Die grossen Häresien
Die grossen Häresien: Der Kampf gegen Europa Update

10 Gründe, warum Hilaire Belloc der vielleicht bemerkenswerteste Typ aller Zeiten war
Der katholische Apologet und Historiker Hilaire Belloc untersucht in seinem erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden Klassiker Die grossen Häresien fünf bedrohliche Angriffe auf den christlichen Glauben. Diese sind beispielhaft für alle grossen Bedrohungen des Christentums während der letzten zweitausend Jahre. Belloc seziert ihre Ursprünge, analysiert ihren Verlauf und beschreibt ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Eine andauernde Gefahr sieht Belloc im Islam, einem entstellten Christentum, dessen neuerlichen Einfall in Europa er prophezeit.
Das Buch ist keine theologische Abhandlung. Es ist ein Appell an den Glauben, denn Europa ist der Glauben und der Glauben ist Europa.
Hl. Erzengel Michael – Schütze uns und unsere Kirche
Heiliger Erzengel Michael von Papst Leo XIII. (1810 – 1903) ****UPDATE


Papst Franziskus beschreibt die Niederlage des Teufels am Ende der Welt
Habemus Papam – Leo XIV. – Doch wer war Leo XIII.?
Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
Ein gekreuzigter Frosch, Maria als Transfrau – provokante Ausstellung in Wien
Zorn Gottes
Unterscheidung der Geister
Heiliger Erzengel Michael,
Du ruhmreicher Prinz der himmlischen Heerscharen, verteidige uns in diesem schlimmen Krieg, den wir gegen Mächte und Gewalten, gegen die Beherrscher der Welt der Finsternis und gegen die bösen Geister in den Himmelshöhen führen müssen.
Antonius, der erste Mönch
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums

Antonius der Große ist der Vater des christlichen Mönchtums
Antonius “der Große” – Ökumenisches Heiligenlexikon
Antonius der Grosse, der als Einsiedler in der Wüste teuflischen Versuchungen widersteht und zum Leitbild des Mönchtums wird, ist eine Schlüsselfigur des frühen Christentums. Peter Gemeinhardt erzählt anhand der zahlreichen antiken Quellen das über hundert Jahre währende Leben des Heiligen und zeigt, warum dieses Urbild eines Asketen gerade in der Moderne so viele Schriftsteller und Künstler inspiriert hat.
Kaum ein antiker Christ hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie Antonius (um 250 – 356). Das Leben des ägyptischen Eremiten ist ein Fenster zu einer fremden und fernen Welt, in der das Christentum eine Religion neben anderen war, von inneren Kämpfen zerrissen, von römischen Kaisern grausam verfolgt und auf der Suche nach einem Weg, als Christ in der Welt – oder an ihren Rändern – den Glauben zu leben.
Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern
Sexualität und Gesellschaft: Warum sexuell freizügige Gesellschaften langfristig scheitern

“Sex and Culture” – Großstudie von Joseph Unwin | DIJG
Zusammenbruch – oder: Warum Sexualmoral so wichtig ist
30.1.2022: Missbrauch | Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
In seiner großen Studie Sex and culture aus dem Jahr 1934 untersuchte der britische Ethnologe Joseph D. Unwin den Zusammenhang zwischen den jeweils geltenden Sexualnormen und der gesellschaftlichen Entwicklung. Dazu wertete er eine immense Fülle an ethnologischen und historischen Daten aus – aus der Zeit der Babylonier bis ins 20. Jahrhundert. Seine Ergebnisse sind heute aktueller denn je. Unwin wies nach, dass der Aufstieg und Niedergang einer Kultur eng mit der Frage verknüpft ist, wie sehr es einer Gesellschaft gelingt, Monogamie und Familienwerte zu fördern. Gesellschaften, in denen sexuelle Freizügigkeit über drei Generationen hinweg die Kultur prägten, befanden sich in allen untersuchten Beispielen im Niedergang.
Das Ende der Demokratie
Das Ende der Demokratie: Reportagen aus Deutschland 1931-1932

Rezension: Vatican News
D: Kardinal Marx sieht Demokratie in Gefahr – Vatican News
Ende 1931 traf die bekannte amerikanische Journalistin Dorothy Thompson (1893–1961) Adolf Hitler in Berlin zum Interview. Ihr aus dieser Begegnung hervorgegangenes Buch “I Saw Hitler!” (1932), in dem sie den zukünftigen Diktator Deutschlands als eine Karikatur des ‘Kleinen Mannes’ beschreibt, führte nach der Machtergreifung dazu, dass die Autorin spektakulär aus Deutschland ausgewiesen wurde. Im Anschluss an die deutsche Erstausgabe “Ich traf Hitler!”, die 2023 bei im ‘Verlag Das vergessene Buch’ erschien, versammelt der Band “Das Ende der Demokratie” die Reportagen aus den Jahren 1931 und 1932, in denen Dorothy Thompson hellsichtig und verblüffend aktuell anmutend zugleich den Untergang der Weimarer Republik und die Durchsetzung der NS-Diktatur beschreibt.
Amichai – Wildfrieden
Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt
Quelle
Papst zitiert in Weihnachtsbotschaft Jehuda Amichais Gedicht “Wildfrieden” – Kultur – SZ.de
Der Papst, das Jesuskind und der “Wilde Frieden” – Israel Heute
Mit einem ungewöhnlichen literarischen Akzent hat Papst Leo XIV. seine Weihnachtsbotschaft geprägt. Als er am Weihnachtstag um zwölf Uhr auf dem Petersplatz den Segen “Urbi et orbi” spendete, folgte die Zeremonie zunächst dem vertrauten Ritual: musikalische Ehren, theologische Bezüge zur Menschwerdung Christi, ein Zitat von Papst Leo dem Grossen und mehrsprachige Weihnachtsgrüsse als Zeichen der Weltkirche. Der Papst sprach über Kriegsopfer, Hungernde, Geflüchtete und Menschen, die alles verloren haben, mit besonderem Blick auf aktuelle Konfliktregionen. Der Ton war pastoral und zugleich politisch. Am Ende jedoch wich Leo XIV. von jeder Erwartung ab. Statt einer weiteren Bibelstelle zitierte er einen jüdischen Dichter des 20. Jahrhunderts: Jehuda Amichai. Von der Loggia des Petersdoms erklangen Verse aus dessen Gedicht “Wildfrieden”.
Das ABC der Guten Nachricht: Anmerkungen zu den Sonntagsevangelien
Die Bibel ist die heilige Schrift des Christentums. Das Evangelium – die gute Nachricht – ist die Grundlage christlichen Lebens

Die Bibel ist die heilige Schrift des Christentums. Das Evangelium – die gute Nachricht – ist die Grundlage christlichen Lebens. In der Liturgie der Katholischen Kirche spielt die Verkündigung der Botschaft Jesu eine zentrale Rolle. In den Gottesdiensten werden die Evangelien abschnittsweise gelesen.
In einem Drei-Jahres-Zyklus bekommen diejenigen, die regelmäßig zur Sonntagsmesse gehen, einen tiefen Einblick in die Texte, sowohl in die der drei Synoptiker Matthäus, Markus und Lukas, die die jeweiligen Lesejahre A, B und C prägen, als auch ins Johannesevangelium, das gerade zu den Hochfesten theologisch wichtige Ergänzungen bietet.


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