Kardinal Burke untersucht Missbrauchsvorwurf auf Guam
Der US-Kardinal Raymond L. Burke ist seit diesem Mittwoch auf die Pazifikinsel Guam entsandt, um dort einen Missbrauchsprozess gegen einen Bischof zu leiten

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Schlacht um Guam (1944)
Der US-Kardinal Raymond L. Burke ist seit diesem Mittwoch auf die Pazifikinsel Guam entsandt, um dort einen Missbrauchsprozess gegen einen Bischof zu leiten. Das bestätigte Vatikansprecher Greg Burke an diesem Donnerstag indirekt auf Anfrage von Journalisten. Dem 71-jährigen Erzbischof von Guam, Anthony Apuron, wird vorgeworfen, in den 1970er Jahren ein Kind missbraucht zu haben. Dieser beteuert seine Unschuld. Kardinal Burke werde Medienberichten vom Donnerstag zufolge, wohl für mehrere Wochen auf Guam verbleiben müssen.
Kardinal Burke: ‘Ich bete für das Ende der Verwirrung’
Die Lehre der Kirche sei unveränderlich, betont Kardinal Burke
Die ausserordentliche Synode habe viele innerhalb und ausserhalb der Kirche über eine mögliche Änderung der Lehre zu Ehe und Familie verwirrt. Die Lehre der Kirche sei unveränderlich, betont Kardinal Burke. Er bete für Klarheit, fügte er hinzu.
Vatika, kath.net/LSN/jg, 06. November 2014
Kardinal Raymond Burke, der Präfekt der Apostolischen Signatur, hat die “Verwirrun2“ beklagt, welche die ausserordentliche Bischofssynode im Oktober gestiftet habe. Er bete intensiv, dass diese im kommenden Jahr bis zur ordentlichen Synode geklärt werde.
Kardinal Burke kritisiert einseitige Briefings
Bischofssynode: Kardinal Burke kritisiert einseitige Briefings
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Vatikan: Synodenväter fordern “Nachbesserungen”
Kurienkardinal: “Eine stattliche Anzahl von Bischöfen akzeptiert die Idee der Öffnung nicht, aber nur wenige wissen das”, “das beunruhigt mich sehr!”
Vatikan, kath.net/dh, 14. Oktober 2014
Kardinal Raymond Burke, Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur, warnt im Gespräch mit der italienischen Tageszeitung “Il Foglio” vor den Folgen einer einseitigen Medienberichterstattung über die Synode. Immer mehr wiederverheirate Geschiedene bekundeten nämlich gegenüber ihren Priestern und Bischöfen den Wunsch, die Eucharistie zu empfangen, weil sie irrtümlicherweise davon ausgingen, Papst Franziskus fordere das. Dabei habe er sich in dieser Frage bisher noch nicht geäussert, so Burke.
Kurienkardinal Burke
Kein Eucharistieempfang für US-Politikerin
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The wanderer
Washington D.C., kath.net, 26. September 2013
“Das ist eine Person, die nach wiederholten Ermahnungen hartnäckig in schwerer Sünde verharrt – sie kooperiert mit dem Verbrechen der Abtreibung – und die sich trotzdem als praktizierende Katholikin bekennt.” Diese deutlichen Worte fand Kurienkardinal Raymond Kardinal Burke, Präfekt der Apostolischen Signatur, über die umstrittene katholische US-Politikerin Nancy Pelosi.



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