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Int. Treffen von Leo XIV. mit Priestern

“Wir sind nicht perfekt, aber wir sind Freunde Christi” – Vatican News

Wortlaut: Meditation von Papst Leo XIV. über das Priesteramt – Vatican News

24. Juni 2025 Angelus/Hl. Rosenkranz

Was ist eigentlich ein katholischer Priester?

 

10. Juni 2025 Regina Caeli/Hl. Rosenkranz

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News

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4. Juni 2025 Regina Caeli/Hl. Rosenkranz

 

Der einstige Abt der Dormitio-Abtei, Nikolaus Egender OSB, gestorben

Der einstige Abt der Dormitio-Abtei mitten in Jerusalem, Nikolaus Egender OSB, ist am Samstag mit 101 Jahren gestorben

Einstiger Abt der Jerusalemer Dormitio-Abtei, Nikolaus Egender, mit 101 Jahren gestorben
Abtei Chevetogne – Wikipedia
Nikolaus Egender – Wikipedia

Von Martin Bürger

Redaktion – Montag, 2. Juni 2025

Der einstige Abt der Dormitio-Abtei mitten in Jerusalem, Nikolaus Egender OSB, ist am Samstag mit 101 Jahren gestorben. Das Kloster im Heiligen Land ist deutschsprachig, was mit der Gründung zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch Mönche aus der Erzabtei Beuron im Oberen Donautal zu tun hat.

Abt Nikolaus selbst stammte aus Mülhausen im Elsass. Wie heute, so gehörte die Stadt auch 1923, als er geboren wurde, zu Frankreich. Bis nach dem Ersten Weltkrieg sowie während des Zweiten Weltkriegs gehörte Mülhausen indes zu Deutschland.

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Schmutzkampagne gegen Bischof Barron

Das Diözesankomitee im Bistum Münster agitiert gegen Bischof Robert Barron, der mit dem Josef-Pieper-Preis geehrt werden soll. Zu Recht?

Quelle
Bischof Barron
Josef Pieper

31.05.2025

Sebastian Ostritsch

Soll in Münster etwa ein US-Bischof geehrt werden, der sich im Dunstkreis eines “politischen oder religiösen Extremismus” bewegt? Einer, der sich “queerfeindlich geäußert” hat und der “die Politik des US-Präsidenten Donald Trump gegen trans* Menschen” befürwortet? Das zumindest behauptet öffentlich das Diözesankomitee im Bistum Münster in einer Presserklärung vom 26. Mai auf seiner Webseite.

Belege für die Vorwürfe liefert es keine; auch eine entsprechende Anfrage der “Tagespost” bleibt unbeantwortet. Bei der inkriminierten Person handelt es sich um niemand Geringeren als Robert Barron, katholisches Medienphänomen und Bischof der Diözese Winona-Rochester im US-Bundesstaat Minnesota. Anfang Mai wurde er von Präsident Trump in die neugegründete Kommission für Religionsfreiheit (“Religious Liberty Commission”) berufen. Am 7. Juli soll er mit dem Josef-Pieper-Preis geehrt werden.

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