Synodaler Prozess

Alternativ-Entwurf für den “Synodalen Weg”

Alternativ-Entwurf für den “Synodalen Weg” von Woelki und Voderholzer

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Bistum Regensburg

Von AC Wimmer

Regensburg, 17. September 2019 (CNA Deutsch)

Das Bistum Regensburg hat den Alternativ-Vorschlag von Kardinal Rainer Maria Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer für den “verbindlichen Synodalen Weg” veröffentlicht, den Kardinal Reinhard Marx für die Kirche in Deutschland angekündigt hat.

Wie CNA Deutsch berichtete, hat der Vatikan den Marx-Plan als “ekklesiologisch ungültig” bezeichnet und in einem Rechtsgutachten schwere Bedenken erhoben, denen Marx mittlerweile offenbar sehr deutlich widersprochen hat.

“Ich kritisiere die konkrete Gestaltung, nicht den Weg als solchen. Papst Franziskus hat uns in seinem Schreiben vom 29. Juni ausdrücklich zu diesem Weg ermutigt. Er hat freilich sehr deutlich auch die Leitplanken aufgerichtet, die einem solchen Synodalen Weg die Richtung geben und ihn davor bewahren, in den Strassengraben der Spaltung abzurutschen: Primat der Neuevangelisierung; Beachtung des ‘sensus ecclesiae’; Rücksicht auf die Einheit mit der Weltkirche.”

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„Eine Kuh ist kein Pferd“

„Eine Kuh ist kein Pferd“: Kölner Weihbischof zum Synodalen Weg

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Der Vatikan hat kirchenrechtliche Bedenken gegen den „Synodalen Weg“ der katholischen Kirche in Deutschland. Das jüngste Schreiben an die Deutsche Bischofskonferenz hat die Karten nochmals neu gemischt – und die Bischöfe haben nun ordentlich Redebedarf. Mit dabei: der Kölner Weihbischof Ansgar Puff. Sein Erzbischof hatte gemeinsam mit dem Regensburger Bischof ein Alternativstatut zum Synodalen Weg vorgelegt – allerdings ohne Erfolg.

 In einem Brief mit Datum vom 4. September hatte der Leiter der römischen Bischofskongregation, Kurienkardinal Marc Ouellet, die deutschen Bischöfe

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Klarer Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche

Die Forderungen von Frau Bär stehen im klaren Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche

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Einladung

Veröffentlicht am 2. September 2019 von Hubert Gindert

Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) hat sich öffentlich für die Priesterweihe der Frauen, sowie für den Kommuninionempfang geschiedener Wiederverheirateter ausgesprochen.

Dazu erklärt das „Forum Deutscher Katholiken“:

Die Forderungen von Frau Bär stehen im klaren Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche.

Die Staatsministerin Dorothee Bär(CSU) mischt sich im Vorfeld des „synodalen Prozesses“ in innerkirchliche Angelegenheiten ein. Sie unterstützt damit Verwirrung und Spaltung unter den Katholiken.

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Erklärung des „Forum Deutscher Katholiken“

Der Synodale „Reformprozess“ mit dem irrigen Verständnis, die Kirche sei eine quasidemokratische Institution, aber nicht die Stiftung Jesu Christi, in der sein Wort und die Lehre seiner Kirche gelten, ist zurecht durch die Intervention der Bischofskongregation in Rom mit Kurienkardinal Quellet korrigiert worden

Publiziert am von dominik

Der Synodale „Reformprozess“ mit dem irrigen Verständnis, die Kirche sei eine quasidemokratische Institution, aber nicht die Stiftung Jesu Christi, in der sein Wort und die Lehre seiner Kirche gelten, ist zurecht durch die Intervention der Bischofskongregation in Rom mit Kurienkardinal Quellet korrigiert worden.

In der Vorbereitung des „Synodalen Weges“ wurde ausserdem ausser Acht gelassen, dass die Inhalte der vier Hauptforderungen die Kompetenzen der Ortskirche übertreffen, weil sie die Weltkirche betreffen:
Frauen den Zugang zu allen kirchlichen Ämtern gewähren, den Pflichtzölibat abschaffen, in der kirchlichen Sexualmoral die vielfältigen Lebensformen positiv anerkennen.

Die eigentlichen Probleme der deutschen Ortskirche, der Glaubensverlust und die Notwendigkeit von Evangelisierung und Katechese, fehlen auf der Agenda des „Synodalen Prozesses“.

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Römische Post tut einfach gut

Papst Franziskus hat an alle deutschen Katholiken appelliert – und an die Priorität der Evangelisierung erinnert

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Von Thorsten Paprotny, 15. September 2019

Die Mehrheit der deutschen Bischöfe hat sich zu den Themen und Visionen des “Synodalen Weges” auf eine bemerkenswerte Weise frohgemut bekannt – Seite an Seite mit den etablierten Persönlichkeiten des “Zentralkomitees der deutschen Katholiken” und vielen kritischen Christen. Wer denkt und solidarisiert sich mit den ganz normalen Katholiken, die in der Kirche des Herrn und nicht in einem Experimentierlabor neukatholischer Freigeister zu Hause sein möchten? Natürlich denken wir an mutige, klar katholisch denkende Bischöfe, die nicht mit dem provinzkatholischen Mainstream paktieren und für Ideen und Thesen schwärmen, die schon auf der unvergessenen Würzburger Synode von 1971 bis 1975 virulent waren. Papst Franziskus hat an alle deutschen Katholiken appelliert – und an die Priorität der Evangelisierung erinnert. Doch die Vordenker des “Synodalen Weges” scheinen die Unterweisung überhört zu haben und hielten beharrlich an ihren Themen fest. Warum ist kein Forum für das Thema “Evangelisierung” eingerichtet worden? Die Bischöfe hatten ja mehrere Monate lang die Chance dazu, dies festzulegen.

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