Vatikan: Gebetswache für den Frieden – Papst Leo XIV.
Petersdom: Gebetswache für den Frieden unter dem Vorsitz von Papst Leo XIV – Gebet des Rosenkranzes
18.00 Uhr – Rosenkranzgebet für den Frieden – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Österreich: Bischof Glettler ruft zu Teilnahme an Gebetsinitiative auf – Vatican News
Schewtschuk: Die Ukrainer beten mit dem Papst für den Frieden – Vatican News
Friedensgebet mit Papst Leo XIV. am Samstag um 18 Uhr – Vatican News
Wortlaut: Betrachtung von Leo XIV. bei der Gebetsvigil am 11.4.2026 – Vatican News
Papstappell an die schweigende Mehrheit, die Frieden will – Vatican News
Parolin zur Afrikareise: Katholiken sollen Träger des Wandels sein
Leo XIV. reist nach Afrika, um den Menschen nahe zu sein, die in existenziellen Randgebieten leben, und ihnen die Hoffnung Christi zu bringen. Das unterstreicht der vatikanische Kardinalstaatssekretär im Vorfeld der dritten apostolischen Reise des Papstes, die am kommenden Montag, 13. April, beginnt
Quelle
Algerien: Der Papst besucht eine Kirche der Märtyrer – Vatican News
Live bei uns: Papst Leo in Afrika – Vatican News
Papst-Besuch in Afrika: Fokus auf Frieden und Ressourcen – Vatican News
Massimiliano Menichetti – Vatikanstadt
Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea erwarten den Papst, der sich vom 13. bis 23. April in Afrika aufhalten wird. Während der ersten Etappe der Reise wird Leo XIV. auch nach Annaba, dem antiken Hippo, reisen. Dabei handele es sich nicht um einen “rein erinnernden Akt, sondern um einen Akt tiefer identitärer und vor allem spiritueller Kohärenz”, meint der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.
In den vier Ländern laufen die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, und die Erwartungen an die Worte des Papstes sind groß. Wie der Direktor des vatikanischen Presseamtes, Matteo Bruni, bei der Vorstellung der Reise erklärte, werden sich die Ansprachen unter anderem um Themen wie Frieden, Dialog, Bewahrung der Schöpfung, Migration und Familie drehen. Angesichts ausbeuterischer Dynamiken, die Afrika oft prägen und Armut, Korruption und Gewalt fördern, hofft Kardinal Parolin, dass die Katholiken zu Baumeistern von Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität werden.


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