5. Februar – Hl. Agatha von Catania
HL. Agatha, Jungfrau und Märtyrerin von Catania
Quelle
Agatha von Catania – Ökumenisches Heiligenlexikon
Kathedrale von Catania – Wikipedia
Catania – Wikipedia
Agathabrot – Wikipedia
Agatha wirkte im 3. Jahrhundert in Sizilien und zwar zwischen den Städten Catania und Palermo. Beide Städte beanspruchen, den Geburtsort der Heiligen zu sein. Höchstwahrscheinlich ist sie im Jahr 235 geboren. Ihre Eltern waren adelige und reiche Bürger. Noch in jungen Jahren verspürte sie die Berufung Gottes und trug deshalb einen roten Schleier als Zeichen einer “geweihten Jungfrau”. Sie wurde auch als “Diakonin” beschrieben, die im Dienste der christlichen Gemeinde stand. Im Jahre 250 fiel sie dem Edikt des Kaisers Decius zum Opfer, der die Verfolgung aller Christen befahl. Gleichzeitig wies Agatha die Brautwerbung des Statthalters Quintianus zurück; dieser nutzte den kaiserlichen Erlass zur Christenverfolgung.
Papst: Geschwisterlichkeit konkret umsetzen
Zum Welttag der Geschwisterlichkeit aller Menschen und der Verleihung des Zayed-Preises für in diesem Bereich erreichte Verdienste ruft Leo XIV. dazu auf, Brücken zu bauen und ein stärkeres Gefühl gegenseitiger Verbundenheit zu schaffen. Die diesjährigen Preisträger würdigt der Papst in seiner Botschaft von diesem Mittwoch als “Aussäer der Hoffnung in einer Welt, die allzu oft Mauern errichtet.”
Quelle
Botschaft des Heiligen Vaters anlässlich des Internationalen Tages der menschlichen Brüderlichkeit und der Verleihung des Zayed-Preises für menschliche Brüderlichkeit 2026 [4. Februar 2026] (22. Januar 2026)/Übersetzung
Geschwisterlichkeit ist der neue Horizont der Menschheit – L’Osservatore Romano
Zayed-Preis
Silvia Kritzenberger – Vatikanstadt
Am 4. Februar jährt sich nicht nur der Welttag der Geschwisterlichkeit, sondern auch der 7. Jahrestag der Unterzeichnung des Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen durch Papst Franziskus und Großimam Ahmad Al-Tayyeb.
“Die Notwendigkeit dieser Geschwisterlichkeit ist heute kein fernes Ideal, sondern eine dringende Notwendigkeit,” gibt der Papst in seiner Botschaft zu bedenken. “Wir können nicht ignorieren, dass zu viele unserer Brüder und Schwestern gegenwärtig die Schrecken von Gewalt und Krieg erleben. Wir dürfen nicht vergessen, dass “in jedem Krieg letztlich das Projekt der Brüderlichkeit selbst, das der Berufung der Menschheitsfamilie eingeschrieben ist, zerstört wird”, zitiert Leo XIV. seinen Vorgänger Papst Franziskus (Enzyklika Fratelli Tutti, 26).


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