Papst kommt auch diesmal zum Eid der Schweizergarde-Rekruten
Auch in diesem Jahr wird Papst Leo an der feierlichen Vereidigung der neuen Schweizergardisten im Vatikan teilnehmen. Die Zeremonie findet traditionsgemäß am 6. Mai im Damasushof statt
In diesem Jahr werden 28 Rekruten den Fahneneid ablegen, wie die Garde am Dienstag mitteilte. Die Soldaten versprechen bei der Feier jeder einzeln, den regierenden Papst und alle seine rechtmäßigen Nachfolger zu schützen und zu verteidigen, auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens.
Leo XIV. war bereits letztes Jahr beim Fahneneid der Rekruten präsent gewesen. Die Feier musste 2026 wegen des Papstwechsels auf Herbst verschoben werden. Am 6. Mai findet sie üblicherweise deshalb statt, weil am 6. Mai 1527 beim Sacco di Roma 147 Schweizergardisten beim Schutz von Papst Clemens VII. gefallen sind.
„Botschaft des Friedens von Papst Leo in Afrika war sehr stark“
Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal
Quelle
Leo XIV. in Bamenda: Jetzt ist der Moment, um etwas zu verändern
Bamenda – Wikipedia
Als Ordensoberer der Augustiner war Robert Francis Prevost schon viele Male in Afrika, allein neun Mal in Nigeria. Aber als Papst kam er zum ersten Mal. In elf Tagen besuchte er Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Nuntius Bettencourt sieht darin eine übergreifende Dimension. Der Papst habe enorm unterschiedliche kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Situationen kennengelernt.
China: Kirche begeht Welttag der Berufungen
Katholiken auf dem chinesischen Festland haben am vergangenen Wochenende in vielen Bistümern Initiativen zur Unterstützung priesterlicher und geistlicher Berufungen durchgeführt. Das berichtet die Nachrichtenagentur fides
Quelle
China – Weltgebetstag für geistliche Berufungen in den katholischen Gemeinden Chinas – Agenzia Fides
In den Pekinger Pfarreien wurden Materialien zur Berufungsförderung verteilt, darunter eine Broschüre mit einem „Quiz zur Heiligen Schrift“. Das Philosophisch-Theologische Seminar der Provinz Shaanxi organisierte verschiedene Treffen zur Berufungsfindung und -vorbereitung. Gruppen von Seminaristen, Priesterausbildern, Lehrern und Ordensschwestern besuchten Pfarreien, um über ihren Weg der Berufung zu berichten.
Im Bistum


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