Der Katholik: Seine religiöse und kulturelle Identität und deren Gefährdung
Heutzutage ist ständig die Rede von verschiedenen Identitäten, teils mit positiver Konnotation, teils in abwertendem Sinn. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, möglichst umfassend darzulegen, was eigentlich den katholischen Christen ausmacht

Heutzutage ist ständig die Rede von verschiedenen Identitäten, teils mit positiver Konnotation, teils in abwertendem Sinn. In diesem Buch wird der Versuch unternommen, möglichst umfassend darzulegen, was eigentlich den katholischen Christen ausmacht. Dabei geht Verf. im Anschluß an Apg 2,42 von vier Wesensvollzügen aus:
Der „Martyria“, dem Glaubenzeugnis, das bis zum Blutzeugnis reichen kann: die zentralen Elemente des katholischen Glaubens werden hier dargelegt. In diesem Zusammenhang wird auch die christliche Kultur in ihrer Auseinandersetzung mit der heidnischen Antike behandelt.
Schweiz: Wege der Versöhnung in Zeiten der Verunsicherung
Die Schweizer Stadt Baden steht im Zentrum eines historischen Gedenkens sowie einer gegenwärtigen Jugendbegegnung. Vor 500 Jahren fand dort die Badener Disputation statt, eine von politischer Seite angeordnete Debatte, die den historischen Konflikt zwischen den Konfessionen ordnen sollte
Quelle
Programm | Disput(n)ation
500 Jahre Badener Disputation (1526–2026) – Römisch-Katholische Kirche im Aargau
Badener Disputation – Wikipedia
Ein Tag wie in Taizé – Disput(n)ation
Mario Galgano – Vatikanstadt
Damals amtierte die Stadt als Tagsatzungsort der Eidgenossenschaft, an dem theologische Auseinandersetzungen ausgetragen wurden. Heute dient das historische Ereignis als Anlass, um anstelle von Konfrontation den Dialog zu suchen. Zu diesem Zweck wurde die ökumenische Gemeinschaft von Taizé in die Schweiz eingeladen, um im Rahmen der Veranstaltung „Tag wie in Taizé“ ein Zeichen des Miteinanders zu setzen.
Papst an Banker: „Nicht Kapital, sondern Menschen“
Banken haben es „in erster Linie nicht mit Kapital, sondern mit Menschen zu tun“. Daran hat Papst Leo XIV. italienische Banker an diesem Samstag bei einer Audienz erinnert
Quelle
An die Führungskräfte und Mitarbeiter verschiedener italienischer Bankinstitute – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
„Hinter den Zahlen stehen Frauen und Männer, Familien, die Hilfe benötigen“, so der Papst. Banken und Finanzeinrichtungen könnten einiges tun, um für eine gerechtere Verteilung des Reichtums unter Einzelnen, Firmen und Institutionen zu sorgen. Das gehöre zum Auftrag Gottes, dass der Mensch Hüter der Schöpfung sein solle.


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