Christen, weltweit die meistverfolgte Religionsgemeinschaft
Gedenktag zur Religionsfreiheit – Menschenrechtsorganisationen schlagen angesichts der Gewalt gegen Christen Alarm. Drastisch verschlechtert hat sich die Lage in Nigeria
Quelle
Bischof Meier: Angesichts zunehmender religiös motivierter Gewalt „nicht resignieren“
15.640 Christen innerhalb von zwei Jahren in Nigeria getötet – Daily Post Nigeria/Übersetzung
Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung (international)
Kirche in Not stellt im Oktober neuen Bericht zur Religionsfreiheit vor
Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung (22. August 2023): Erklärung des Hohen Vertreters im Namen der EU – Consilium
21.08.2025
Meldung
Von Afrika bis Lateinamerika nehmen Übergriffe auf Christen zu: zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche Menschenrechtsorganisationen. Zum „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung“ am 22. August erinnern sie an das Ausmaß der Verfolgung und fordern entschlossenes Handeln. „Zu lange hat die Welt das grausame Abschlachten von Christen ignoriert“, sagt Henrietta Blyth, Leiterin von Open Doors UK. Marta Petrosillo von „Kirche in Not“ unterscheidet drei Hauptformen der Verfolgung: staatliche Unterdrückung, Gewalt durch religiösen Extremismus und ethnisch-religiösen Nationalismus.
D: Erstes Gelübde seit 200 Jahren
Erstmals seit mehr als 200 Jahren wird im Kloster Neuzelle in Brandenburg wieder ein Zisterziensermönch ein ewiges Gelübde ablegen
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Quelle
D: Erste Priesterweihe in Neuzelle nach 250 Jahren
Kloster Neuzelle
Kloster Neuzelle – Wikipedia
Unser Leben: Mission Neuzelle – hier anschauen
Kloster Neuzelle
Die sogenannte ewige Profess von Christoph Benedikt Seemann, und damit seine Bindung an den Orden auf Lebenszeit, soll am Freitag ab 15 Uhr in der katholischen Stiftskirche gefeiert werden. Das teilte der Orden in Neuzelle mit.
Für den 24-jährigen Schweriner endet mit dem Gelübde eine lange Zeit der Vorbereitung. Wer Mönch sein möchte, muss zunächst auf Zeit im Kloster bei der Gemeinschaft leben und Latein studieren. Anschließend folgt das einjährige Noviziat, in dem sich die Anwärter in den Alltag im Kloster einleben. Nach einer zeitlichen Profess, bei der ein Gelübde auf drei Jahre abgelegt wird, folgt ein Theologie-Studium oder eine Berufsausbildung. Der letzte Schritt ist schließlich die ewige Profess.
Französische Bischöfe im Heiligen Land: „Traurigkeit in allen Herzen“ – Vatican News

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