Eine Weihnachtsbotschaft aus Betlehem
Es ist seine erste Weihnachtsbotschaft im Amt des Kustos des Heiligen Landes: Der Franziskaner Francesco Ielpo schickt Grüße aus Betlehem, dem Geburtsort Jesu Christi
Quelle
Francesco Ielpo wird neuer Kustos für das Heilige Land – Franziskaner
Pizzaballa: Nach zwei Jahren Krieg Wunsch nach “normalem Leben” – Vatican News
In seiner Botschaft, die im Internet veröffentlicht wurde, lädt der Italiener dazu ein, voller Hoffnung auf das Heilige Land zu blicken und um Frieden zu bitten. Ausgangspunkt für Francesco Ielpo sind die berühmten Worte aus dem Kindheitsevangelium bei Lukas: “(Maria) gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe” (Lk 2,7).
“Jesus wird an einem zufälligen, einem einfachen und unangemessenen Ort geboren: Das frappierende Bild von Weihnachten ist das Kleinsein. Ein Stall wird zur Heimstatt des Unendlichen; die heiligste Liturgie wird auf Stroh gefeiert, während es nach dem Vieh riecht; eine Mutter streichelt, ein Kind weint. Jesus hat keine Angst davor, von neuem hinabzusteigen an den tiefsten Punkt unseres Menschseins, wo Gewalt, Sünde, Schmerz, Tränen und Mühen herrschen.”
“Held des Campo Santo Teutonico”
Festveranstaltung in Rom ehrt “Held des Campo Santo Teutonico”, Msgr. Hugh O’Flaherty
Quelle
Im Wendekreis des Kreuzes – Wikipedia
Msgr. Hugh O’Flaherty
Dank und Neujahrsgrüße zu 2025 von Stefan Heid
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 23. Dezember 2025
Vor 100 Jahren wurde der “Held des Campo Santo Teutonico”, Msgr. Hugh O’Flaherty, der im Zweiten Weltkrieg tausende Juden versteckte, zum Priester geweiht. Bei einer Festveranstaltung vor wenigen Tagen waren sowohl der irische Erzbischof John Joseph Kennedy, der im Glaubens-Dikasterium als Sekretär tätig ist, als auch die irische Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Frances Collins, am Campo Santo zugegen.
Warum der Kölner Weihbischof Schwaderlapp Weihnachten im Gefängnis feiert
Seit mehreren Jahren bereits feiert der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp Weihnachten in einem Gefängnis
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 23. Dezember 2025
Seit mehreren Jahren bereits feiert der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp Weihnachten in einem Gefängnis. “Längst gehört die hl. Messe in der JVA Vohwinkel zum festen Bestandteil meines Heiligen Abends, den ich nicht missen möchte”, sagte der Weihbischof in einem auf der Internetseite der Erzdiözese Köln veröffentlichten Interview.
Ukraine: Tod und Zerstörung statt Weihnachtsfrieden
Auch im vierten Kriegswinter ist die Ukraine noch weit von einem Weihnachtsfrieden entfernt: Die humanitäre Lage spitze sich weiter dramatisch zu, berichtete der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner, der soeben von einer sechstägigen Solidaritätsreise zurückgekehrt ist
Statt Weihnachtsfrieden herrsche Tod, Verzweiflung und Zerstörung; 12,7 Millionen Menschen seien auf tägliche humanitäre Hilfe angewiesen. Insbesondere Kinder und ältere Menschen litten unter der Not und den täglichen Angriffen, berichtete Schwertner in einer Aussendung der Caritas der Erzdiözese Wien vom Sonntag. “Während internationale Hilfen zurückgehen, ist der Bedarf an humanitärer Notversorgung und psychosozialer Hilfe nach fast vier Jahren Angriffskrieg größer denn je”.
Papst empfiehlt im Advent Tugenden des heiligen Josef
Zu einer Haltung der Liebe und Barmherzigkeit hat der Papst am vierten Adventssonntag aufgerufen. Für die letzten Tage vor Weihnachten empfahl er die Tugenden des heiligen Josef, die das Herz zur Begegnung mit Christus und den Mitmenschen öffnen könnten
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Hl. Josef Schutzpatron (156)
In seiner Katechese ging der Papst auf die Rolle des Josef im Heilsplan ein und die Tugenden, die sich in dessen Reaktion auf Mariens Schwangerschaft zeigten.
Als Josef die Schwangerschaft seiner Verlobten bemerkte (vgl. Mt 1,19), verurteilte er Maria nicht öffentlich. Als ihm im Traum kurz danach seine Rolle im Heilsplan klar wurde, “der Bräutigam der jungfräulichen Mutter des Messias zu sein”, legte Josef seine Zukunft “in Gottes Hände”, führte Papst Leo aus (vgl. Mt 1,19). Dies sei “ein bedeutender Akt des Glaubens” gewesen, so Papst Leo, der Josef als “äußerst sensible menschliche Person” und “schwach und fehlbar wie wir”, aber zugleich “mutig und stark im Glauben” beschrieb.
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