2. Oktober Schutzengelfest: Was ist an den unsichtbaren Bodyguards dran?
Am 2. Oktober eines jeden Jahres begeht die katholische Kirche das sogenannte Schutzengelfest, das auf die Verehrung des Erzengels Michael im 15. Jahrhundert zurückgeht. Auch heutzutage sind Schutzengel beliebt, ob als persönlicher Bodyguard, als Glücksbringer um den Hals oder als spirituelles Wesen. Doch gibt es Schutzengel wirklich?
Quelle
Eine theologische Betrachtung zum Schutzengelfest | DOMRADIO.D
Engelweihe-Legende – Kloster Einsiedeln
Schutzengel – Wikipedia

Die vier Seherkinder von Heede *UPDATE
„Komm doch mal mit zum Friedhof, da steht die Mutter Gottes!“
Quelle
Ein Deutsches Fatima?
Michael Hesemann Home
Johannes Rüschen, Köln
„Komm doch mal mit zum Friedhof, da steht die Mutter Gottes!“ Mit diesen Worten wendet sich ein Mädchen, 11 Jahre alt, eindringlich bittend, an ihre Tante Gebina Christen. Die Tante ist damals 42 Jahre alt. Barsch weist sie ihre Nichte mit den Worten zurück: „Ich glaube, Du bist wohl von Sinnen, so was gibt es doch nicht!“ Dann setzt sie ihren Heimweg fort. Das Mädchen indes bleibt stehen, ungehalten über ihre Tante geht sie dann zusammen mit ihrer Schwester und drei anderen Mädchen aus dem Dorf wieder zum Friedhof. Während das eine von den fünf Mädchen ängstlich stehenbleibt, gehen die anderen vier zu den ersten Gräbern. Über den Lebensbäumen des Friedhofs sehen sie eine auffallende Helligkeit, dann einen Lichtschein, der sich von oben niederlässt und schliesslich eine Gestalt.
Innige Verbindung – Tagessegen für den 2. Oktober 2026
Leo XIV.: Schöpfung weise nutzen
Papst Leo XIV. hat bei einer Audienz für eine Delegation der Hera-Gruppe zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den natürlichen Ressourcen aufgerufen. Das Unternehmen ist seit 2025 für die Umweltdienstleistungen im Vatikan zuständig. „Als Christen können wir uns nicht damit abfinden, die Wegwerfkultur zu akzeptieren. Vielmehr sind wir aufgerufen, die Schöpfung weise zu nutzen“, sagte der Papst
Quelle
An die Delegation des italienischen Versorgungsunternehmens „Gruppo Hera“ – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

Kirche in Russland: „Einander stärken und gemeinsam weitergehen“
Wie geht es weiter – mit dem Krieg, mit ihren Familien und mit der Zukunft? Diese Fragen beschäftigen auch die katholischen Gläubigen in Russland. Weihbischof Stephan Lipke aus Nowosibirsk berichtet von Sorgen, aber auch von Begegnungen, die den Menschen Mut machen
Quelle
Für den Jesuiten Stephan Lipke, der als Weihbischof in Nowosibirsk tätig ist, war vor allem die jüngste Bischofsweihe in Rom ein besonders freudiges Ereignis. Sein langjähriger Freund Anthony Corcoran, Apostolischer Administrator für die Katholiken in Kirgisistan, wurde am Dienstag in der Basilika St. Paul vor den Mauern zum Bischof geweiht. Besonders bewegt hat Lipke die Predigt von Kardinal Giorgio Marengo, dem Bischof der Mongolei, wie er bei einem Besuch bei Radio Vatikan erzählt:



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