Erzbischof Gänswein würdigt Papst Benedikts Glaube, Demut und Intelligenz
Papst Benedikt XVI. hatte nach Worten seines langjährigen Privatsekretärs Georg Gänswein einen “Glauben von unwahrscheinlicher Tiefe”. Der deutsche Erzbischof äußerte sich Donnerstagabend bei der Präsentation eines weiteren Bandes der italienischen Gesamtausgabe der Schriften Joseph Ratzingers in Rom
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“Ich habe keinen bescheideneren Menschen als ihn gekannt, mit einer Intelligenz, die ‘Haare aufspaltet’ und einem Glauben von unwahrscheinlicher Tiefe”, sagte Erzbischof Gänswein laut einer Mitteilung der Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger Benedetto XVI. Glaube, Demut und Intelligenz seien bei Ratzinger “ein Dreigespann” gewesen, das auch in seinen Schriften als Schatz zutage trete, erklärte Gänswein. Der aus Freiburg stammende Geistliche ist seit September 2024 Nuntius in Litauen, Estland und Lettland.
Im Gespräch mit der Zeit
Joseph Ratzinger – Gesammelte Schriften, Dritter Teilband

Quelle
Institut Papst Benedikt XVI.
Die Interviews mit der internationalen Presse
In JRGS 13 werden die Interviewbücher vereint, mit denen Joseph Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation das Gespräch mit der Zeit suchte und auf drängende Fragen der Menschen über den Glauben, die Kirche und das Leben aus dem Glauben antwortete. Der dritte Teilband vereint die Interviews, die Ratzinger mit der internationalen Presse geführt hat. Die Einblicke in das Denken des Kardinals und Papstes sind ein Dialog mit jedem einzelnen Leser und führen zugleich zu einem tieferen Verständnis der Theologie der Gegenwart und der Situation der Kirche und der Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
Neues Buch zu Erinnerungen an Papst Benedikt XVI.
Buchvorstellung: Die Erinnerung bleibt – Papst Benedikt XVI. und seine Bayern
Buchvorstellung: Die Erinnerung bleibt – Papst Benedikt XVI. und seine Bayern | rfo
Trauer um Benedikt XVI.: So bayerisch war die Papst-Beisetzung in Rom | News | BILD.de
Am 31. Dezember 2022 verstarb Papst Benedikt XVI. im Alter von 95 Jahren. Günter Reichelt war oft mit seinen Gebirgsschützen in Rom und dem Vatikan, um Papst Benedikt zu besuchen. Sie pflegten eine Beziehung, die bis zum Tod Ratzingers anhielt. Im Buch “Die Erinnerung bleibt” erzählt Günter Reichelt von den vielen Besuchen und dem Leben von Papst Benedikt XVI. Weiterlesen
Angelus, 1. November 2012, Hochfest Allerheiligen | Benedikt XVI.
Das himmlische Jerusalem

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Jahrgedächtnis für Papst Benedikt XVI. mit Erzbischof Dr. Georg Gänswein im Petersdom
Hochfest Allerheiligen Benedikt XVI. – Angelus, Petersplatz Donnerstag, 1. November 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Es erfüllt uns mit besonderer Freude, einander am Hochfest Allerheiligen zu begegnen. Dieses Fest läßt uns über den zweifachen Horizont der Menschheit nachdenken, den wir symbolisch mit den Worten “Erde” und “Himmel” zum Ausdruck bringen: die Erde versinnbildlicht den Weg durch die Geschichte, der Himmel die Ewigkeit, die Fülle des Lebens in Gott. Und so läßt uns dieses Fest an die Kirche in ihrer zweifachen Dimension denken: an die Kirche, die in der Zeit unterwegs ist, und an jene, die das Fest ohne Ende feiert, das himmlische Jerusalem. Diese beiden Dimensionen sind durch die Wirklichkeit der “Gemeinschaft der Heiligen” vereint: eine Wirklichkeit, die hier unten auf Erden ihren Anfang nimmt und zu ihrer Erfüllung im Himmel gelangt.
Abschließendes Treffen mit den Bischöfen der Schweiz
Abschließendes Treffen mit den Bischöfen der Schweiz (9. November 2006) – Papst Benedikt XVI.

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Während das Ende der Synode näher rückt, bereiten sich die Progressiven auf Enttäuschung vor – und geben den Organisatoren die Schuld| Nationales katholisches Register
Afrikanischer Kardinal: Interessengruppen drängen auf Änderung der kirchlichen Lehre | Katholische Nachrichtenagentur
Abschliessendes Treffen mit den Schweizer Bischöfen -Ansprache von Benedikt XVI. Donnerstag, 9. November 2006
Ich möchte in erster Linie allen für diese Begegnung danken, die mir sehr wichtig zu sein scheint als Ausdruck der kollegialen Zuneigung und als Zeichen unserer gemeinsamen Verantwortung für die Kirche und für das Evangelium in der heutigen Welt. Danke für alles! Es tut mir leid, daß ich aufgrund anderer Verpflichtungen, vor allem wegen “Ad-limina“-Besuchen (in diesen Tagen sind die deutschen Bischöfe an der Reihe), nicht bei euch sein konnte. Ich hätte wirklich den Wunsch gehabt, die Stimme der Schweizer Bischöfe zu hören, aber es werden sich vielleicht noch weitere Gelegenheiten bieten, und natürlich auch das Gespräch zwischen der Römischen Kurie und den Schweizer Bischöfen zu verfolgen:


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