Kaspar Röist: Protestant, Kommandant – und Märtyrer?
Der Obelisk auf dem Petersplatz ist der Kronzeuge der Kreuzigung des Apostels Petrus, des ersten aller Päpste Roms, die sich als seine Nachfolger allesamt als “Stellvertreter Christi” verstanden
Quelle
Vatican_Magazin_-_Artikel_ueber_Kaspar_Roeist.pdf (schweizergarde.ch)
Glaube, Reflexion und Pflicht: Einblicke vom Kaplan der Schweizergarde (catholicnewsagency.com)
Paul Badde
Schweizergarde (189)
Päpstliche Schweizergarde: Geschichte
Von Paul Badde
6. Mai 2024
Der Obelisk auf dem Petersplatz ist der Kronzeuge der Kreuzigung des Apostels Petrus, des ersten aller Päpste Roms, die sich als seine Nachfolger allesamt als “Stellvertreter Christi” verstanden. Bis zum Jahr 1586 stand der Monolith deshalb unverrückt links vom Petersdom, am ehemaligen Haupteingang der Basilika. Genau dort nämlich hatte ihn Kaiser Caligula im Jahr 38 als zentralen Blickfang im Zentrum seines neuen Circus aufrichten lassen. Doch Kaiser Nero übernahm diese Arena von Caligula nicht nur für seine Wagenrennen, sondern auch zur Inszenierung des ersten Massakers an Roms junger Christenheit im Jahr 68, dem der Apostelfürst unter vielen anderen zum Opfer fiel.
6.4.2024 Hl. Messe, gefeiert von H.E. Kardinal Parolin
From Saint Peter’s Basilica, Holy Mass, presided over by His Eminence, Cardinal Pietro Parolin, for the Pontifical Swiss Guard Swearing-in
16.55 Uhr – Vereidigungsfeier der neuen Rekruten der Schweizergarde
Live bei uns: 34 neue Schweizergardisten leisten Treueschwur – Vatican News
Päpstliche Schweizergarde: 34 neue Rekruten bei Vereidigung – Vatican News
Vatikan: Schnuppern bei der Schweizergarde – Vatican News
Papst applaudiert der Schweizergarde – Vatican News
Der 6. Mai ist ein Schicksalstag für die Schweizergarde
Wenn am 6. Mai die neuen Rekruten in das Korps der Schweizergarde in Rom aufgenommen werden, dann ist dies ein wichtiger Moment für die jungen Katholiken aus der Schweiz
Quelle
Kranzniederlegung – Rom Reports
Schweizergarde (185)
Von Rudolf Gehrig
Vatikanstadt – Sonntag, 5. Mai 2024
Wenn am 6. Mai die neuen Rekruten in das Korps der Schweizergarde in Rom aufgenommen werden, dann ist dies ein wichtiger Moment für die jungen Katholiken aus der Schweiz. Sie werden mit ihrer Hand die Fahne der Garde ergreifen und dabei einen Schwur leisten, der sie im Notfall dazu verpflichtet, ihr Leben für das des Papstes zu geben.
Doch der Alltag der Gardisten ist – normalerweise – unspektakulärer und meist auch weniger lebensgefährlich.
Papst empfängt Schweizer Präsidentin Amherd
Die Schweizer Präsidentin Viola Amherd war an diesem Samstagmorgen in Privataudienz bei Papst Franziskus. Anschließend führte sie Gespräche im Staatssekretariat über Friedenslösungen für die Ukraine und Gaza, wie der Vatikan mitteilte
![]()
Quelle
Schweizer Schoggi als Geschenk – Audienz beim Papst: Viola Amherd trifft Franziskus – News – SRF
Bei der Unterredung mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und dem vatikanischen Außenminister Erzbischof Paul Richard Gallagher ging es um “das notwendige Engagement zur Förderung des Friedens bei der Suche nach einer diplomatischen Lösung, die zu einem möglichst baldigen Ende der Feindseligkeiten führt”, so
Päpstliche Schweizergarde: 34 neue Rekruten bei Vereidigung
Traditionsgemäss vereidigt die Päpstliche Schweizergarde ihre neuen Rekruten am 6. Mai im Damasushof des Apostolischen Palastes im Vatikan. Der Termin fällt immer auf den Jahrestag der Plünderung Roms , bei dem Gardisten für den Papst ihr Leben ließen. 2024 werden 34 neue Gardisten feierlich vereidigt. Das gab die Garde in einer Pressemitteilung bekannt
Die Garde präsentiert sich dabei in “Gran Gala”, also in Uniform inklusive Rüstung, was ansonsten nur für den päpstlichen Segen “Urbi et Orbi” an Weihnachten und Ostern der Fall ist. Die Vereidigungszeremonie am 6. Mai wird via Livestream übertragen und kann auf der Website www.schweizergarde.ch live verfolgt werden.
Wer kommt
Zur Vereidigung werden eine Delegation der Schweizerischen Eidgenossenschaft erwartet, die Bundespräsidentin Viola Amherd und Nationalratspräsident Eric Nussbaumer sowie Ständeratspräsidentin Eva Herzog anführen. Des Weiteren wird laut der Pressemitteilung vom Mittwoch der Chef der Armee durch Brigadier Jacques Frédéric Rüdin, Stellvertreter Chef Armeestab, kommen, sowie der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Felix Gmür aus Basel. Die Delegation des diesjährigen Gastkantons Basel-Landschaft wird vom Regierungsrat geleitet und von Regierungspräsidentin Monica Gschwind geführt.
Schweizergarde: UNESCO unterstützt Erneuerung der Kaserne
Da der Vatikan Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, hat sich auch ein Beratergremium der UN-Einrichtung zur Erneuerung der Kaserne der Schweizergarde geäußert. Die Pläne haben nun eine entscheidende Hürde genommen, denn das Welterbezentrum der UNESCO sagt Ja zum Vorprojekt. Künftig soll die Kaserne losgelöst von dem “Passetto” sein, und die bisherige Fassade in Richtung Italien soll bestehen bleiben. Baubeginn ist für 2026 angesetzt
Mario Galgano – Vatikanstadt
Der UNESCO-Bericht ist der Ansicht, dass die Aufwertung der historischen Stätten, die derzeit in den Kasernenkomplex integriert sind – also der als “Geheimgang” Richtung Engelsburg bekannte “Passetto di Borgo” und das Tor “Porta Sancti Petri” – sowie die Wiederherstellung der Via del Pellegrino einen Mehrwert für das vorgeschlagene Projekt darstellen. Der “Passetto” und die Porta müssen ebenfalls restauriert werden. Dies gehöre jedoch nicht zu den Aufgaben der Stiftung, heißt es in einer Medienmitteilung von diesem Donnerstag.


Neueste Kommentare