Bistum St.Gallen – Kloster Maria der Engel
Bistum St. Gallen – Kloster Maria der Engel wird schliessen
Quelle
Elisabeth Spitzlin – Wikipedia
Kloster St. Maria der Engel – Wikipedia
Geschichte – Kloster Namen Jesu
Buch: Zu Fuss vom Boden- zum Genfersee – azurgo.ch
09.08.2012
Kloster Maria der Engel wird schliessen
Die Kapuzinerinnen des Klosters Maria der Engel, in der heutigen Form gebaut um 1622, haben über Jahrhunderte segensreich gewirkt, ihr Kloster hat eine lange Geschichte. Leider ist die Gemeinschaft in den letzten Jahrzehnten immer kleiner geworden, die Schwestern können nicht mehr weitermachen. Das “Chlöschterli”, wie es die Menschen in der Region liebevoll nennen, wird im Herbst geschlossen. Nicht allein den Ordensfrauen fällt der Abschied schwer.
Neue Zisterzienser-Äbtissin: “Die Sorge um Berufungen gehört Gott!”
Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt
Quelle
Unsere Gemeinschaft | Kloster Frauenthal
Kloster Frauenthal – Wikipedia
Kloster Frauenthal: Blütezeit und Expansion (ab Mitte 19. Jh.) – Chamapedia
The Project – Valley of Our Lady Monastery
15. März 2025
Die Zisterzienserinnen-Abtei Frauenthal in der Schweiz hat am 12. Februar 2025 Sr. Maria Beda Berg OCist zur Äbtissin gewählt. Das Kloster besteht seit 1231 und war nur im Zuge der Reformation von 1530 bis 1552 nicht von Nonnen bewohnt. Sr. Maria Beda stammt aus den USA, wo sie Nonne in dem von Frauenthal im Jahr 1957 gegründeten Priorat “Valley of Our Lady” oder “Neu-Frauenthal” war. Äbtissin Maria Beda – deren Wahlspruch lautet: “Fiat voluntas tua – Dein Wille geschehe” –, sprach mit Hans Jakob Bürger für CNA Deutsch über ihre neue Aufgabe.
“Aus den Wurzeln neue Kraft schöpfen”
“Neuer Abt von Kremsmünster: Aus den Wurzeln neue Kraft schöpfen” – “Ich möchte mithelfen, aus den Wurzeln neue Kraft zu schöpfen”: Das sagte uns kurz vor seiner Abreise nach Österreich der neue Abt von Kremsmünster, Bernhard Eckerstorfer. Nach fünf Jahren in Rom als Rektor der Benediktiner-Hochschule S. Anselmo kehrt Eckerstorfer in sein Heimatkloster zurück
Quelle
Neuer Abt von Kremsmünster: “In Umbruchzeiten ist es gut, sich auf die Wurzeln zu besinnen”
Stift Kremsmünster
Gudrun Sailer – Vatikanstadt
“Es ist ein tiefgreifender Wandel, den wir in der Kirche, aber auch in der Gesellschaft, auch in der Kultur erleben. Und da, glaube ich, sind die Klöster umso wichtiger. Stift Kremsmünster hat in seiner fast 1250-jährigen Geschichte viele Auf- und Abbewegungen erlebt.” Zur Zeit habe das Kloster 40 Mönche, Mitte des 20. Jahrhunderts waren es noch an die 100, zur Reformationszeit aber sogar nur vier. “Ich glaube, in Umbruchzeiten ist es gut, sich auf die Wurzeln zu besinnen. Und ich möchte mithelfen, aus diesen Wurzeln neue Kraft zu schöpfen”, so Eckerstorfer.
Dom Prosper Gueranger
1833 wird das klösterliche Leben in Solesmes durch Dom Prosper Guéranger, der am 4. April 1805 in Sablé geboren ist und daher Solesmes sehr gut kannte, wieder neu belebt
Quelle
Botschaft des Heiligen Vaters zum 150. Todestag von Dom Prosper Guéranger
Dom Prosper Guéranger 1805-1875 | Be&Be – Verlag
Abtei zu Solesmes – gemeinschaft der benediktiner – gregorianik
Prosper-Louis-Pascal Guéranger – Wikipedia
Die Kongregation von Saint-Maur (Mauriner) und ihre Kirchenvätereditionen — EGO
Dom Prosper Gueranger
1833 wird das klösterliche Leben in Solesmes durch Dom Prosper Guéranger, der am 4. April 1805 in Sablé geboren ist und daher Solesmes sehr gut kannte, wieder neu belebt.
Nach dem Besuch des Priesterseminars von Le Mans wird er am 1827 zum Diözesanpriester geweiht. Besonders begeistert ihn die Kirchengeschichte. Die Entdeckung einer vom aufblühenden Mönchtum geprägten Vergangenheit, sowie die Auseinandersetzung mit den hervorragenden Werken der Mauriner, wecken in ihm die Sehnsucht nach einem klösterlichen Leben. Als er 1831 vom drohenden Abriss des Priorats in Solesmes erfährt, kauft er, unterstützt durch seinen Bischof und Freunde, das Anwesen, um dort selbst das benediktinische Leben zu führen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mietet er das Kloster und zieht am 11. Juli 1833 zusammen mit drei Gefährten dort ein. Die kleine Gemeinschaft hat weder Geld noch einen bedeutenden Ruf, um Nachwuchs anzuziehen. Zudem fehlt die Erfahrung im klösterlichen Leben.
Nicaragua: Mehr als 30 Ordensschwestern aus Klöstern verwiesen
In dieser Woche sind mehr als 30 Ordensschwestern aus drei Klarissenklöstern in Managua, Matagalpa und Chinandega vertrieben worden
Die Klarissen seien in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar dazu gezwungen worden, ihre Klöster zu verlassen. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt, berichtet die Agentur Ansa unter Verweis auf Angaben einer nicaraguanischen Anwältin.
Im Mai 2023 hatten die Behörden in Managua die Klarissen-Orden und neun weitere Gemeinschaften aufgelöst und die Schwestern teils ausgewiesen. Ähnliche Maßnahmen ergriff das Ortega-Regime auch diese Woche gegen gemeinnützige Organisationen im Land: so sei der Rechtsstatus von zehn weiteren Vereinigungen aufgehoben worden, hieß es. Damit habe sich die Gesamtzahl der seit Dezember 2018 in dem zentralamerikanischen Land verbotenen NGOs auf mehr als 5.600 erhöht.
Abt von Stift Kremsmünster
Rektor von päpstlicher Hochschule in Rom wird Abt von Stift Kremsmünster
Quelle
Rektor von Sant‘Anselmo wird Abt von Kremsmünster | Die Tagespost
Österreich: P. Bernhard Eckerstorfer wird neuer Abt in Kremsmünster – Vatican News
P. Bernhard Eckerstorfer zum neuen Abt gewählt
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Montag, 27. Januar 2025
Der bisherige Rektor des Päpstlichen Athenaeums Sant’Anselmo in Rom, Bernhard Eckerstorfer OSB, ist neuer Abt von Stift Kremsmünster in Österreich. Die Wahl für eine Amtszeit von zwölf Jahren erfolgte am Samstag, wie das Kloster mitteilte. Zum Stift gehören 39 Mönche.
Starke Schwestern: Klosterreisen – Inspirationen für ein anderes Leben
In Zeiten, in denen viele Menschen mit Ängsten, Vereinsamung und Unsicherheit konfrontiert sind, wächst das Interesse nach Vorbildern und spirituellem Halt
In Zeiten, in denen viele Menschen mit Ängsten, Vereinsamung und Unsicherheit konfrontiert sind, wächst das Interesse nach Vorbildern und spirituellem Halt.
Diesen können auf den zweiten Blick Ordensschwestern bieten: Sie richten ihr Leben nach spirituellen Werten aus und leben mit anderen Schwestern zusammen. Parallel müssen Orden und Gemeinschaften sich neu erfinden.
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