4. April 2025 3. Fastenpredigt – Widerauferstehen
From the Paul VI Hall, 2025 Lenten Sermons on the theme “Anchored in Christ – Rooted and Founded in the Hope of New Life,” delivered by the Preacher of the Pontifical Household, Fr. Roberto Pasolini, OFM Cap.
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Das Credo von Nizäa: Personalausweis der Christen
Die Internationale Theologische Kommission hat ein Dokument mit dem Titel “Jesus Christus, Sohn Gottes, Erlöser – 1700. Jahrestag des ökumenischen Konzils von Nizäa 325-2025” veröffentlicht. Es beschäftigt sich mit der Versammlung, die durch ihr Glaubensbekenntnis in die Geschichte eingegangen ist. Vier Kapitel im Zeichen von Ökumene und kirchlicher Synodalität
Quelle
Papst empfängt junge orthodoxe Priester und Mönche – Vatican News
Papst Franziskus: “Auf dem Weg der Einheit nicht müde werden” – Vatican News
Am kommenden 20. Mai begeht die christliche Welt den 1700. Jahrestag der Eröffnung des ersten Ökumenischen Konzils, das 325 in Nizäa stattfand. Es ging vor allem wegen des Glaubensbekenntnisses (auch: Symbol, gr. symbolon) in die Geschichte ein: Hier wurde der Glaube an die Erlösung in Jesus Christus und an den einen Gott in drei Personen (Vater, Sohn und Heiliger Geist) auf den Punkt gebracht, definiert und verkündet. Zusammen mit einem Zusatz, den das spätere Konzil von Konstantinopel im Jahr 381 anfügte, ist das Nizänische Credo in der Praxis zum Personalausweis des von der Kirche bekannten Glaubens geworden.
Als der Glaube auf der Kippe stand
1968 und die Antwort Pauls VI. – Von Guido Horst
Credo des Gottesvolkes (30. Juni 1968) | Paul VI. (vatican.va)
Charles Journet – Wikipedia
Jacques Maritain – Wikipedia
Jean Guitton – Wikipedia
Holländischer Katechismus – Wikipedia
* 7. Januar 1970 – Niederländische Katholiken stimmen gegen den Zölibat
Würzburg, kath.net/Die Tagespost, zenit.org, 30. Juni 2008, von Guido Horst
Vier Jahrzehnte ist es her, dass Papst Paul VI. am 30. Juni 1968 ein “Jahr des Glaubens” beschloss, das er zwölf Monate zuvor anlässlich des eintausendneunhundertsten Jahrestags des Martyriums der Apostel Petrus und Paulus eröffnet hatte. Während der Feier auf dem Petersplatz konnte noch niemand ahnen, dass die Jahreszahl “68” einer ganzen Generation ihren Namen geben würde, einer Generation, die sich vornahm, mit der Lebenswelt ihrer Eltern zu brechen.
Wer sind die wahren Patrone Europas
Die Patrone Europas sind nicht Ursula von der Leyen, Roberta Metsola, António Costa, Kaja Kallas oder gar Macron und Steinmeier, sondern die Heiligen Benedikt von Nursia, Cyrill und Methodius, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena und Teresa Benedicta vom Kreuz, über die der Senat der Italienischen Republik 2017 in einer Publikation mit dem Titel Patrons of Europe schrieb
Quelle/Übersetzung
Vor 60 Jahren erklärte Papst Paul VI. den heiligen Benedikt zum Schutzpatron Europas: Bote des Friedens
23. März 1980, Pastoralbesuch in Cascia und Norcia | Johannes Paul II.
Slavorum Apostoli (2. Juni 1985) | Johannes Paul II.
Generalaudienz vom 17. Juni 2009: Cyrill und Methodius | Benedikt XVI.
Kyrill Methode
Von Cristina Siccardi, 2. April 2025
Die Patrone Europas sind nicht Ursula von der Leyen, Roberta Metsola, António Costa, Kaja Kallas oder gar Macron und Steinmeier, sondern die Heiligen Benedikt von Nursia, Cyrill und Methodius, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena und Teresa Benedicta vom Kreuz, über die der Senat der Italienischen Republik 2017 in einer Publikation mit dem Titel Patrons of Europe schrieb.
Mutter Carmen Rendiles
Die selige María del Monte Carmelo, bekannt als Mutter Carmen Rendiles, ist auf dem Weg zur Heiligsprechung. Papst Franziskus hat das entsprechende Dekret offiziell unterzeichnet. Sie ist die erste Heilige aus Venezuela
Quelle
Neue Heilige für die Kirche: Erstmals Papua-Neuguinea dabei – Vatican News
José Gregorio Hernández – Wikipedia
José Gregorio Hernández – zukünftiger Heiliger von Venezuela
Mario Galgano und Johan Pacheco – Vatikanstadt
Mutter Carmen Rendiles wurde 1903 in Caracas geboren und gründete die Kongregation der “Dienerinnen Jesu”, die sich besonders der Bildung und Armenfürsorge widmete. Trotz ihrer körperlichen Einschränkung – sie wurde mit nur einem Arm geboren – widmete sie ihr Leben mit außergewöhnlicher Hingabe dem Glauben, der Demut und dem Dienst an den Bedürftigen.
“Es braucht Mut, um Demut zu leben. Mut, um gehorsam zu sein, um in Armut zu leben”, betont Schwester Rosa María Ríos Gómez, Generaloberin der von Mutter Carmen gegründeten Kongregation. Sie beschreibt die künftige Heilige als eine Frau mit einer tiefen spirituellen Kraft: “Sie hat sich selbst verleugnet, um sich ganz den anderen zuzuwenden, besonders den Ärmsten”.
Nizäa – Das erste Konzil
Nizäa – Das erste Konzil: Historische, theologische und ökumenische Perspektiven – Das Konzil von Nizäa gilt als epochales Ereignis. Es hat die Streitfrage, ob Jesus Christus Gottes Sohn ist, dogmatisch geklärt und die Position des Arius zurückgewiesen
Verlorene Stimmen des Glaubens: Arius, das Konzil von Nicäa und die Gestaltung des christlichen Glaubens
Das Konzil von Nicäa (325) und Konstantin der Große: Wie Jesus zum Gott wurde
Das Konzil von Nizäa gilt als epochales Ereignis. Es hat die Streitfrage, ob Jesus Christus Gottes Sohn ist, dogmatisch geklärt und die Position des Arius zurückgewiesen. Und doch wirft Nizäa bis heute Fragen auf – historische, theologische und ökumenische: Wie kam Arius dazu, zu bestreiten, dass Sohn und Vater gleichermaßen Gott sind?
Hat das Konzil den galiläischen Wanderprediger nicht zu einem göttlichen Wesen hochstilisiert und den Boden des biblischen Gottesglaubens verlassen?
Wie sieht der historische Kontext der arianischen Kontroverse aus?
Welche Interessen verfolgte Kaiser Konstantin, als er die Bischöfe in seine Residenz einlud?
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