Heute ist uns der Heiland geboren – Christus, der Herr
Alle reden von Weihnachten, doch viele Menschen kennen die wahre Bedeutung dieses Festes nicht mehr
“Magie”: So lautet das Zauberwort der diesjährigen Weihnachtszeit. Kaum ein Grossverteiler, kaum ein Event-Veranstalter, der nicht mit Slogans wie “Für magische Momente” oder “Magische Weihnachten” seine Produkte an den Mann oder an die Frau bringen will. Selbst auf Weihnachtskarten greift dieses Schlagwort immer mehr um sich. Und selbstverständlich müssen die meisten Weihnachtsgrüsse auf Englisch daherkommen.
Um die Menschen wieder an den wahren und einzigen Grund von Weihnachten zu erinnern – die Geburt des menschgewordenen Gottes Jesus Christus – stellt “swiss-cath.ch” vier digitale Weihnachtskarten zur Verfügung, die in kurzen Sätzen diese frohe Botschaft enthalten. Weiterlesen
Leo XIV. – Christmette: Verkünden wir die Freude der Weihnacht
“Um den Erlöser zu finden, muss man nicht nach oben blicken, sondern nach unten schauen”: Das betonte Papst Leo XIV. in seiner Predigt zur Christmette 2025, der ersten, die er als Papst im Petersdom feierte. Zuvor hatte er noch die auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen gegrüßt, die wegen der hohen Nachfrage keine Zulasskarten für die Kirche bekommen hatten
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Quelle
Heute ist uns der Heiland geboren – Christus, der Herr: Swiss Cath News
24. Dezember 2012: Christmette – Papst Benedikt XVI.
Frohe Weihnachten aus der Redaktion! – Vatican News
Gedanken von Päpsten zum Weihnachtsfest – Vatican News
“Buonasera, benvenuti tutti” (“Schönen Abend, herzlich willkommen alle!”): Mit diesen einleitenden Worten grüßte Papst Leo die Anwesenden auf dem Platz, bevor er auch auf Spanisch und Englisch fortfuhr und sein Bedauern darüber ausdrückte, dass der Petersdom zwar großräumig, aber nicht groß genug für alle Menschen war, die gerne an dieser Christmette teilnehmen wollten – und dafür auch dem Regen trotzten, der in diesen Tagen Rom hartnäckig in seinem Griff hält. “Jesus Christus ist geboren für uns, er bringt uns den Frieden, er bringe uns die Liebe Gottes”, so die abschließenden Worte des Papstes auf dem Platz, bevor er die Gläubigen segnete und sich in die Sakristei zurückzog, um sich auf den Gottesdienst am Vorabend des Weihnachtstages vorzubereiten.
Friedenslicht aus Bethlehem erreicht Papst Leo XIV. im Vatikan *UPDATE
Friedenslicht: Florian überbringt dem Papst ein Zeichen der Hoffnung – Ein leuchtendes Zeichen des Weihnachtsfriedens ist an diesem Mittwoch im Vatikan angekommen: Das diesjährige “Friedenslicht-Kind”, der 13-jährige Florian Mitter aus Oberösterreich, überreichte das Licht in der Generalaudienz an Papst Leo XIV. Die Übergabe des leuchtenden Weihnachtssymbols aus der Geburtsgrotte Jesu bildet den emotionalen Höhepunkt der weltweiten, von Österreich initiierten Aktion
Quelle
Österreich: ORF-Friedenslicht aus Bethlehem angekommen – Vatican News
*”Frieden leben – einander Licht sein”: Swiss Cath News
Friedenslicht
Mario Galgano und Christine Seuss – Vatikanstadt
Florian Mitter, ein eifriger Ministrant und Harmonikaspieler aus Vorderweißenbach, wurde aufgrund seines besonderen Engagements und seiner Hilfsbereitschaft für die Aufgabe ausgewählt. Das Friedenslicht selbst war zuvor von dem elfjährigen Jeries Fadi Khier in Bethlehem entzündet und nach Österreich geflogen worden.
“Ich freue mich riesig, als Friedensbotschafter hier in Rom zu sein und dieses Licht direkt dem Heiligen Vater überreichen zu dürfen”, sagte Florian Mitter, der von Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) und ORF-Landesdirektor Klaus Obereder begleitet wurde.
100 Jahre Pontevedra
Heute vor 100 Jahren erschien die Gottesmutter in Pontevedra der Seherin von Fatima, Schwester Lucia dos Santos. Die Botschaft der Gottesmutter war eine Aufforderung zur Sühne und ein grosses Versprechen zugleich

Quelle
Pontevedra 10. Dezember 1925 – Der vergessene Teil der Botschaft von Fatima
Pontevedra – Wikipedia
Schwester Lucia aus Fatima hatte Erscheinungen der Jungfrau und des Jesuskindes
Die fünf Herz-Mariä-Samstage | Alte Messe Frankfurt
Basilika Santa María La Mayor – Wikipedia
100 Jahre der Erscheinungen von Pontevedra und die Andacht der Fünf Ersten Samstage – INFOVATICANA
Wöchentliche Presseschau von swiss-cath.ch – Radio Gloria
Am 10. Dezember 1925 erschien im Kloster der Dorotheerinnen im spanischen Pontevedra die Gottesmutter Schwester Lucia dos Santos, der Seherin von Fatima. An ihrer Seite stand das Jesuskind und sprach: “Hab Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, das von Dornen umgeben ist, mit denen undankbare Menschen es in jedem Augenblick durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt tut, um sie herauszuziehen.”
Weihnachtsaktion : Dormitio Abtei
Auf dem nächtlichen Pilgerweg nach Bethlehem nehmen wir auf einer Schriftrolle die Namen vieler Menschen mit, für die wir in der Geburtsgrotte beten
Quelle
“Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem”: Swiss Cath News
Dormitio Abtei
Direkt zum Teilnahme-Formular | International Version (english)
“Ich trage Deinen Namen in der Heiligen Nacht nach Bethlehem”
Die Idee
Weihnachten im Heiligen Land feiern zu dürfen, das ist ein Geschenk. Nicht nur für unsere Mönchsgemeinschaft, sondern auch für die, die mit uns die Feiertage hier begehen. – Und so wurde es für uns im Laufe der Jahre nicht nur ein Geschenk, sondern eine schöne Aufgabe. Denn viele Menschen wissen, dass wir uns nach dem Mitternachtsgottesdienst in der Dormitio-Basilika zu Fuß auf den Weg nach Bethlehem machen wie damals die Hirten. Auf diesem nächtlichen Pilgerweg hat jeder, der mitgeht, stets auch Menschen und Gebetsanliegen im Herzen und im Sinn. Menschen, für die man in dieser besonderen Nacht und an diesem besonderen Ort in den Grotten Bethlehems beten möchte.
Konferenz über Eugenio Corecco “der Amerikaner”
Konferenz über Eugenio Corecco “der Amerikaner” | USI – Fakultät für Theologie von Lugano
Quelle
Eugenio Corecco Bischof von Lugano
Warum “The American” Eugenio Corecco ein Frosch im Teich war: Swiss Cath News
Schweizerischer Nationalfonds (SNF)
Fakultät für Theologie von Lugano
17. November 2025
Von Donnerstag, dem 4. bis Samstag, dem 6. Dezember, veranstaltet die Theologische Fakultät von Lugano (FTL) eine Konferenz zu unveröffentlichten Aspekten des Peniseros ihres Gründers mit dem Titel “Der Amerikaner” Eugenio Corecco – Eugenio Corecco “der Amerikaner”.
Eugenio Corecco (1931–1995) war ein angesehener Theologe und Kanonist sowie Bischof von Lugano. Zum dreißigsten Todestag wird das FTL Schauplatz eines Symposiums sein, das für eine umfassendere Bewertung seines Denkens, seiner Rechtstheorie und der Rezeption seiner Werke dient.
Quelle

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