Neuevangelisierung

Das Fanal des Ego auf den Stufen zur Kirche

In der säkularen Gesellschaft ist der christliche Glaube zur Privatsache geworden, ein dekoratives Beiwerk oder ein Instrument, um sich als rechtschaffen in Szene zu setzen – und das, so Beile Ratut in ihrem aktuellen Essay, hat seinen Grund in eben diesem “Glauben”

Klaus Berger
Beile Ratut: Lebenslauf, Bücher und Rezensionen bei LovelyBooks

In der säkularen Gesellschaft ist der christliche Glaube zur Privatsache geworden, ein dekoratives Beiwerk oder ein Instrument, um sich als rechtschaffen in Szene zu setzen – und das, so Beile Ratut in ihrem aktuellen Essay, hat seinen Grund in eben diesem “Glauben”. Sie untersucht das Denken des Protestantismus und legt seine Wurzeln bloß, die schon seit Luthers Theologie im Ich des Menschen liegen und den Zugang zur Wirklichkeit Gottes versperren; Folge ist eine Welt der Vereinzelung, des Chaos, der Fokussierung auf Rechtfertigung und Rechte und des Bestrebens, die je eigene Ideologie umzusetzen.

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So viele sind auf der Flucht vor Gott, auf der Flucht vor Jesus!

Der Weg der Versöhnung ist kein Spaziergang

Im Gespräch mit der Zeit

Joseph Ratzinger – Gesammelte Schriften, Dritter Teilband

Quelle
Institut Papst Benedikt XVI.

Die Interviews mit der internationalen Presse

In JRGS 13 werden die Interviewbücher vereint, mit denen Joseph Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation das Gespräch mit der Zeit suchte und auf drängende Fragen der Menschen über den Glauben, die Kirche und das Leben aus dem Glauben antwortete. Der dritte Teilband vereint die Interviews, die Ratzinger mit der internationalen Presse geführt hat. Die Einblicke in das Denken des Kardinals und Papstes sind ein Dialog mit jedem einzelnen Leser und führen zugleich zu einem tieferen Verständnis der Theologie der Gegenwart und der Situation der Kirche und der Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

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Erzbischof Burger

Erzbischof Burger: Wichtig für Zukunft der Kirche, “zivilgesellschaftlich präsent zu sein”

Quelle
Home Erzbistum Freiburg
Geschichte der Erzdiözese Freiburg: Band 1: Von der Gründung bis 1918

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Redaktion – Donnerstag, 21. November 2024

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat betont, es werde “in Zukunft für die Kirchen immer mehr darauf ankommen, zivilgesellschaftlich präsent zu sein”. Burger sprach am Dienstag in Stuttgart bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Katholischen Büros Baden-Württemberg, das als Schnittstelle zwischen den Bistümern und der Landespolitik fungiert.

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21. November 2024 Hl. Rosenkranz

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News

Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

“Unser Christsein muss wieder katholisch werden”

“Wenn wir heute in unsere Verkündigung hinein hören, so ist Gott oft nur Liebe, Jesus unser Bruder, und christliche Liebe gleich Nächstenliebe. Das stimmt alles. ABER …” Gastbeitrag von Stefan Fleischer

Quelle
Stefan Fleischer

Grenchen (kath.net, 8. November 2024)

Katholisch heisst allumfassend. Wenn wir heute in unsere Verkündigung hinein hören, so ist Gott oft nur Liebe, Jesus unser Bruder, und christliche Liebe gleich Nächstenliebe. Das stimmt alles. Aber das ist nicht alles, das ist nicht katholisch, nicht allumfassend.

Gott ist nicht nur Liebe. Er ist eine Person, beziehungsweise ein Gott in drei konkreten Personen. Zudem ist er auch Gerechtigkeit. Gott ist jener, der jedem zu seinem Recht verhilft, aber auch jeden zur Rechenschaft zieht, der Unrecht tut. Gott ist nicht nur der uns Nahe. Er ist auch der hoch über uns Erhabene. Er ist grösser und herrlicher als wir alle, als seine ganze Schöpfung. Er ist jener, dem alles Lob und jede Ehre gebührt. Weiterlesen

Wie die Dampfmaschine das Fegefeuer löschte

Wie die Dampfmaschine das Fegefeuer löschte: Eine Reise in die katholische Welt von gestern

Schutzengel und Arme Seelen, fromme Gebete und verbotene Bücher, Papstverehrung und Skepsis gegenüber allem, was protestantisch ist: Das Weltbild katholischer Menschen um 1900 kommt uns in vielerlei Hinsicht sehr fremd vor. Es wäre leicht, das, was sie fühlten und dachten, heute als überholt abzutun.

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