Leo XIV.: Stimme für Frieden erheben und Dialog suchen
Der Papst hat zum Gebet für Frieden für den Nahen Osten aufgerufen und sich gegen Antisemitismus gewandt. Er äußerte sich am Dienstagabend vor Journalisten in Castel Gandolfo bei Rom
“Ich sage nur, dass wir viel für den Frieden beten müssen.” So äußerte sich Papst Leo XIV. in einer kurzen Erklärung gegenüber Tg2 (Nachrichtenprogramm des italienischen Fernsehsenders RAI 2, Anm.) und anderen Medien, als er die Villa Barberini, seine Residenz in Castel Gandolfo, verließ, wo er seinen üblichen wöchentlichen Ruhe- und Arbeitstag verbrachte.
Die Macht der Mächtigen oder Die Macht der Machtlosen
Bilanz über 27 Jahre tschechischer, tschechoslowakischer, mitteleuropäischer und europäischer Entwicklung

Die Macht der Mächtigen oder Die Macht der Machtlosen von Jií Grua, Václav Havel: Buch kaufen | Ex Libris
Versuch, in der Wahrheit zu leben : Havel, Václav
Die Macht eines Machtlosen – Zum Tod von Václav Havel (1936 – 2011) : literaturkritik.de
Die Freunde und Weggefährten Gruša und Havel ziehen in einem öffentlichen Gespräch im Rahmen eines Symposions, das die Diplomatische Akademie Wien gemeinsam mit dem österreichischen P.E.N.-Club veranstaltet hat, Ende November 2005, in Wien, Bilanz über 27 Jahre tschechischer, tschechoslowakischer, mitteleuropäischer und europäischer Entwicklung. Ist die Fragestellung und sind die Werte, die Václav Havel vor 27 Jahren in seinem nachdenklichen Text “Die Macht der Machtlosen” anstellt und propagiert, lange bevor er als Präsident der Tschechoslowakei an die Macht kam, heute überholt, wurden sie damals als programmatische Schrift verfasst?
Zeit der Oligarchen: Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden
Der prophetische Essay über Tech-Oligarchen, Macht und Boy Gangster vom Autor von ‘Schöne neue Welt’ – ‘Vergessen Sie Orwell, lesen Sie Huxley!’ Philipp Blom

Buchtipp: Huxleys vergessene Vision unserer Gegenwart – Vatican News
Aldous Huxley – Aldous Huxley – 5 Bücher – Perlentaucher
Aldous Huxley – Wikipedia
Der prophetische Essay über Tech-Oligarchen, Macht und Boy Gangster vom Autor von ‘Schöne neue Welt’ – ‘Vergessen Sie Orwell, lesen Sie Huxley!’ Philipp Blom
Mit gespenstischer Klarsicht nahm Aldous Huxley schon 1946 unsere Gegenwart vorweg: Durch technologischen Fortschritt konzentriert sich politische Macht plötzlich in den Händen weniger. In Zeiten gesellschaftlichen Umbruchs haben Nationalismus und geopolitische Machtspiele Hochkonjunktur, während Demokratie und Solidarität leiden. Stilistisch brillant beschreibt Aldous Huxley das aufziehende Zeitalter einer Tech-Oligarchie – einer Welt, in der Boy Gangster in den Regierungen sitzen und das Recht des Stärkeren die Freiheit aller bedroht. Huxleys prophetische Intervention war 80 Jahre lang verschollen. Heute trifft sie mitten ins Mark.
Schöne Neue Welt: Ein Roman der Zukunft *UPDATE
Ein Meisterwerk neu in der Sprache unserer Zeit

1932 erschien eines der grössten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten – bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt.
Endlich erscheint die längst fällige Neuübersetzung von Uda Strätling. Das prophetische Buch, dessen Aktualität jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, erhält eine sprachlich zeitgemässe Gestalt.
Papst Leo XIV. zum Holocaust-Gedenktag: Kirche verurteilt Antisemitismus
Am internationalen Holocaust-Gedenktag von diesem Dienstag hat Papst Leo XIV. die unerschütterliche Haltung der katholischen Kirche gegen jede Form von Antisemitismus bekräftigt. In einer Botschaft auf X mahnte das Kirchenoberhaupt, das Gedächtnis an die Opfer der Shoah nicht zu vergessen
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Quelle
Holocaust-Gedenktag: Für selbstkritisches Erinnern – Vatican News
Giornata della Memoria: i sopravvissuti dell’olocausto lasciano il testimone alle nuove generazioni
Holocaust
Amedeo Lomonaco und Mario Galgano – Vatikanstadt
An diesem Dienstag erinnerte der Papst via Social Media (X) an die bleibende Aktualität der Konzilserklärung Nostra Aetate. Die Kirche stehe fest zu ihrer Ablehnung jeglicher Diskriminierung oder Belästigung aus Gründen der ethnischen Herkunft, der Sprache, der Nationalität oder der Religion.
Von Pius XII. bis heute: Eine Stimme gegen das Schweigen
Es gibt eine historische Kontinuität dieser päpstlichen Mahnungen. Pius XI. ließ einen Jesuiten noch vor dem Zweiten Weltkrieg den Entwurf zu einer Enzyklika gegen Antisemitismus schreiben; der Papst starb aber vor Vollendung des Textes, und die Enzyklika blieb Entwurf. Am 24. Dezember 1942, als weite Teile der Welt noch nichts von dem systematischen Ausmaß der Judenvernichtung ahnten, beklagte Papst Pius XII. in seiner Weihnachtsbotschaft das Schicksal von Hunderttausenden, die „allein aufgrund ihrer Nationalität oder Abstammung dem Tod geweiht sind”.


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