Papst Leo will römische Pfarreien besuchen

In der Fastenzeit wird Papst Leo XIV. zum ersten Mal einige Pfarreien Roms besuchen. Das hat die Diözese Rom an diesem Freitag bekannt gegeben. Leo nimmt damit eine Tradition seiner Vorgänger auf, die mit Papst Johannes XXIII. begann und mit Johannes Paul II. und Franziskus an besonderer Dichte gewann

Quelle
Santa Maria Regina Pacis – Wikipedia
Begegnung mit Priestern der Diözese Rom (22. Februar 2007)

Leo besucht an den fünf Sonntagen zwischen 15. Februar und 15. März je eine Pfarrei der fünf Seelsorgegebiete seines Bistums. Den Auftakt macht Santa Maria Regina Pacis in Ostia im Süden. Am 22. Februar folgt die Pfarrei Sacro Cuore di Gesù in Castro Pretorio im Zentrum, nahe des Hauptbahnhofs, am 1. März besucht der Papst die Pfarrei Ascensione di Nostro Signore Gesù Cristo im Osten, am 8. März Santa Maria della Presentazione im Westen und schließlich am 15. März Sacro Cuore di Gesù in Ponte Mammolo im Norden Roms.

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Arbeitsrecht im Vatikan

Wie der Vatikan auf unzufriedene Mitarbeiter reagiert – Das Arbeitsklima hinter den Mauern des Vatikans steht unter Beobachtung. Nach einer Umfrage der Mitarbeitervereinigung ADLV, die Unzufriedenheit und unangemessenes Verhalten beklagt, hat sich nun der Präsident der vatikanischen Arbeitsbehörde (ULSA), der Priester Marco Sprizzi, zu Wort gemeldet. An diesem Donnerstag bezog er in einem ausführlichen Interview Stellung zur Situation der über 6.000 Angestellten und Rentner des Vatikans

Quelle
Arbeitsamt des Apostolischen Stuhls – ULSA
Reform des vatikanischen Arbeitsamtes: Mehr Mitsprache und Expertise – Vatican News

Salvatore Cernuzio und Mario Galgano – Vatikanstadt

Hintergrund ist eine Erhebung, die von rund 250 Mitarbeitern und Rentnern beantwortet wurde, in der von Ungerechtigkeiten und Misstrauen innerhalb der vatikanischen Arbeitsgemeinschaft die Rede ist. Sprizzi betont jedoch, dass die Türen seines Amtes für jeden “immer offen stünden”.

“Kein allgemeines Unbehagen”

Trotz der kritischen Stimmen glaubt Sprizzi nicht an eine flächendeckende Krise. „Mir scheint nicht, dass die Unzufriedenheit verallgemeinert ist“, erklärte der ULSA-Präsident. Er verwies darauf, dass die Umfrage weniger als fünf Prozent der Belegschaft repräsentiere. Dennoch nehme man jede Stimme ernst: „Der Heilige Stuhl kann in seinem Inneren keine Situationen der Unbilligkeit oder Ungerechtigkeit dulden.“

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D: Katholische Uni Eichstätt zum 4. Mal beliebteste Hochschule

Bereits zum vierten Mal hat die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) den Titel “Beliebteste Universität in Deutschland” erhalten. Verliehen hat ihn das Online-Portal Studycheck, wie die KU am Mittwoch in Eichstätt mitteilte

Quelle
D: Katholische Uni mit “Hochschulmanagerin des Jahres” – Vatican News
Campus Tour & FAQ 2024: Entdecke die KU mit Olivia – YouTube
Eichstätt

Dort können Studierende und Alumni ihren Studiengang bewerten und in verschiedenen Kategorien Wertungen abgeben. Bereits 2021, 2022 und 2024 konnte die KU den Titel einfahren.

Erfolg hat Konzept

KU-Präsidentin Gabriele Gien sagte: “Dass wir den Titel bereits zum vierten Mal erhalten, bestätigt den Erfolg unseres kontinuierlichen Bemühens um die hohe Qualität der Lehre, die außergewöhnlich intensive und persönliche Betreuung unserer Studierenden und das wertschätzende Miteinander an der KU.” Die Auszeichnung gelte vor allem dem Engagement aller Lehrenden und Studierenden, die sich auf verschiedene Weise an der Uni einbrächten.

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Erzbischof Hebda ruft zum Gebet auf *UPDATE

Erzbischof Hebda ruft nach einer weiteren tödlichen Schießerei durch Bundesbeamte in Minnesota zum Gebet auf/Übersetzung

Quelle/Übersetzung
Startseite – Erzdiözese Saint Paul und Minneapolis/Übersetzung
*USA: Angst in Minneapolis – Vatican News

Der Erzbischof von St. Paul und Minneapolis, Bernard Hebda, sagte: “Wir müssen unsere Herzen von dem Hass und den Vorurteilen befreien, die uns daran hindern, einander als Brüder und Schwestern zu sehen.”

Ein Foto des 37-jährigen Alex Pretti ist an einem provisorischen Denkmal in der Gegend zu sehen, in der er am 24. Januar 2026 von Bundeseinwanderungsbeamten erschossen wurde.

Von EWTN Nachrichtenredaktion

25. Januar 2026

Erzbischof Bernard Hebda von St. Paul und Minneapolis bat um Gebet für Alex Jeffrey Pretti, für seine Eltern und für seine Angehörigen, nachdem Bundesbeamte ihn erschossen und getötet hatten.

Hebda hatte ähnlich zur Heilung aufgerufen, nachdem Renee Good, eine Mutter von drei Kindern, Anfang dieses Monats von einem Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde in Minneapolis getötet wurde. Bundeseinwanderungsbeamte erschossen Pretti am 24. Januar in Minneapolis – ein weiterer Todesfall, der mit der verstärkten Einwanderungsdurchsetzung der Trump-Regierung in den Twin Cities in Verbindung steht, die von Tausenden schwer bewaffneten Bundesagenten durchgeführt wird.

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28. Januar 2026 Vatikan und die Weltnachrichten

Leo: “Das Geschenk einer Welt ohne Antisemitismus erbitten” – Vatican News

Leo bei Generalaudienz: Schrift und Tradition gehen zusammen – Vatican News

28. Januar 2026 Angelus/Hl. Rosenkranz

 

Russland: Bartholomaios I. lässt sich nicht einschüchtern

Patriarch Bartholomaios I. kritisiert russische Kriegspropaganda und hofft auf Chalki-Öffnung – Mit scharfen Worten hat sich das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, Patriarch Bartholomaios I., gegen Anfeindungen aus Russland zur Wehr gesetzt. In einem Interview mit der griechischen Zeitung “Ta Nea Sabbatokyriako” bezeichnete er den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als “dämonisch” und warf den Verantwortlichen vor, die Religion für Machtzwecke zu missbrauchen

Quelle
Orthodoxer Erzbischof gegen Instrumentalisierung von Religion – Vatican News
Russland: Orthodoxe Kirche lehnt ökumenische Andacht ab – Vatican News
Ukraine: Höhlenkloster bei Luftangriff beschädigt – Vatican News

“Die russische Propaganda schüchtert mich nicht ein”, stellte der Patriarch an diesem Wochenende klar. Er reagiere unbeeindruckt auf “schmutzige Angriffe von Geheimdiensten”, Verleumdungen oder die Aktivitäten russischer Internettrolle. Bartholomaios betonte, dass sich die Wahrheit letztlich nicht verschleiern lasse. Wer den Krieg unterstütze, solle “den Tag des Jüngsten Gerichts fürchten, wenn sie denn glauben”.

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