Schweizergarde

Ein neuer Weihbischof für Lausanne, Genf und Freiburg

Alain de Raemy, Kaplan der Schweizergarde

Msgr. Alain de RaemyQuelle
Diözese Lausanne Genf und Fribourg
Schweizergarde

Papst Franziskus hat Alain de Raemy, 54 Jahre, zum Weihbischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg ernannt.

Freiburg, www.kath.net, 30. November 2013

Der derzeitige Kaplan der Schweizergarde, Monsignore Alain de Raemy, wurde zum Weihbischof der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg ernannt. Die Weihe des neuen Weihbischofs wird am Samstagmorgen, den 11. Januar 2014 in der Kathedrale St. Niklaus in Freiburg stattfinden.

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Die Heiligen sind keine Übermenschen, sondern die Freunde Gottes

Franziskus: alle sind auf den Weg der Heiligkeit berufen, der einen Namen und ein Antlitz hat: Jesus Christus

KathTube: Angelus Papst Franziskus
KathTube: Kardinal Meisner: Predigt zu Allerheiligen
Grabkapelle der Schweizergarde auf dem Campo Verano

Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 1. November 2013

Allerheiligen mit dem Papst: am heutigen Nachmittag wird Papst Franziskus beim Eingang des monumentalen römischen Friedhof “Campo Verano” die Messe zum Hochfest feiern. Am Schluss wird Franziskus der Toten gedenken und die Gräber segnen. Der letzte Besuch eines Papstes beim Campo Verano liegt genau zwanzig Jahre zurück: am 1. November 1993 feierte der selige Papst Johannes Paul II. den Gottesdienst.

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“Heimaturlaub”

Besuch  in der Zentralschweiz und im Wallis

Papst Franziskus mit GardistenQuelle
Die Schweizergarde: Vatikan
Päpstliche Schweizergarde

Von Donnerstag bis Samstag besucht ein Teil der Päpstlichen Schweizergarde die Zentralschweiz und das Wallis.

16.09.2013

Die Reise führt die Gardisten am ersten Tag in die Wallfahrtskirche des Kloster Einsiedelns sowie in den Flüeli Ranft. Am zweiten Tag werden sie das Gardemuseum Naters besuchen.

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Die Chancen nutzen – für Papst und Kirche

Generalversammlung der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten

Ruf nach RomQuelle: Fotostrecke
Die Zeitschrift: Der Schweizergardist

In Lausanne fand vom 31.8 – 1.9. die Generalversammlung der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten statt.

Lausanne, kath.net, 3. September 2013

Die Wahl des Veranstaltungsortes war ein Hommage an den Gründer der Päpstlichen Schweizergarde, Papst Julius II. (Giuliano della Rovere, 1503-1513). Vor seiner Berufung auf den Stuhl des heiligen Petrus war Giuliano Della Rovere u.a. Bischof von Lausanne gewesen. Auch das mag mit ein Grund dafür gewesen sein, dass Julius II. für seine Leibwache die Rekrutierung helvetischer Soldaten vorzog, die ihm als kriegserfahrenem Kirchenfürsten für ihre militärische Befähigung und sprichwörtliche Treue bekannt waren.

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Von Not und Freiheit: Appenzeller Auswanderung

Die Päsptliche Schweizergarde

Quelle
Die Schweizergarde.va

Die Schweiz war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein klassisches Auswanderungsland. Viele Menschen waren gezwungen aufgrund von Bevölkerungswachstum und Wirtschaftskrisen, ihre Heimat zu verlassen. Doch es gab auch andere Motive: Geschäftliche Expansion in der Textilindustrie, Abenteuerlust, Missionsabsichten, religiöse und politische Unfreiheit oder Flucht vor sozialer und räumlicher Enge.

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Schweizer Garde feiert Bundesfeiertag

Vatikan

Kurienerzbischof Georg Gänswein hat in diesem Jahr die traditionelle Hl. Messe “Pro Patria” für die Schweizergarde in den vatikanischen Gärten gefeiert.

Wie der Osservatore Romano in seiner Sonntagsausgabe berichtet, fand aus Anlass des Bundesfeiertags am Abend ein Fest im Ehrenhof der Kaserne statt, bei dem Michael Kläy, Chef des Bundessicherheitsdienstes, ein Grusswort an die Gardisten und ihre Freunde richtete. Musikalisch gestaltete die Jugendband “Seerugge Feger” das Fest, das an den so genannten Rütlischwur im Jahre 1291 erinnert.

or 04.08.2013 mc

Quelle

Päpstliche Marschmusik in Zürich

Dieser Tage trat erstmals die Musikkapelle der Exgardistenvereinigung der Schweizergarde beim “Zurich Tattoo” auf

Rom, kath.net/un, 15. Juli 2013, von Ulrich Nersinger

Das “Edinburgh Military Tattoo” (von engl. tattoo, der Zapfenstreich) gilt als das bekannteste Militärmusik-Festival der Welt. Es findet alljährlich im August statt und wird von weit mehr als 100 Millionen Zuschauern am Fernseher mitverfolgt. Auf dem europäischen Festland hat es viele erfolgreiche Nachahmer gefunden, so in der Schweiz das “Basel Tattoo” und “Zurich Tattoo”. In der Kantonshauptstadt an der Limmat wurde das diesjährige Militärmusik-Schauspiel vom 9. bis 13. Juli vor grossem Publikum abgehalten.

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