Papst Leo XIV.

Kar- und Ostergedanken von Papst Leo

Es sind seine bisher persönlichsten, geistlichsten Texte: Schon kurz nach seiner Wahl im Mai letzten Jahres hat Leo XIV. damit begonnen, sich eingehend mit dem Leiden und der Auferweckung Jesu zu beschäftigen

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Neue Radio-Akademie: Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News
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Radio-Akademie (4): Kar- und Ostergedanken von Papst Leo – Vatican News

Diese Betrachtungen stellen wir im Monat März in unserer Radio-Akademie vor. Sie sind bislang noch nicht im deutschsprachigen Raum gesammelt publiziert worden; dabei bieten sie einen bewegenden Einblick in das Denken und Beten des neuen Papstes.

In unserer zweiten Folge, die am kommenden Sonntag ausgestrahlt wird, geht es um das Leiden Jesu. Wobei Leo XIV. zunächst die Festnahme des Herrn Revue passieren lässt: Hier steht uns, vor allem in der Version des Johannesevangeliums, kein erschrockener Jesus vor Augen, der zu fliehen versucht. Sondern ein Mann, der sich seiner Stunde stellt und genau weiß, was mit ihm passieren wird.

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Papst Leo XIV.: Treffen mit ehemaligen Schulkameraden

 

3. Juli: Papst Leo erhält US-Preis für Freiheitsrechte

Papst Leo XIV. wird mit der “Liberty Medal” des US-amerikanischen National Constitution Center ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 3. Juli statt – am Vorabend der 250-Jahr-Feier der Gründung der USA am 4. Juli. Der Papst will seine Dankesrede per Videoschalte aus dem Vatikan halten

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Mit der Auszeichnung würdigt das Zentrum das Engagement des Pontifex für Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und Meinungsfreiheit weltweit – Grundrechte, die auch im Ersten Zusatzartikel der US-Verfassung verankert sind. Vatikan-Pressesprecher Matteo Bruni erklärte, Leo XIV. sei für die Ehrung “zutiefst dankbar”.

Die Verleihung der Medaille an den Papst findet in Philadelphia statt, der historisch ersten Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Am 4. Juli selbst, der in den USA in diesem Jahr mit besonders aufwändigen Paraden, Konzerten, Feuerwerk und Flugshows begangen wird, besucht Papst Leo die italienische Insel Lampedusa.

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Papst Leo bezieht seine Wohnung im Apostolischen Palast

Papst Leo übersiedelt an diesem Samstagnachmittag in seine Wohnung im Apostolischen Palast. Er zieht mit seinen engsten Mitarbeitern in die Räumlichkeiten seiner Vorgänger ein. Das hat Matteo Bruni, Direktor des Presseamtes des Heiligen Stuhls, am Samstag bestätigt

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Palast des Heiligen Offiziums – Wikipedia, die freie Enzyklopädie/Uebersetzung

Seit seiner Wahl hatte der Papst im Palazzo del Santo Uffizio im Vatikan gewohnt, wo er auch als Präfekt des Dikasteriums für Bischöfe residiert hatte. Die nun renovierte päpstliche Wohnung befindet sich in der dritten Loggia des Apostolischen Palastes. Sie umfasst mehrere Räume, darunter das private Arbeitszimmer, von dem aus der Papst den Angelus mit den Gläubigen auf dem Petersplatz betet, die Bibliothek und eine kleine Kapelle.

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Ein ‘Ginko Biloba’-Baum für die Vatikanischen Gärten

 

Videobotschaft “Bete mit dem Papst”: Für Abrüstung und Frieden

Papst widmet Gebet im März der globalen Abrüstung – Vatican News

Videobotschaft “Bete mit dem Papst”: Für Abrüstung und Frieden – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Gebetsnetzwerk des Papstes

 

Papst Leo XIV.: “Lösungen ohne Waffen suchen”

Vor den Journalisten, die ihn in Castel Gandolfo bei seiner Residenz Villa Barberini erwarteten, hat der Papst in einer kurzen Erklärung erneut seinen Appell bekräftigt, “für den Frieden zu arbeiten” und “den Dialog zu fördern”

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Live bei uns: Mit Papst Leo XIV. durch den März – Vatican News

“Für den Frieden beten, für den Frieden arbeiten, weniger Hass. Der Hass nimmt in der Welt immer mehr zu.” Mit diesen Worten richtete sich Papst Leo XIV. an eine Gruppe von Journalisten, die ihn am Dienstagabend vor seiner Rückfahrt nach Rom an der der Villa Barberini erwarten. Wie üblich hatte er sich am Montagabend zu seiner Residenz in Castel Gandolfo begeben, um dort einen Tag lang auszuspannen und in Ruhe zu arbeiten.

Während sich im Nahen Osten die Angriffe häufen und Angst sowie Spannungen weltweit zunehmen, ermahnte der Papst, das Ziel des Friedens konsequent zu verfolgen. Zugleich lud er dazu ein, “wirklich den Dialog zu fördern” und “Lösungen ohne Waffen zu suchen, um die Probleme zu lösen”.

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