Unser zivilisatorischer Fortschritt
“Wir Christen müssen die Dinge machen, sonst machen es die anderen – aber anders”.
Die Macht der Medien ist heute überwältigend
Ist denn da wirklich nichts zu machen? – Ein Kommentar von Pfr. Peter von Steinitz
Berlin, kath.net, 16. Juli 2012
In diesen Tagen hat der Deutsche Journalistenverband befunden, dass man selbstverständlich den Papst verhöhnen darf, wenn es sein muss eben auch mit Fäkalfantasien aus der untersten Schublade. Der Journalist Helmut Schümann vom Berliner Tagesspiegel (vom Freitag, 13. Juli 2012) schloss sich nicht nur dieser Aufassung an, sondern bezeichnete sie als zivilisatorischen Fortschritt, ja er selbst erklomm die letzten Höhen des Fortschritts, indem er forderte, dass “jeder das Recht hat, verspottet zu werden”. Das klingt zunächst lustig und total fortschrittlich.
Ein einfacher Zimmermann: 1. Beitrag am 13. Juli 2010
UPDATE
Er wuchs in einem kleinen Dorf als Kind von einfachen Eltern auf.
Er erlernte den Beruf eines Zimmermannes und arbeitete in der Werkstatt seines Vaters, bis er dreissig war.
1. Post: Ein einfacher Zimmermann: Vollbildmodus/Start – 13. Juli 2010
1000. Post
2000. Post
20000. Post – Unerschütterlich im Glauben – 1. Februar 2021
26490. Post – Der Zimmermann ‘Ihr sollt euch nicht über Gott erheben’ 27.10.2023
‘Satire’, Karikatur und Zynismus:
Der Anfang des Christentums: Ein weiterer Untergang von “Titanic”
….und die berechtigte Entrüstung über eine Geschmacklosigkeit und Beleidigung von rund 1,2 Milliarden Menschen: eigentlich nichts Neues. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 11. Juli 2012
Zuerst die berechtigte Aufregung über ein geschmackloses Titelblatt einer sogenannten Satirezeitschrift, dann die Reaktion des Vatikans, der sich endlich entschlossen hat, den Rechtsweg einzuschlagen, wenn es um Beleidigungen und Verletzungen der Persönlichkeitsrechte des Papstes geht, der auch ein Staatsoberhaupt ist: ein kleiner Schritt für Normalmenschen, ein grosser Schritt für die Kurie und das Staatssekretariat, denkt man an noch wüstere und schlimmere Unterstellungen und Angriffe gegen den Papst, zu denen es im Jahr 2010 gekommen war.
Diese Zeit wird Geschichte schreiben
Fragt sich nur welche!
Die dumm-dreiste Behauptung eines deutschen Journalistenverbandes
Der Deutsche Journalisten-Verband verteidigt ernsthaft die Dumm-Satire der Titanic und behauptet dann ernsthaft, dass die Zeitschrift keine religiösen Gefühle von Katholiken verletzt habe. Bereits 27 Beschwerden beim Presserat
Berlin, kath.net/KNA, 11. Juli 2012
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Satire-Zeitschrift “Titanic” als überzogen und satirefeindlich kritisiert. “Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen”, meinte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken am Mittwoch in Berlin.
Feige Selbstverherrlichung!
Auf dem Rückmarsch ins “Neandertal”
Vatikan hat Erfolg: Gericht stoppt Satiremagazin ‘Titanic’
Was tragen die anhaltenden unchristlichen Agitationen gewisser innerkirchlicher Kreise zu solchen Zuständen bei?
UPDATE: Erfolg für den Vatikan: Das Landgericht Hamburg hat am Dienstag eine Einstweilige Verfügung gegen die aktuelle Ausgabe des Satiremagazins “Titanic” erlassen.
Bonn, kath.net/KNA, 10. Juli 2012
Erfolg für den Vatikan: Das Landgericht Hamburg hat am Dienstag eine Einstweilige Verfügung gegen die aktuelle Ausgabe des Satiremagazins «Titanic» erlassen. Wie das Gericht am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) bestätigte, darf “Titanic” die Vor- und Rückseite der aktuellen Ausgabe nicht weiter verbreiten.
Wenn via ORF Druck bei Bischofsernennungen ausgeübt werden soll
Gruppenzwang
Zwei Vorarlberger Katholiken schreiben einen Brief an den österreichischen Nuntius und möchten ihren Kandidaten Benno Elbs als Bischof für Vorarlberg “durchsetzen” – ORF versucht, aus dem privaten Brief zweier Katholiken eine grosse Story zu machen.
Bregenz, kath.net/rn, 9. Juli 2012
Via ORF soll derzeit bei österreichischen Bischofsernennungen offensichtlich Druck auf die Kirche ausgeübt werden. So wird in einem Beitrag mit dem Titel “Sorge über Bischofswahl: Brief an Nuntius” berichtet, dass sich “engagierte Vorarlberger Katholiken” mit einem Brief an den apostolischen Nuntius in Österreich wenden werden. Es geht um die Ernennung eines neuen Bischofs für die Diözese Feldkirch.
Gerüchte und journalistische Konstruktionen: cui bono?
Wie zwischen Kardinal Bertone und Prälat Gänswein ein Keil getrieben werden soll
Benedikt XVI. in einem Brief an seinen Staatssekretär: “Ich möchte Ihnen erneut mein persönliches Vertrauen bekunden”. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as), 4. Juli 2012
Die weisse Katze ist aus dem Haus. Geblieben sind die Mäuse, Maulwürfe und Raben, vor allem aber die vielen fleissigen Ameisen auf allen Ebenen des komplexen Baus des Vatikans, die Tag um Tag kompromisslos, treu und im Stillen ihren Dienst verrichten, damit sich die Katze ihren eigentlichen Aufgaben widmen kann. Gewiss, Raben, Maulwürfe und ab und zu auch lästige Mäuse strengten sich sehr an, sie dabei zu stören, ja ihr diese Arbeit vielleicht sogar zu verunmöglichen. Aber im Endeffekt ist ihnen das nicht gelungen, selbst wenn das Wühlen, Picken und Krächzen seine unschönen Spuren hinterlassen hat.


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