“Trost an die Hellenen”
Wie die Griechenland-Hilfe damals funktionierte
Die Tagespost, 27.02.2012, von Theo Schwarzmüller
Ein Gespenst geht um in Europa: Kehrt der vertrieben geglaubte Ungeist des Nationalismus zurück? Die gemeinsame Währung sollte den Kontinent nach den Vorstellungen ihrer Väter zusammenschweissen, aber in der Schuldenkrise brechen alte Vorurteile unter den Völkern wieder auf. Eine bittere Ironie der Geschichte, deren bessere Kenntnis aber auch Hoffnung liefern kann. Während sich gerade zwischen Athen und Berlin die Feindseligkeit aus der Zeit der Weltkriege erneut breit macht, zeigt ein Blick ins 19. Jahrhundert, wie die Griechenland-Hilfe damals funktionierte.
Die “Theologie” der “Pfarrer-Initiative”
Die heutige sooft beklagte Glaubenskrise ist im Grunde eine Krise der Glaubwürdigkeit der Kirche
“Wie diese Herren sich im Hochgebet der hl. Messe zur Einheit mit dem Papst ehrlich bekennen können, ist kaum begreiflich.” – Ein Gastkommentar von Dariusz J. Olewinski, Priester der Erzdiözese Wien
Wien, kath.net, 24.02.2012
Neuerdings hat sich der Verein mit der Bezeichnung “Pfarrer-Initiative” mit einem “Protest für eine glaubwürdige Kirche” (datiert mit Januar 2012) wieder einmal zu Wort gemeldet. Darin werden grossteils bekannte Forderungen und Anliegen wiederholt, wenngleich mit einer gewissen Akzentverschiebung. Das fünffache “Nein” richtet sich direkt gegen die Pläne der Erzdiözese Wien und vieler anderen Diözesen, pfarrliche Strukturen infolge des Gläubigen- und Priestermangels neu zu ordnen.
Die Sterbehilfe boomt
Dignitas und Exit begleiten immer mehr Menschen in den Tod
SonntagsZeitung, 19.02.2012, von Petra Wessalowski
Letztes Jahr haben wiederum mehr Menschen mithilfe von Sterbehilfe-Organisationen ihrem Leben ein Ende gesetzt. Dignitas begleitete 2011 35 Prozent mehr Menschen in den Tod als im Vorjahr. Laut Auskunft der Zürcher Kantonspolizei haben sich 144 Menschen in den Dignitas-Räumlichkeiten in Pfäffikon ZH umgebracht. Lediglich fünf Personen waren Schweizer.
Die Zahl der Dignitas-Sterbebegleitungen liegt damit noch höher als 2005. Damals sorgte der stetige Anstieg ausländischer Sterbetouristen, die in einem Stadtzürcher Wohnquartier das tödliche Medikament Natrium-Pentobarbital einnahmen, für Schlagzeilen.
Errettung am 11. September
Gott will die Rettung aller
“Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.” (1.Timotheus 2,4)
Robert Matthews, ein Amerikaner aus Norfolk, Virginia erzählte am 11. September 2003 einem Radiosender, was sich zwei Jahre vorher in seinem Leben zugetragen hatte.
Einige Wochen vor dem Schicksalsdatum 11. September 2001 erfuhr er von seiner Frau, dass sie ein Baby erwartete. Sie wollte jedoch vorher noch einmal ihre Schwester in Kalifornien besuchen und mit ihr Zeit verbringen. Flugtermin war der 11. September. Während der Fahrt zum Flughafen beteten Robert und seine Frau für eine glückliche Reise. Kaum hatte Robert “Amen” gesagt, da geschah ein lauter Knall. Das Auto schleuderte und kam zum Stehen. In Eile wechselte er den geplatzten Reifen, doch der Flug war weg. Voller Enttäuschung machte sich das Ehepaar wieder auf den Weg nach Hause.
Erklärung zur sogenannten “Pfarrer-Initiative”
Rückweisung der Forderungen der “Pfarrer Initiative”
Netzwerk katholischer Priester: Insgesamt entsteht der Eindruck, dass sich die Bischöfe scheuen, ein klares Wort zu sprechen und lieber zusehen, wie der Papst als Hirte der Gesamtkirche in seiner Autorität untergraben wird.
Koblenz, kath.net/PM, 18.02.2012
Das “Netzwerk katholischer Priester” hat in einer Erklärung am Freitag die Forderungen der “Pfarrer-Initiative” entschieden zurückgewiesen und die Bischöfe zu einem “entschiedenen Einschreiten gegen die zweifelhaften ‚Reformbemühungen’ ” aufgerufen. Die Erklärung des Priesternetzwerkes im Wortlaut:
Wer glaubt, den Papst einschüchtern zu können, irrt sich
Mitteilung des Pressesprechers des Heiligen Stuhls
Über Veröffentlichung von Dokumenten des Vatikan
Vatikanstadt, 15. Februar 2012, zenit.org
Wir geben hier einen Auszug der offiziellen Mitteilung wieder, in der sich Pater Federico Lombardi SJ zur nicht autorisierten Bekanntmachung von Dokumenten äussert, die “Verwirrung stiften und den Vatikan in ein schlechtes Licht rücken sollen”. Die Mitteilung, die vorgestern Abend über Radio Vatikan gesendet wurde, bezeichnet die Geschichte eines angeblichen Komplotts gegen Benedikt XVI. als “irre Wahnvorstellung”, die keine weitere Beachtung verdiene.
Soul-Sängerin Whitney Houston mit 48 Jahren gestorben
In Liedern und Interviews sprach sie immer wieder über den christlichen Glauben
Los Angeles, kath.net/idea, 12.02.2012
Die international bekannte Soul-Sängerin Whitney Houston starb am Nachmittag des 11. Februar im Alter von 48 Jahren in einem Hotel in Beverly Hills bei Los Angeles (US-Bundesstaat Kalifornien). Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt. Am Abend wollte Houston an einer Dinner-Party im Vorfeld der Grammy-Filmpreisverleihung teilnehmen. Im Laufe ihrer Karriere gewann die Sängerin sechs Grammys, 26 American Music Awards und verkaufte 170 Millionen Alben. Die Künstlerin hinterlässt eine 18-jährige Tochter. Weiterlesen


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