Internationaler Tag der Pressefreiheit
Seit 30 Jahren begeht die UNESCO jährlich am 3. Mai den Welttag der Pressefreiheit. 2023 steht der Tag unter dem Motto „Shaping a Future of Rights: Freedom of expression as a driver for all other human rights“. Damit wird auf die fundamentale Bedeutung der Pressefreiheit für alle anderen Grundfreiheiten und Menschenrechte hingewiesen
Quelle
Deklaration von Windhoek – Wikipedia
Namibia: Versöhnung ist steinig | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Internationaler Tag der Pressefreiheit – Wikipedia
02.05.2023
Seit 30 Jahren begeht die UNESCO jährlich am 3. Mai den Welttag der Pressefreiheit. 2023 steht der Tag unter dem Motto „Shaping a Future of Rights: Freedom of expression as a driver for all other human rights“. Damit wird auf die fundamentale Bedeutung der Pressefreiheit für alle anderen Grundfreiheiten und Menschenrechte hingewiesen.
Demokratische Gesellschaften sind ohne eine freie und plurale Medienlandschaft nicht denkbar. Die freie Meinungsäußerung, die Medienvielfalt und die Sicherheit von Journalist*innen sind zentrale Arbeitsfelder der UNESCO. Der 3. Mai ist sowohl Aktionstag zum Schutz der Pressefreiheit wie auch Anlass, die Situation der Pressefreiheit weltweit zu beleuchten und an Journalist*innen zu erinnern, die aufgrund ihrer Arbeit verfolgt werden, inhaftiert sind oder ermordet wurden.
Radioakademie: Papst Franziskus über Unterscheidung
Innere Klarheit, Selbsterkenntnis und gutes Handeln fallen weder vom Himmel noch sind sie allein unser Werk – das zeigt Papst Franziskus anhand des ignatianischen Prinzips der „Unterscheidung der Geister“ auf, das er in einer Katechesenreihe (August 2022-Januar 2023) ausführlich erläutert hat. Bei der Unterscheidung geht es nicht allein um Achtsamkeit, sondern immer um die Suche nach Gott
Quelle
Unterscheidung der Geister
Papst Franziskus stellt in der Reihe ein Grundprinzip der Exerzitien von Ignatius von Loyola vor, der als spanischer Ordensmann und Begründer des Jesuitenordens bekannt ist, und geht ausführlich auf verschiedene Elemente der Unterscheidung wie etwa Gebet und Techniken der Selbsterkenntnis ein.
„Die Unterscheidung ist eine Kunst, eine Kunst, die man erlernen kann und die ihre eigenen Regeln hat. Wenn sie gut erlernt wird, gestattet sie, die geistliche Erfahrung immer schöner und geordneter zu erleben“, definiert Franziskus das ignatianische Prinzip. Es gehe um eine „geistliche Erfahrung“, ein „Hören des Herrn“ und ein Ordnen der oft verwirrenden oder widersprüchlichen Elemente des inneren Selbst, um letztlich den Willen Gottes zu erkennen: „Die Stimme des Herrn kann man immer erkennen, sie hat einen eigenen Stil, sie ist eine ruhige Stimme, sie ermutigt und beruhigt in den Schwierigkeiten.“
Die Kirche ist für alle da
Wir veröffentlichen Auszüge aus dem Interview mit Papst Franziskus, das Paolo Rodari für den italienischsprachigen Schweizerrundfunk RSI geführt hat und das am Sonntag, dem Vorabend des zehnten Jahrestages der Wahl, ausgestrahlt wird: Zu den Themen des Interviews gehören die Prioritäten des Pontifikats, die Offenheit der Kirche für alle, der Krieg in der Ukraine und andere Konflikte, die Beziehungen zu seinem Vorgänger und was uns nach dem Tod erwarte
Quelle
Papst: Schweizer Neutralität ist nicht wie destilliertes Wasser – Vatican News
Mario Galgano und Paolo Rodari – Vatikanstadt
Casa Santa Marta, die Residenz, in der Franziskus wohnt: Die Türen öffnen sich für RSI, dem Schweizer Radio und Fernsehen in italienischer Sprache, für ein Interview mit dem Papst, das dem zehnjährigen Pontifikat gewidmet ist und ab Sonntag in voller Länge auf www.rsi.ch zu sehen ist. Franziskus denkt nicht an einen Rücktritt, erklärt aber, was ihn letztendlich dazu treiben würde: „Eine Müdigkeit, die einen die Dinge nicht klar sehen lässt. Ein Mangel an Klarheit, an der Fähigkeit, Situationen zu bewerten“, sagt er. Franziskus hat seit zehn Jahren nicht mehr Buenos Aires besucht. Aus jener argentinischen Zeit vermisse er „das Gehen, das Gehen auf der Straße“. Aber er fühle sich wohl in Rom, „einer einzigartigen Stadt“, auch wenn es an Sorgen nicht mangele.
Er sieht also doch fern
Dass Franziskus so gut wie nie fernsieht, ist bekannt: Es tue ihm nicht gut, vertraute der Papst einmal Jugendlichen an. An diesem Samstag outete er sich aber doch als Fan einer TV-Sendung…
Er sehe sich oft die kirchliche Sendung „A Sua Immagine“ („Nach Seinem Bild und Gleichnis“) im italienischen Fernsehen an. Das sagte Franziskus, als er die Redaktion des Kirchenprogramms im staatlichen RAI-Sender im Vatikan empfing.
Vor dem Angelus am Sonntag schaue er „häufig, zumindest teilweise“, die Sendung, so der Papst. „Das ist so ein bisschen mein Wartesaal zum Angelus…“ Er bedankte sich dafür, dass die Sendung ihm hohe Einschaltquoten bei seinem sonntäglichen Mittagsgebet verschaffe. Manchmal lasse er sich vom Programm auch für den Inhalt seiner Angelus-Betrachtung inspirieren.
Er kam lächelnd, und er ging leise
Benedikts Vermächtnis: Der Papst und die Taube
Eine Würdigung von Matthias Matussek
Er kam lächelnd, und er ging leise. Selten ist ein Mächtiger dieser Welt so würdevoll abgetreten, so bescheiden, so fromm. Benedikt XVI. hat wieder einmal all die Zerrbilder übermalt, die man von ihm an die Mauern der säkularen Welt gepinselt hatte.
Text
Benedikt XVI. – nicht bloß mit weltlichen Maßstäben gemessen (catholicnewsagency.com)
Prophetischer Denker im Gegenwind (catholicnewsagency.com)




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