Papst Leo XIV.

Videobotschaft des Heiligen Vaters

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Neuer Papst gewählt UPDATE

Papst Leo XVI. über die USA, Frieden und Migration

Papst Leo XIV. über Amerika und seinen Auftrag für die Weltkirche – YouTube
Papst im Interview: Wertschätzung für die Prinzipien der USA – Vatican News

„Möge Gott uns auf Wegen der Gewaltlosigkeit führen“

Sämtliche Wortmeldungen von Papst Leo XIV. zu Krieg und Frieden seit seiner Wahl hat der Vatikanverlag LEV in einem neuen Buch gebündelt. Das Vorwort schrieb der Papst selbst, der Vatikan veröffentlichte es an diesem Dienstag. Leo ruft alle dazu auf, „den Frieden zum Anliegen des eigenen Lebens“ zu machen. „Möge Gott uns auf den Wegen der Gewaltlosigkeit führen“, so der Papst in seinem Text

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Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow – Wikipedia

Der Band trägt den italienischen Titel „Disarmati e disarmanti. La pace è un dono“ („Unbewaffnet und entwaffnend. Der Frieden ist ein Geschenk“), bisher sind eine englische und eine spanische Übersetzung in Vorbereitung. Leo knüpft in seinem Vorwort an den Gruß Jesu „Friede sei mit euch!“ an, mit dem er sich selbst als eben gewählter Papst im Mai 2025 der Welt präsentierte. Frieden sei die große Sehnsucht vieler Menschen, so Leo mit Verweis auf Kriege in „nicht weniger als 103 Staaten“ derzeit.

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Castel Gandolfo: Papst Leo geht Samstagabend ins Konzert

Im Hof des Apostolischen Palastes von Castel Gandolfo, der Sommerresidenz der Päpste, findet am Samstag ein klassisches Konzert zu Ehren von Leo XIV. statt. Neben dem Kirchenoberhaupt sind etwa 200 geladene Gäste dabei. Das teilte die Diözese von Albano mit, die das Konzert ausrichtet

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I Musici di Parma – Internationale Akademie, Festival und Meisterklasse/Übersetzung

Das Programm sieht auch eine kurze Ansprache von Papst Leo vor. Das 55-köpfige Orchester „I Musici di Parma“ wird mit zwei Solisten Kompositionen von Niccolò Paganini und Vincenzo Bellini zu Gehör bringen, wobei der Auszug aus Bellinis Oper „Norma“ von Oscar-Preisträger Luis Bacalov eigens für die Pianistin Rossana Tomassi Golkar arrangiert wurde, wie es in dem Kommuniqué hieß. Sie spielt bei dem Konzert in Castel Gandolfo auf einem Bechstein-Flügel. Dirigent ist Pier Carlo Orizio.

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Albano: „Wir sind sehr geehrt von der Präsenz des Heiligen Vaters“

Der Bischof von Albano freut sich, dass mit Leo XIV. wieder ein Papst regelmäßig in Castel Gandolfo zu Gast ist. Das sei eine Ehre für die ganze Diözese, sagte uns Vincenzo Viva. Am Samstag richtet das Bistum, in dem Castel Gandolfo liegt, ein klassisches Konzert für Leo aus, eine Geste des Dankes für den Papst, der in „ein ganz neues Leben“ hineinzufinden hatte

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Diocesi Suburbicaria di Albano/Übersetzung

Gudrun Sailer – Albano

Papst Leo macht Urlaub: Den Juli verbringt er in Castel Gandolfo, dem Anwesen hoch über dem Albaner See, in dem Päpste seit genau 400 Jahren sich gerne im Sommer aufhalten. „Die Präsenz des Heiligen Vaters in diesem ersten Jahr seines Pontifikats ist doch sehr bedeutend für unsere Kirche gewesen“, so Bischof Viva. „Er ist ja nicht nur in der Sommerzeit hier bei uns, sondern während des ganzen Jahres hat er jede Woche seinen freien Tag hier erlebt.“

Leos Vorgänger Franziskus hatte seinen Urlaub während seiner zwölf Jahre als Papst jeweils zu Hause verbracht, im Vatikan, Leo aber entspannt mit Vorliebe in Castel Gandolfo, und der Bischof versteht, warum: „Es ist ein besonderes Zusammenspiel von Natur und Archäologie, auch die Gelegenheit, Sport zu treiben, wie er ja selbst gesagt hat. Er ist ein sportlicher Papst und das ist sehr schön. Wir empfinden das als eine große Ehre und eine große Freude, die Bevölkerung hier ist sehr geehrt von der Präsenz des Heiligen Vaters.“

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Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“ (6)

Künstliche Intelligenz ist nicht neutral. Sie dient Zwecken, und das, worauf diese Technologie heute zusteuert, ist nicht zum Nutzen des größten Teils der Menschheit. Darauf macht Papst Leo in seinem ersten großen Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ aufmerksam – und er zeigt auf, was geschehen müsste

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Neue Radio-Akademie – Papst Leo XIV. „Magnifica humanitas“

Im sechsten Teil unserer Radioakademie, die lange Auszüge aus dieser Sozialenzyklika bietet, geht es um die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die menschliche Freiheit. Beispielsweise um die Gefahren von Überwachungsgesellschaften, in denen jeder Schritt und jeder Klick registriert und zu Geld gemacht wird, oder um neue Formen von Sklaverei – Leo bittet hier im Namen der Kirche um Vergebung für 1.800 Jahre Rechtfertigung von Sklaverei durch die Kirche.

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