Slowakei erkennt nur noch zwei Geschlechter an
Verfassungsänderung: Slowakei erkennt nur noch zwei Geschlechter an
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Bundesrat beschließt Grundgesetz-Initiative für sexuelle Identität
Von Alexander Folz
Redaktion – Montag, 29. September 2025
Die Slowakei hat am Freitag eine Verfassungsänderung beschlossen, die nur die zwei biologischen Geschlechter anerkennt, Adoptionen auf Ehepaare von Mann und Frau beschränkt und Leihmutterschaft verbietet. Diese Änderung tritt zum 1. November in Kraft, wie der Stern berichtet.
In der geänderten Verfassung heißt es künftig: „Die Slowakische Republik erkennt nur zwei Geschlechter an, nämlich männlich und weiblich, die biologisch gegeben sind“. Zusätzlich wurde festgelegt, dass die „Souveränität“ der Slowakei in „kulturellen und ethischen Fragen“ Vorrang vor EU-Recht haben soll.
Neue Hoffnung für eine entmutigte Welt
Von der Kraft und Schönheit des Glaubens erfahren: Vorträge, Workshops, Gebet und Begegnung erwarteten die Gläubigen auf dem Adoratio-Kongress im Herzen Bayerns
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Adoratio Kongress Altötting: „Begründete Hoffnung“ Vortrag von Pfr. Daniel Lerch – 26.09.25
9.09.2025
Meldung
Der sechste Adoratio-Kongress hat am Wochenende unter dem Thema „Neue Hoffnung“ im Marienwallfahrtsort Altötting stattgefunden. Von 1.800 Teilnehmern vor Ort und Hunderttausenden per Live-Übertragung sprach der Veranstalter, das Referat für Neuevangelisierung des Bistums Passau, am Montag in seiner Pressemitteilung. Gebetszeiten, Gottesdienste mit Bischöfen, Workshops und Vorträge sollten Teilnehmern einen Zugang zu Gott in der Eucharistie ermöglichen.
Adoratio Kongress Altötting: Anbetung
Pontifikalamt mit Kardinal Marx
Papst Leo XIV. wieder in Castel Gandolfo
Immer wieder zieht sich Papst Leo XIV. auch nach seiner Sommerpause für den Dienstag zurück nach Castel Gandolfo. Auch diesen Montagnachmittag geht es wieder in die Albaner Berge, wie Vatikansprecher Matteo Bruni auf Anfrage von Journalisten bekannt gab
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Konferenz „Raising Hope for Climate Justice“ – CIDSE
Der Papst werde wie üblich in der Villa Barberini residieren und am Dienstagabend zurückreisen, hieß es. Unterdessen findet am Montagabend im Innenhof des Apostolischen Palastes von Castel Gandolfo anlässlich des Festes des Schutzpatrons des Staates Vatikanstadt, des Heiligen Erzengels Michael, ein Konzert der Musikkapelle der Gendarmerie und der Päpstlichen Schweizergarde statt.
Worüber die europäischen Bischöfe Anfang Oktober in Brüssel beraten
Die in der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) organisierten Bischöfe treffen sich Anfang Oktober in Brüssel zu ihrer Herbst-Vollversammlung. Kern der Beratungen ist „die Rolle der Europäischen Union im aktuellen internationalen Umfeld“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 26. September 2025
Die in der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) organisierten Bischöfe treffen sich Anfang Oktober in Brüssel zu ihrer Herbst-Vollversammlung. Kern der Beratungen ist „die Rolle der Europäischen Union im aktuellen internationalen Umfeld“.
Die gegenwärtige Lage sei geprägt „von Instabilität, einem Mangel an multilateralem Dialog und einer zunehmenden militärischen und wirtschaftlichen Rivalität zwischen regionalen Mächten“, teilte die COMECE am Dienstag mit.
Die Bischöfe werden laut Mitteilung „über die dringende Notwendigkeit nachdenken, die Union wiederzubeleben, um die Gefahr einer internationalen Bedeutungslosigkeit abzuwenden, wobei sie die Gründungsvision Europas als Ausgangspunkt nehmen werden“.
Verbindung zwischen Himmel und Erde
Der Fotograf Ludwig Watteler lichtet seit 15 Jahren Gipfelkreuze ab. Sein Motto: „Ich fotografiere das Kreuz so, wie es mich empfängt.“
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Ein Künstlerpaar auf dem Weg zu Gott | Die Tagespost
29.09.2025
Man könnte es als Europas Bekenntnis zum Christentum auf höchster Ebene bezeichnen, doch das stimmt nur halb. Denn das Gipfelkreuz fungierte ursprünglich auch als Landmarke, die den höchsten Punkt eines Berges kennzeichnet. Manchmal zeigte das Kreuz auch Alm- und Gemeindegrenzen an oder diente als Erinnerung an überstandene Gefahren. Wie viele Gipfelkreuze es heutzutage in den Alpen gibt, ist nicht bekannt. Die Schätzungen gehen weit auseinander. Allein in Österreich sind es wohl 4. 000, alpenweit könnten es insgesamt etwa 10. 000 sein.
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