Heilige und Propheten

Niklaus von Flüe: Mystiker und Schweizer Nationalheiliger

Eine Tafel aus der Amtlichen Luzerner Chronik von 1513 von Diebold Schilling dem Jüngeren, die die Ereignisse der Tagsatzung von Stans im Jahr 1481 illustriert. Oben: Ein Priester namens Heini am Grund besucht Niklaus von Flüe, um ihn um Rat zu bitten, wie die scheiternde Tagsatzung in Stans gerettet werden kann, wo sich die Delegierten der ländlichen und städtischen Kantone der Alten Eidgenossenschaft nicht einigen konnten und mit einem Bürgerkrieg drohten. Unten: Am Grund kehrt zur Tagsatzung zurück und berichtet von Niklaus‘ Ratschlag, woraufhin die Delegierten einen Kompromiss schließen. Am Grund wird gezeigt, wie er einen Vogt zurückhält, der schon losziehen und die gute Nachricht verbreiten will: Niklaus‘ Ratschlag bleibt bis heute geheim.

Quelle
heiligederschweiz.ch – Niklaus von Flüe
Gesellschaft & Religion – „Niklaus von Flüe zieht mich in die Tiefe“ – Kultur – SRF

Von Alexander Folz

Redaktion – Donnerstag, 25. September 2025

Heute ehrt die katholische Kirche Niklaus von Flüe (1417–1487), den als „Bruder Klaus“ bekannten Mystiker und Schweizer Nationalheiligen. Er durchlief eine radikale Lebenswende vom erfolgreichen Bergbauern, Politiker und zehnfachen Familienvater zum asketischen Einsiedler, der 19 Jahre lang ausschließlich von der Heiligen Kommunion und von Wasser lebte.

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Pater Pio – Mensch der Hoffnung

Pater Pio – Mensch der Hoffnung: Das unglaubliche Leben des größten Heiligen Italiens im 20. Jahrhundert

23. September – Pio da Pietrelcina – Ökumenisches Heiligenlexikon

„Ich bin mir selber ein Rätsel“, antwortete Pater Pio aus Pietrelcina einmal einem Freund, der wissen wollte, wie es zu all den unglaublichen Phänomenen komme, die ihn umgaben wie eine große helle Wolke. Doch was ist unglaublicher als der Glaube, dass der Schöpfer des Universums Mensch wurde und mit und für uns bis zu seinem Tod gelitten hat? Es ist das unglaublichste Wunder und Rätsel aller Zeiten. Diese schöne Nachricht hat Pater Pio mit seinem ganzen Leben bezeugt.

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Sie warteten acht Tage, um bei ihm beichten zu können

Der Volksheilige Pater Pio, dessen Gedenktag die katholische Kirche heute begeht, besaß die Gabe der Seelenschau. Seine Popularität ist bis heute ungebrochen

Quelle
Der beliebteste Heilige in Italien: Pater Pio, der stigmatisierte Kapuziner
Pilgerstätte Padre Pio im Gargano – San Giovanni Rotondo – Puglia.plus
Wallfahrtskirche in San Giovanni Rotondo | Mauerwerk | Kultur | BauNetz Wissen
Pater Pio

23.09.2025

Esther von Krosigk

Wer zu ihm zur Beichte kam, brauchte im Grunde nicht viel zu sagen – denn der heilige Pater Pio, dessen Gedenktag die katholische Kirche heute begeht, besaß die Gabe der Seelenschau. Der Kapuzinermönch sah, was in dem Pönitenten vor sich ging und dessen Sünden, ohne dass nur ein Wort gewechselt wurde. Wer jedoch etwas verschwieg oder keine Reue zeigte, dem verweigerte Pater Pio schon mal die Absolution. Mit solch ungewöhnlichen, zuweilen harten Methoden wollte er die Sünder zur Umkehr bewegen.

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21. September 2025 – Eidgenössischer Dank- Buss- und Bettag

2018 – „Wir sind es unseren Vorfahren schuldig“  *UPDATE

eingesandt *Bettagskollekte 2025 – für eine solidarische Kirche in der Schweiz – Schweizer Bischofkonferenz
Katholischer Gottesdienst zum Bettag aus Appenzell – Play SRF
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„Das ist des Pudels Kern. Wertvolle Errungenschaften werden heute aus lauter Bequemlichkeit aufs Spiel gesetzt und geopfert. Schweizer sein heisst wachsam sein. Jetzt und jederzeit,… 71burner“

„Ihr Schweizer seid schon ein tolles Volk, gut dass ihr euch damals nicht Hitler angeschlossen habt! Respektvoller Gruss aus dem Ruhrgebiet“  Giddeon 87

General Guisan – Tagesbefehle, Ansprachen, Worte zur Stunde
Die Schweiz im 2. Weltkrieg
Letzte Ehre für General Guisan
General-Guisan Marsch
Papst Johannes Paul II.: Eucharistiefeier auf der Wiese vor dem Haus des Hl. Bruder Klaus
Papst Johannes Paul II. besucht die Schweiz (1984) | SRF Archiv
Basel-Landschaft: Dokfilm zum „Wunder von Waldenburg“

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Das geistliche Vermächtnis des heiligen Philipp Neri

Das geistliche Vermächtnis des heiligen Philipp Neri: Ein Kompendium oratorianischer Spiritualität nach Agostino Manni

Hl. Philipp Neri

Wie erwirbt man Frömmigkeit ohne bieder, starr und engstirnig zu werden? Oft fehlt es an Vorbildern, die zeigen wie man in dieser Welt lebt, ohne von ihr zu sein. Philipp Neri, der fröhliche Heilige der römischen Renaissance, lehrt uns den Weg zu Glaube, Hoffnung und Liebe, zu Gottesfurcht, Unerschrockenheit, Reinheit und Demut.

Das geistliche Vermächtnis des heiligen Philipp Neri, mehr als ein Jahrhundert unentdeckt in der Bibliothek des venezianischen Oratoriums gelagert, eröffnet uns Philipps Geisteswelt und führt uns dem Ideal der Gleichförmigkeit mit Christus ein gutes Stück weiter.

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Die Formel der Heiligkeit

Heiligsprechung von Frassati und Acutis – Mit einem frohen Glaubensfest hat Leo XIV. am Sonntag Pier Giorgio Frassati und Carlo Acutis zur Ehre der Altäre erhoben. Den Jugendlichen sagte der Papst: Beide Heilige seien ein Modell, um das eigene Leben nicht abseits der Pläne Gottes zu verschwenden

Quelle
Warum wird Carlo Acutis als Heiliger verehrt? (mit Antonia Salzano Acutis)

08.09.2025

Guido Horst

Der Petersplatz am Sonntag. Es ist 9.39 Uhr und überraschend erscheint Leo XIV. auf der Altarinsel vor der Basilika – ganz schlicht, ohne Mozetta oder Messgewand, nur im weißen Talar. Auf dem Platz selber haben sich schon etwa 100.000 meist junge Gläubige eingefunden. Der Papst will sie begrüßen, bevor die eigentliche Messfeier beginnt. Der Gottesdienst gleich sei eine feierliche Liturgie, ruft er den Menschen zu, aber „das wird ein wunderschönes Fest für ganz Italien, die ganze Kirche und die ganze Welt“.

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Carlo Acusti und das Wunder von Lanciano

 

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