Papst Franziskus

Trump und Selenskyj – Fortführung von Verhandlungen

Vatikan: Trump und Selenskyj vereinbaren Fortführung von Verhandlungen – Ein unerwarteter Haken päpstlicher Diplomatie: Am Rand des Requiems für Papst Franziskus auf dem Petersplatz fanden US-Präsident Trump und der ukrainische Präsident Selenskyj kurz die Gelegenheit, miteinander zu sprechen. Auch der französische Präsident Macron und Englands Premier Starmer gesellten sich dazu

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump haben sich kurz vor der Beerdigungsmesse von Papst Franziskus im Petersdom getroffen. Das Weiße Haus bezeichnete das 15-minütige Treffen als “sehr produktiv”; Selenskyj nannte es später “sehr symbolisch” mit dem “Potenzial, historisch zu werden”, sollte man “gemeinsame Ziele erreichen”.

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Papst Franziskus in Genf

Schweizer Bundesrätin über Franziskus: “Quelle der Inspiration”

Schweiz: Neuer Bundesrat ein Katholik mit christlich-demokratischen Werten – Vatican News
Franziskus in Genf: Das Programm – Vatican News
Besuch von Papst Franziskus in Genf 2018 – Schweizer Bischofkonferenz

Applaus für den Frieden

Die auf dem Petersplatz versammelte Menge zeigt beim Requiem für Franziskus den Großen dieser Welt, dass sie sich nach einem Schweigen der Waffen sehnt

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Ein Papst des Respekts und der Brüderlichkeit | Die Tagespost

26.04.2025

Guido Horst

Zum ersten Mal brandete in der Menge auf dem Petersplatz während der Predigt des Kardinaldekans starker Applaus auf, als Kardinal Giovanni Battista Re den verstorbenen Papst als unermüdlichen Mahner zum Frieden würdigte. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt hörten zu, wie der 91-jährige Kardinal daran erinnerte, dass Franziskus “unermüdlich seine Stimme erhoben” hat, “um Frieden zu erbitten und zur Vernunft aufzurufen, zu ehrlichen Verhandlungen, um mögliche Lösungen zu finden”, da der Krieg “für alle immer eine schmerzhafte und dramatische Niederlage” sei.

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Letzte Ruhestätte Santa Maria Maggiore

 

150.000 Menschen säumten Weg zur letzten Ruhestätte von Papst Franziskus

Begrüßt wurde der Leichnam in Santa Maria Maggiore am Samstag von 40 Armen, Obdachlosen, Gefangenen und Migranten, als letzten Hinweis auf jene Personen von den “Peripherien”, die Franziskus besonders am Herzen lagen

Quelle
Rolandas Makrickas – Wikipedia
Verstorbener Papst Franziskus: Kardinal Rolandas Makrickas erklärt Prozess der Beisetzung – Video – WELT
Kadinal Makrickas erklärt Verbindung von Papst Franziskus zu Basilika Santa Maria Maggiore
Kapitel Santa Maria Maggiore
“Ich glaube, er ist der erste Papst, der das Grabmal selbst bezahlt hat” – DiePresse.com
Requiem auf dem Petersplatz: Die Welt nimmt Abschied von Papst Franziskus

Von Martin Bürger

Vatikanstadt – Samstag, 26. April 2025

Die sterblichen Überreste von Papst Franziskus sind an der von ihm gewünschten letzten Ruhestätte angelangt. Rund 150.000 Menschen säumten nach dem Requiem auf dem Petersplatz den etwa sechs Kilometer langen Weg zur Basilika Santa Maria Maggiore, wo der mit 88 Jahren verstorbene Pontifex am Samstagnachmittag bestattet wurde.

Insgesamt 126 Mal hatte Papst Franziskus diese Basilika besucht – genauer das von ihm besonders verehrte Marienbildnis Salus Populi Romani. Begrüßt wurde der Leichnam in Santa Maria Maggiore am Samstag von 40 Armen, Obdachlosen, Gefangenen und Migranten, als letzten Hinweis auf jene Personen von den “Peripherien”, die Franziskus besonders am Herzen lagen.

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Papst Franziskus war Harley-Besitzer!

 

Jesus-Biker aus Franken nehmen Abschied von Papst Franziskus

Zwei Jesus-Biker aus Franken, Tom Draxler und Claus Dempewolf, sind nach Rom gereist, um Abschied vom kürzlich verstorbenen Papst Franziskus zu nehmen

Quelle
So wird das Grab von Papst Franziskus in der Basilika Santa Maria Maggiore aussehen
Trauer um Papst: Motorradclub Jesus-Bikers aus Unterfranken trauern um Franziskus | BR24

Von Alexander Folz

Zwei Jesus-Biker aus Franken, Tom Draxler und Claus Dempewolf, sind nach Rom gereist, um Abschied vom kürzlich verstorbenen Papst Franziskus zu nehmen. “Wir sind Mittwochfrüh bei uns daheim gestartet“, berichtete Draxler im Interview mit dem Romkorrespondenten von CNA Deutsch und EWTN, Rudolf Gehrig.

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