Leo an Katecheten: Wort Gottes so verkünden, dass es beim Leben hilft
Papst Leo hat Katecheten und Katechetinnen aus aller Welt daran erinnert, dass sie nicht einfach Lehrstoff vermitteln, sondern das Wort Gottes so verkünden sollen, dass es Gläubigen im Leben hilft. Das sagte Leo XIV. in der Predigt bei der Jubiläumsmesse für die Katecheten an diesem Sonntag in Rom

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Eltern sind “die ersten Katecheten”: Papst Leo über die Verkündigung des Glaubens
“Wenn wir im Glauben erziehen, vermitteln wir nicht einfach eine Lektion, sondern legen das Wort des Lebens in die Herzen der Menschen, damit es in einem guten Leben Frucht bringen kann”, erklärte das Kirchenoberhaupt in seiner Predigt auf dem Petersplatz. Leo erinnerte an den heiligen Augustinus, der einem Katecheten geraten habe: “Erkläre alles so, dass die, die dir zuhören, glauben, im Glauben hoffen und in der Hoffnung lieben können.”
Papst an Exorzisten: “Heikler, aber notwendiger Dienst”
Papst Leo XIV. hat seine “Wertschätzung für die Priester, die sich dem heiklen und zugleich notwendigen Dienst des Exorzisten widmen” ausgedrückt und sie ermutigt, diesen Dienst “als Dienst der Befreiung und des Trostes” zu leben. Das geht aus einer Botschaft Leos an eine durch die Internationale Vereinigung der Exorzisten (AIE) ausgerichtete Konferenz hervor
Deren Mitglieder sind derzeit im Exerzitienhaus Fraterna Domus in Sacrofano versammelt. Die Botschaft wurde von P. Francesco Bamonte, dem Vizepräsidenten der Vereinigung und Moderator des Treffens, verlesen. Darin ermuntert Leo alle Organisatoren, Referenten und Teilnehmer an der Konferenz, ihren Dienst “sowohl als Dienst der Befreiung wie auch des Trostes zu leben, indem sie die Gläubigen, die tatsächlich vom Bösen besessen sind, mit Gebet und der wirksamen Anrufung der Gegenwart Christi begleiten, damit der Herr durch das Sakramentale des Exorzismus den Sieg über Satan schenke”.
Papst Leo XIV.: “Die Qualität des Lebens hängt von der Liebe ab”
Papst Leo XIV. hat eine Botschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen ALS Walk for Life der Les Turner ALS Foundation in Chicago gerichtet. Per Videobotschaft wandte sich der Papst am Samstag an Forscher, Pflegende, Familienangehörige und Menschen, die selbst mit ALS leben.
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Teamrennen für ALS • Les Turner ALS Stiftung
Les Turner ALS Stiftung – Wikipedia
Papst Leo XIV. hat eine Botschaft an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen ALS Walk for Life der Les Turner ALS Foundation in Chicago gerichtet. Per Videobotschaft wandte sich der Papst am Samstag an Forscher, Pflegende, Familienangehörige und Menschen, die selbst mit ALS leben.
Mario Galgano – Vatikanstadt
“Ich bin voller Bewunderung und Dankbarkeit gegenüber den Wissenschaftlern und Forscherinnen, die unermüdlich daran arbeiten, die Ursachen von ALS besser zu verstehen und das Leiden der Betroffenen zu lindern”, sagte Leo XIV. Er erinnerte an den jüdischen Gedanken des tikkun olam, der Vervollkommnung der Schöpfung, und zitierte Johannes Paul II.: “Wenn ein Künstler nicht daran gehindert werden darf, seine Kreativität zu entfalten, so soll auch niemand daran gehindert werden, seine gottgegebenen Talente in den Dienst anderer zu stellen.”
Geschichte der Päpste seit 1800
Der Kirchenhistoriker Jörg Ernesti stellt 16 Päpste seit 1800 bis Papst Franziskus vor

Beständigkeit im Lärm der Welt | Die Tagespost (Rezension)
Geschichte der Päpste seit 1800
Jörg Ernesti
Der Kirchenhistoriker Jörg Ernesti stellt 16 Päpste seit 1800 bis Papst Franziskus vor. Das Buch bietet informative Portraits und schildert die Auseinandersetzungen des Papsttums mit den großen politischen, sozialen und ideologischen Herausforderungen der beiden letzten Jahrhunderte.
Ging es den Päpsten bis 1870 noch um die Behauptung ihres politischen Gewichts, hatten sie sich danach als “Gefangene im Vatikan” und geistliche Autorität eines angefochtenen Katholizismus neu zu erfinden.
Welttreffen für menschliche Geschwisterlichkeit zu KI und Co
Beim zweitägigen Welttreffen für menschliche Geschwisterlichkeit auf Initiative des Vatikans haben Nobelpreisträger, religiöse Führer, Journalisten und Wissenschaftler und weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt Ideen und Praktiken für eine friedliche Zukunft ausgetauscht. Ein synodaler Prozess, der offen ist für die Herausforderungen der Gegenwart, vom Thema Umwelt und Kommunikation bis hin zu künstlicher Intelligenz (KI)
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Menschliche Geschwisterlichkeit
Roberto Paglialonga, Fausta Speranza und Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Rund 450 Teilnehmer hatten sich am Freitag und Samstag für die Veranstaltung versammelt. Darunter waren auch lokale Verwaltungsbeamte sowie etwa 30 Nobelpreisträger, internationale Journalisten, Unternehmer, Ökonomen, Akademiker, Sozialarbeiter, Studierende, Sportler und spirituelle Führer. Es gab 15 thematische Diskussionsrunden.
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