20.4.26 – Papst in Angola: Was heute passiert
An seinem achten Reisetag geht Papst Leo nochmals in die Luft: In Saurimo, knapp 1000 Kilometer von der Hauptstadt Luanda entfernt, wird er ein Altenheim besuchen und die Messe feiern
Quelle
Kathedrale Unserer Lieben Frau von der Himmelfahrt, Saurimo – Wikipedia/Übersetzung
Angola, Luanda, Farewell by Local Authorities,20 April 2026–Pope Leo XIV
Tag 7 der Papstreise in Afrika: Messe und Marienwallfahrtsort – Vatican News
Bereits am Vortag hatte sich Papst Leo mit einem Helikopter in den rund 100 Kilometer von Luanda entfernten Marienwallfahrtsort Muxima begeben, wo er ein Rosenkranzgebet leitete.
Nach Saurimo
Saurimo, die Hauptstadt der angolanischen Bergbauprovinz Lunda Sul liegt auf 1.081 Höhenmetern. In der Vergangenheit hieß sie Henrique de Carvalho, zu Ehren des gleichnamigen portugiesischen Erkunders, der die Region 1884 besuchte und Kontakt zu den indigenen Lunda-Cokwe aufnahm.
Angola, Luanda, Arrival and ride in popemobile/Hl. Messe
10.30 Uhr – Angola, Luanda, Arrival of Pope Leo XIV at the Kilamba Esplanade and ride in popemobile among the faithful
10.50 Uhr – Apostolische Reise nach Angola: Heilige Messe – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va
Apostolische Reise von Papst Leo XIV. nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea (13.–23. April 2026) – (Zeitzonen)
Leo XIV.: „Angola darf nicht im Schmerz gefangen bleiben“ – Vatican News
‚Bin in Afrika für Katholiken‘
„Bin in Afrika für Katholiken, nicht um mit Trump zu debattieren“ – Auf seinem Flug nach Luanda hat der Papst Kamerun für die Gastfreundschaft gedankt. Zugleich stellte er vor Journalisten klar, dass er kein Interesse habe, mit Trump zu debattieren. Seine Reden für Afrika seien bereits Wochen zuvor vorbereitet worden und dürften nicht als Replik auf Aussagen des US-Präsidenten fehlinterpretiert werden
Quelle
Globale Kirchenführer, darunter Kardinal Müller, vereinen sich weiterhin hinter Papst Leo| Nationales Katholisches Register/Übersetzung
Salvatore Cernuzio – Auf dem Flug Yaoundé/Luanda
Mit Blick auf seine Reise nach Kamerun, das er vom 15.-18. April besuchte, dankte der Papst für den außergewöhnlichen Empfang, den das zentralafrikanische Land ihm bereitet hatte. „Ich bin glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben“, sagte Leo XIV. vor den mitreisenden Journalisten auf seinem Flug nach Angola, der dritten Etappe seiner Afrikareise. Zu seinem Aufenthalt in Kamerun zog er eine durchweg positive Bilanz. Kamerun sei ein Land, das „in vielerlei Hinsicht das Herz Afrikas darstellt: englisch- und französischsprachig, mit etwa 250 lokalen Sprachen und einer großen Vielfalt an ethnischen Gruppen“.


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