I. (527-565) gegründeten Gebäude, erschüttert eine interne Krise die dort lebenden orthodoxen Mönche, da ein Teil der Ordensbrüder ihren Abt “abgesetzt” hat.
Obwohl das Katharinenkloster kanonisch autonom ist, untersteht es der Jurisdiktion des orthodoxen Patriarchats von Jerusalem, das in Streitigkeiten wie dieser als oberste Instanz fungiert. Patriarch Theophilos III. versicherte, dass die entsprechenden kirchlichen Verfahren eingeleitet würden.
Der letzte christliche Ort im Westjordanland
Naher Osten – Taybeh wird mit dem biblischen Ephraim identifiziert und steht nicht nur für eine vergessene Facette des Nahostkonflikts. Er ist auch das letzte Relikt aus einer Zeit
Quelle
Taybeh – Wikipedia
Erneute Siedlergewalt gegen christliches Dorf Taybeh | Jerusalemsverein im Berliner Missionswerk
Taybeh
28.10.2025
In der jüngeren Vergangenheit kamen christliche und politische Würdenträger aus aller Welt nach Taybeh, das Luftlinie 12 Kilometer nordöstlich von Ramallah liegt, um ihre Solidarität mit dem letzten rein christlichen Ort im Westjordanland zu bezeugen. Der letzte in einer langen Reihe von Bischöfen, Patriarchen und Diplomaten war Bundesaußenminister Johann Wadephul im August 2025. Lange war dieser Ort im Westen kaum jemandem bekannt, und fast niemand interessierte sich für die Christen im Westjordanland und ihr Schicksal. Das hat sich seit den Terrorangriffen der Hamas am 7. Oktober 2023, den darauf reagierenden Angriffen Israels in Gaza und vor allem den parallel dazu stattfindenden Nebenkriegsschauplätzen in der gesamten Region geändert. Im Grunde genommen ist diese Region jedoch bereits seit mehr als 200 Jahren im Aufruhr und in einem steten Wandel begriffen.


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