Adrian Pabst in Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen
Leo XIV. hat an diesem Donnerstag Adrian Pabst zum Ordentlichen Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften ernannt. Der hoch angesehene Professor ist derzeit als Dozent für Politik an der University of Kent in Großbritannien tätig
Quelle
Vatikan: Deutscher Professor für Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften ernannt – Vatican News
Papst Leo beruft Deutschen an seine Akademie der Sozialwissenschaften – katholisch.de
Adrian Pabst – Wikipedia
Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften
Mario Galgano – Vatikanstadt
Adrian Pabst wurde am 2. November 1976 in München (Deutschland) geboren. Er verfügt über eine außergewöhnlich breite akademische Ausbildung: Pabst schloss 1998 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge ab, gefolgt von einem Abschluss in Europastudien an der London School of Economics im Jahr 1999, in Politischem Denken an der Sciences Po Paris im Jahr 2000 sowie in Philosophie und Theologie am Institut Catholique de Paris im Jahr 2002. Seine Promotion in Politischer Philosophie und Religionsphilosophie erhielt er 2006 an der Universität Cambridge.
Heute ist uns der Heiland geboren – Christus, der Herr
Alle reden von Weihnachten, doch viele Menschen kennen die wahre Bedeutung dieses Festes nicht mehr
“Magie”: So lautet das Zauberwort der diesjährigen Weihnachtszeit. Kaum ein Grossverteiler, kaum ein Event-Veranstalter, der nicht mit Slogans wie “Für magische Momente” oder “Magische Weihnachten” seine Produkte an den Mann oder an die Frau bringen will. Selbst auf Weihnachtskarten greift dieses Schlagwort immer mehr um sich. Und selbstverständlich müssen die meisten Weihnachtsgrüsse auf Englisch daherkommen.
Um die Menschen wieder an den wahren und einzigen Grund von Weihnachten zu erinnern – die Geburt des menschgewordenen Gottes Jesus Christus – stellt “swiss-cath.ch” vier digitale Weihnachtskarten zur Verfügung, die in kurzen Sätzen diese frohe Botschaft enthalten. Weiterlesen
Stern von Bethlehem weit mehr als ein astronomisches Phänomen
Für Christen ist der Stern von Bethlehem weit mehr als ein astronomisches Phänomen. Er ist ein göttliches Zeichen, das auf die Geburt des Messias verweist und die Völker zu Christus führt. Bis heute ist er eines der bekanntesten und eindrucksvollsten Symbole des Weihnachtsfestes
Quelle
Ursprung, Bedeutung und Symbolik der Weihnachtskrippe
Von Alexander Folz
Redaktion – Mittwoch, 24. Dezember 2025
Für Christen ist der Stern von Bethlehem weit mehr als ein astronomisches Phänomen. Er ist ein göttliches Zeichen, das auf die Geburt des Messias verweist und die Völker zu Christus führt. Bis heute ist er eines der bekanntesten und eindrucksvollsten Symbole des Weihnachtsfestes.
Der Evangelist Matthäus berichtet, dass “Magier aus dem Osten nach Jerusalem gelangten und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern im Aufgang gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.”
26. Dezember: Gedenktag des Heiligen Stephanus
Am 26. Dezember gedenkt die katholische Kirche des Heiligen Stephanus, des ersten Märtyrers des Christentums. In Deutschland wird der Stephanus-Tag als Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen weltweit begangen
Quelle
Christmette in Bethlehem: Logik der Macht überwinden – Vatican News
Stephanustag: Märtyrergedenken am 26. Dezember – Vatican News
Stephanus lebte in Jerusalem und gehörte zu den ersten Christen. Die Apostelgeschichte beschreibt ihn als Mann, der “vom Heiligen Geist erfüllt” war und “große Zeichen und Wunder” wirkte. Als einer der ersten Diakone unterstützte er die Urgemeinde und verkündete die Botschaft Jesu. Diese Tätigkeit brachte ihm jedoch nicht nur Anhänger, sondern auch Feinde ein.
Die jüdische Tempelpriesterschaft und einige Gesetzeslehrer beschuldigten ihn der Gotteslästerung, nachdem Stephanus den Tempelkult kritisierte und die Geschichte Israels in einer flammenden Rede vor dem Hohen Rat neu deutete. “Ihr habt die Propheten verfolgt und getötet, die das Kommen des Gerechten angekündigt haben”, warf er seinen Anklägern vor. Dies brachte die Volksversammlung gegen ihn auf. Stephanus wurde aus der Stadt gejagt und gesteinigt. In seinen letzten Worten bat er Gott, den Tätern zu vergeben: “Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!”
18.00 Uhr – Schliessung der Hl. Pforte der Basilika Maria Maggiore
Closing of the Holy Door of the Basilica of Saint Mary Major and Holy Mass
Öffnung der Heiligen Pforte und Christmette in der Heiligen Nacht
Basilika Maria Maggiore
Quelle

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