Apostolisches Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ UPDATE
Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994
Verbindlich gültig: “Ordinatio sacerdotalis” – Was der heilige Johannes Paul II. “kraft seines Amtes” erklärt hat
Zur Antwort der Glaubenskongregation über die im Apostolischen Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vorgelegte Lehre
Hl. Kongregation für die Glaubenslehre
Ordinatio sacerdotalis
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Vatikan: Erklärung zur Frage der Zulassung der Frauen zum Priesteramt
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Sturz der gefallenen Engel
Antiquariat
Beschreibung
Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994. Papst Johannes Paul II. hat kraft seines Amtes die Lehre bestätigt, dass die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden und dass sich alle Gläubigen der Kirche an diese Entscheidung zu halten haben.
Pius XII.: Zur Seligsprechung fehlt nur noch das Wunder
Für die Seligsprechung von Pius XII. gibt es noch kein Wunder, das auf die Fürsprache des 1958 verstorbenen Papstes zurückgeht. Das sagte Erzbischof Marcello Bartolucci, Sekretär der Kongregation für die Heiligsprechungen, zum 60. Todestag von Eugenio Pacelli
Die Vatikanzeitung “Osservatore Romano” berichtete über ein Referat des Kurienprälaten in Onano, wo der junge Pacelli, der aus adliger römischer Familie stammte, seine Sommer verbrachte. Bartolucci überbrachte bei der Gedenkstunde auch ein Telegramm aus dem Vatikan, in dem Papst Franziskus seinen Vorgänger Pius XII. als “aufrichtigen Freund der Menschheit und treuen Diener des Evangeliums“ würdigte, “zu dessen Werte er die Menschen guten Willens unablässig aufrief”.
Gedenktag für John Henry Newman
Die Katholiken können von nun an offiziell einen Gedenktag des hl. Kirchenlehrers John Henry Newman (1801-90) begehen. Papst Leo XIV. hat den britischen Ex-Anglikaner, Theologen und Kardinal in den sogenannten Römischen Generalkalender eintragen lassen
Quelle
Hl. Kardinal Newman (44)
03. Februar 2026
Der nichtgebotene Gedenktag ist der 9. Oktober, wie sich aus einem Dekret des Liturgie-Dikasteriums ergibt, das an diesem Dienstag veröffentlicht wurde. Der Tag solle in die entsprechenden liturgischen Texte und Kalender eingetragen werden.
Das Dekret, das von Liturgiepräfekt Kardinal Arthur Roche unterschrieben ist, würdigt Newman als einen “strahlenden Leitstern”, der sich “im Verlauf seines langen Lebens unermüdlich im Dienst an seiner Berufung eingesetzt” habe. Newman habe “durch intellektuelle Forschung, Predigt, dazu auch Lehre“ und durch seine Fürsorge für Arme und Bedürftige den Menschen gedient.
EU: Bischöfe solidarisch mit Grönland
Der Verband der EU-Bischofskonferenzen (Comece) erklärt sich solidarisch und spirituell verbunden mit Grönland und seinem Volk. Das schreibt die Präsidentschaft der Comece in einer Erklärung von diesem Dienstag
Angesichts der heiklen Verhandlungen über Grönlands politische, soziale und ökologische Zukunft unterstreicht die Comece-Präsidentschaft unter der Leitung des italienischen Bischofs Mariano Crociata: “Die Zukunft Grönlands muss vom grönländischen Volk selbst entschieden werden, unter voller Achtung seiner Rechte, seiner Würde und seiner Bestrebungen.” Die Erklärung erinnert gleichzeitig an die Bedeutung der Einhaltung des Völkerrechts, der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und der territorialen Integrität des Königreichs Dänemark.


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