Die Renaissance der katholischen Tradition

Die Renaissance der katholischen Tradition: Die überlieferte Messe, die Gemeinschaften der Tradition und die Reform der Reform Benedikts XVI.

Über das Pontifikat Benedikts XVI. legte sich nach einem wohlwollend kommentierten Anfang bald wieder der lange Schatten alter Vorwürfe. Seine Freigabe der überlieferten lateinischen Messe, seine Versöhnungsbemühungen mit den Traditionalisten und seine deutliche Kritik an der „Diktatur des Relativismus“ sollten die Annahme belegen, dass er doch stets ein Konservativer, wenn nicht ein Antimodernist geblieben ist. Der teils polemische Streit über die Benediktinischen Reformen, besonders über Benedikts Reform der Liturgiereform, beweist die Relevanz dieses Themas.

Doch die überragende Bedeutung seiner Reform für Kirche und Gesellschaft ist bis heute kaum erfasst.

Sein Anliegen einer Renaissance von Liturgie, Glauben und Kirche aus der Tradition ist keine nostalgische Anhänglichkeit an Überholtem. Es lebt aus der Überzeugung, dass wahres christliches Leben nur aus der Überlieferung, aus der Kontinuität möglich ist.

Über den Autor

Marc Stegherr, geboren 1968, studierte slawische Philologie, Politikwissenschaften und Recht in München, Sankt Petersburg, Novi Sad und Prag. Heute lehrt er an der UBB Cluj/Klausenburg und der LMU München. Zu seinen Forschungsgebieten gehören neben der slawischen Sprachgeschichte die Geschichte und Politik Osteuropas, hier insbesondere der Orthodoxie.

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Die Renaissance der katholischen Tradition: Die überlieferte Messe, die Gemeinschaften der Tradition und die Reform der Reform Benedikts XVI.

Autor: Marc Stegherr
Taschenbuch: 604 Seiten
Verlag: Patrimonium (18. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783864170348

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